19.02.2026 - WP Torres TorresUnser WoMo wurde vor der Abfahrt noch einmal auf den neuesten Stand gebracht – alles up to date und startklar für die nächste Tour. Bei herrlichem Wetter, wenn auch mit etwas zu viel Wind, ging es los Richtung Torres Torres.
Die Fahrt durch Valencia war beeindruckend. Die Strassen dort sind teilweise bis zu zehnspurig! Zum Glück hatte Nebbiolo stets die richtige Spur im Blick – souverän wie immer.
Natürlich warteten auch wieder ein paar Dosen auf uns. Einen Parkplatz zu ergattern war allerdings gar nicht so einfach. Die erste Dose liess sich nicht sofort finden, wir suchten ziemlich lange. Schliesslich wurde sie – dank Nebbiolos feinem Gespür und seiner „Fussspuren“ – doch noch entdeckt. Raffiniert getarnt, in der Farbe der Erde, lag das kleine Plättchen mit dem Winzling gut versteckt.
Auch beim Insektenhotel brauchten wir Geduld. Wir suchten und suchten – bis wir sie schliesslich hinter dem „Plakathotel“ entdeckten. Erfolgserlebnis!
In einer Orangenplantage gönnten wir uns anschliessend eine gemütliche Mittagspause. Nebenbei lief im TV etwas Olympia. In der neuen Disziplin Mountaineering durfte sich die Schweiz über eine Goldmedaille freuen – das sorgte natürlich für zusätzliche gute Stimmung.
Frisch gestärkt ging es weiter. Im Park half Nebbiolo tatkräftig bei der Suche nach der kleinen Schnecke im Baumstrunk. Der Cache in der Mauer mit den vielen Löchern bereitete uns ebenfalls etwas Kopfzerbrechen. Doch dann hatten wir plötzlich den richtigen Blick – und da war er!
Bei der Kirche wartete noch ein Cache im Baumstrunk auf uns. Hier stellte sich weniger die Frage nach dem Versteck, sondern vielmehr: Wie kommen wir an das Logbuch heran? Ein kleines Geduldsspiel.
Etwas müde, aber zufrieden, erreichten wir schliesslich den WoMo-Stellplatz in Torres Torres. Den Platz kannten wir bereits von früher. Später gesellte sich noch ein anderer Camper zu uns – und so liessen wir den Tag entspannt ausklingen.
Funde:
1418.02.2026 - SP Aldaia ValenciaEntspannter Vormittag, Olympia-Momente und eine raffinierte Geocache-Runde
Wir verbrachten einen richtig entspannten Vormittag auf dem SP – und ganz überraschend gab es doch noch ein bisschen Olympia-Feeling dazu. Beim Langlauf freuten wir uns über eine Silbermedaille, und auch der Slalom der Frauen sorgte für Spannung: Camille Rast brillierte, und Shiffrin zeigte einmal mehr, warum sie zu den Besten gehört – am Ende war sie schlicht die Stärkste.
Danach hiess es: rauf aufs Bike! Unser Ziel war eine Geocache-Runde in Alaquàs bei Valencia. Und diese Runde hatte es wirklich in sich: Wir entdeckten einige extrem raffinierte Dosen. Besonders beeindruckend waren die clever versteckten Caches – einer war in ein Graffiti-Face integriert, ein anderer perfekt getarnt wie ein Wasseranschluss. Und dann gab es noch einen, der aussah wie eine Lüftung am Boden – so gut gemacht, dass man zweimal hinschauen musste.
Die Velostrecken selbst waren angenehm zu fahren und machten richtig Spass. Sobald wir jedoch auf stärker befahrene Strassen kamen, wurde es deutlich turbulenter. Viel Verkehr, dazu auch noch Wind – aber gemeinsam meisterten wir das gut und kamen trotzdem flott voran.
