03.02.2026 - WP Molina de SeguraRechtzeitig starteten wir von unserem Wegpunkt in Richtung Murcia. Auch hier begleiteten uns Sonne und Regen im ständigen Wechsel. Wir befanden uns immer noch auf rund 1.800 Metern Höhe – und die Kälte machte sich deutlich bemerkbar. Die Dragon’s Treasure ein willkommene Abwechslung. Besonders faszinierend war die Gegend um Cieza, die mit unzähligen blühenden Mandelbäumen verzauberte – ein echter Frühlingstraum inmitten der winterlichen Kälte.Endlich sanken wir unter die 1.000 Meter-Marke, und die Temperaturen passten wieder mehr zu unserem Geschmack. Unser Wegpunkt in Molina de Segura war zwar voll, aber direkt daneben fanden wir noch einen Parkplatz. Wichtig war nur, dass man dort nicht neben einem D-WoMo parkt – sonst wird es für sie eng.
Ein weiterer Tag voller landschaftlicher Erlebnisse.
Funde:
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1102.02.2026 - El TiembloVon Portugal nach Spanien – Eine winterliche Entdeckungsfahrt
Eine neue Wetterwarnung für Portugal liess uns unsere Pläne schnell ändern. Sogar eine freundliche Dame an der Rezeption warnte uns vor einer weiteren Fahrt durch das Land. Also gab es nur eine Richtung: Spanien.
Unsere Strecke führte uns über 2.000 Meter Höhe. Zum Glück blieb es trocken – sonst wäre aus Regen schnell Schnee geworden. Vorbei an den eindrucksvollen Findlingen in Granja machten wir uns auf die Suche nach Geocaches. Leider waren auf unserer Route nur wenige Dosen versteckt, aber der Cache am Rad einer alten Dampfwalze war besonders gut verborgen.
In Ávila legten wir eine Pause ein. Dort fanden wir eine Dose und trugen uns ins Logbuch ein. Beeindruckt waren wir vor allem von den 88 Türmen der Stadt. Weiter ging es vorbei am Camino Santiago bis zu einem Stausee, wo uns eine weitere Dose mit einer traumhaften Aussicht erwartete. Für einen kurzen Moment überlegten wir, hier zu übernachten – entschieden uns dann aber, weiterzufahren.
Unterwegs entdeckten wir einige Schneeflecken. Den nächsten Wegpunkt konnten wir schließlich in Toledo finden. Die Spaziergänger mit ihren hübschen Hunden, darunter ein lebhafter Border-Collie, störten uns nicht. Bei Außentemperaturen von nur 3 Grad erwies sich unser Geogiotti als echter Komfort-Garant mit seiner zuverlässigen Heizung.
So endete ein weiterer spannender Tag voller Abenteuer, beeindruckender Landschaften und kleiner Schätze am Wegesrand.
Funde:
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101.02.2026 - CP Gafanha da Nazaré Die Sonne hatte sich heute komplett versteckt. Eigentlich war eine Velotour direkt ab dem Campingplatz geplant, doch wir warteten vergeblich auf eine Aufhellung. Stattdessen wurden wir von Regen und kräftigem Wind begleitet – der Tag entwickelte sich anders als gedacht.
So blieb Zeit für all die kleinen Dinge, die im Geogiotti noch erledigt werden wollten. Aufräumen, organisieren, ein bisschen vorbereiten für Ersatz-Caches – auch das gehört zum Unterwegssein dazu. Poiana liess sich vom Wetter allerdings nicht bremsen und trotzte Wind und Regen, um immerhin zwei Caches zu besuchen.
Am Ende des Tages war klar: Wir ziehen weiter. Definitiv haben wir uns entschieden, morgen die Richtung zu ändern und nach Spanien zu fahren. Neue Landschaften, neues Wetter – und neue Dosen warten schon.
Funde:
231.01.2026 - CP Gafanha da NazaréTrotz des Winds vom nahen Atlantik haben wir gut geschlafen. Das heutige Ziel war der Campingplatz in Gafanha da Nazaré. Entgegen der Regenvorhersage schien sogar die Sonne – eigentlich ein perfekter Tag für eine Velotour.
Ein paar Dosen zu suchen, ohne nass zu werden, war ebenfalls sehr angenehm. Bei den meisten konnten wir uns ins Logbuch einschreiben. Der raffinierte Cache beim alten Waschhaus war leider nicht mehr ganz so raffiniert: Die Schrauben fehlten, und so war er nun einfach zu finden.
Der von uns ausgewählte Campingplatz hatte geöffnet und bot sogar freie Plätze. Strom und WLAN funktionierten ebenfalls..
Funde:
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230.01.2026 - WP Figueira do FozWieder einmal gut geschlafen – wenig Wind und fast kein Regen. Heute wollten wir für ein paar Tage auf einen Campingplatz weiterziehen. Unsere Fahrt ging Richtung Figueira da Foz. Internet gab es keines, genau wie gestern.
Ein Abstecher nach Nazaré war natürlich ein Muss. Erschrocken waren wir über die sichtbaren Auswirkungen des Sturmtiefs: Der Strand war abgesperrt, die Straßen wurden vom Sand befreit. Danach fuhren wir weiter – ein Besuch bei ein paar Dosen war selbstverständlich. Auch dieses Mal legten wir ein neues Logbuch aus, die alten waren völlig durchnässt.
Überrascht waren wir von den langen Autoschlangen vor der Tankstelle. Auch Geogiotti brauchte Nachschub, also reihten wir uns in die Kolonne ein. Später erfuhren wir, dass es aufgrund des Sturms zu Lieferschwierigkeiten gekommen war.
Weiter ging es zum Campingplatz, vorbei an umgestürzten Bäumen. Der erste Campingplatz war geschlossen – kein Strom. Auch der zweite hatte keinen Strom. Also wurde der Campingpark in Figueira da Foz unser nächstes Ziel. Dort standen bereits ein paar Camper.
Poiana besuchte noch die Statue mit der Fackel – ein virtueller Cache. Ein freundlicher Herr machte netterweise das Foto für mich. Anschließend stand noch der Multi beim Forte de Santa Catarina auf dem Programm. Gefunden und ins Logbuch eingetragen.
Nun stellte sich die Frage: Bleiben wir an diesem Platz – gemeinsam mit dem Wind – oder fahren wir weiter?
Wir blieben
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