Nebbiolo+Poiana on Geocaching-Tour home

04-13.12.2017Regeneration, aber Bewegung ist wichtig
Nach dem Sturz ins Wasserloch lag Nebbiolo die nächsten Tage im Bett und Poiana holte in der Apotheke die besten schmerzstillenden Tabletten und Salben. Alleine mit Cinza unternahm Poiana dann einige lange Wanderungen am Meer entlang und konnte so doch pro Tag einen Cache finden. Am 9. Januar machten wir dann zum ersten mal nach dem Ungeschick wieder gemeinsam einen Ausflug zur „Ermita San Salvador“. Eindrücklich dieses ursprüngliche Kloster mir den Lichtspielereien in der Kirche – leider konnten wir wegen der Wolkendecke nicht die ganze Aussicht geniessen. Am 10. Dezember unternahmen wir dann die erste grössere Tour nach Palma zum „Castillo de Bellver“. Nebbioio trottelte gegen Ende nur noch so nebenbei mit, und Poiana pflückte die Caches teilweise sternförmig, während Nebbiolo wartete … das war für alles ein anstrengender Tag. Den GC6DY9J erledigten wir in gemeinsamer Arbeit, makaba.ch machte die Kopfarbeit und wir waren im Feld erfolgreich – der einfallreiche Cache war einer der wenigen speziellen die wir angetroffen haben.
Nach einem Ruhetag ging es dann Richtung Cala Pi, wo wir einige schöne Orte und Verstecke besucht haben. Das ausgemusterte Hotel GC6DY9J hat uns besonders beeindruckt – wie kann ein solches Gebäude einfach verfallen lassen. Von Heyke haben wir dann nachträglich erfahren, dass darunter eine Höhle sei – und deshalb auch Sicherheitsgründen nicht mehr betrieben werden darf.
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