Irgendwann meldete sich dann der Hunger. Endlich fanden wir ein Restaurant – leider kurz bevor es schliessen wollte. Aber immerhin: Einen Radler konnten wir uns noch gönnen und kurz durchatmen.
Die Rückfahrt verlief dann problemlos. Nebbiolo fand den Weg zurück zum SP ohne Schwierigkeiten – als hätte er die Strecke schon auswendig gelernt.
Ein rundum gelungener Tag: ein bisschen Sport, ein bisschen Olympia, viel frische Luft und jede Menge raffinierte Verstecke.
Funde:
8
1
117.02.2026 - SP Aldaia ValenciaGut geschlafen und mit Sonnenschein sowie wenig Wind starteten wir in den Tag. Unser Ziel war ein Camperpark in Valencia. Nach zwei Telefonaten hat es dann auch tatsächlich geklappt – manchmal braucht es eben etwas Geduld.
Natürlich war unterwegs noch Zeit für ein paar Dosen, das war ja klar. Ein virtueller Cache in El Palmar hat sich definitiv gelohnt: die schönen alten Boote dort waren wirklich sehenswert. Auch der Cache im Wald – irgendwo in den Zweigen – wurde von uns erneut besucht… ja, tatsächlich schon zum zweiten Mal.
Bei der Eisenbahn oben bei der Treppe („24+1“) war Nebbiolo wieder in seinem Element und hat schnell entdeckt. Danach fanden wir noch eine aussergewöhnliche Dose, bei der bereits der Hinweis „Werkzeug notwendig“ für Begeisterung sorgte – das war wirklich der Hit.
Zufrieden machten wir uns anschließend auf den Weg zum Camperpark. Nebbiolo lotste den Geogiotti souverän durch die Stadt Valencia, inklusive der 4–5 Strassen-Spuren, und brachte uns elegant zu unserem Stellplatz.
Am Ende blieb uns noch ein ruhiger Nachmittag – und auch das ist einfach schön.
Funde:
9
116.02.2026 - WP Maestrat n El PerellóDank eines neuen (WP) konnten wir richtig gut schlafen. Ausgeruht ging es am nächsten Morgen direkt weiter – hoch hinauf zu einer Dose, die uns schon neugierig gemacht hatte.
Bei der Kirche, gleich hinter dem Schild, entdeckten wir den „Winzling“ erstaunlich schnell. Das Wetter war einfach herrlich – wenn nur dieser ständige Wind nicht gewesen wäre. Doch unsere Zuversicht wurde belohnt: Oben angekommen erwartete uns eine sensationelle Aussicht auf Calpe. Traumhaft! Und auch die Dose liess nicht lange auf sich warten – sie war gut in der Mauer versteckt, aber für uns kein Problem.
Anschliessend machten wir noch einen Abstecher nach Denia, wo ebenfalls einige Caches auf uns warteten. Besonders witzig waren die Hinweise – wie etwa „4. Etage zum Himmel“. Auch diese kleine Dose im Geländer konnten wir erfolgreich finden und uns ins Logbuch eintragen.
Natürlich wollten wir uns den Olympia-Slalom der Herren nicht entgehen lassen. Nach etwas Suchen fanden wir sogar noch ein halbwegs windgeschütztes Plätzchen. Und es hat sich mehr als gelohnt: Loïc holte tatsächlich die Goldmedaille! Was für ein Moment!
Danach ging es weiter – begleitet von kräftigen Windböen – Richtung Valencia. Zwei ausgewählte
WP s hatten wir uns herausgesucht. Beim ersten informierte uns ein anderer Camper, dass sie gerade wieder wegfahren würden. Also fuhren wir weiter zum zweiten.
Dort standen wir allerdings nicht allein: Auch ein anderes D-Wohnmobil hatte sich diesen Platz ausgesucht. Auch er will die Nacht hier verbringen – der Stellplatz war sehr schön: Meersicht inklusive.
Ein schöner Platz, gutes Wetter, tolle Caches und ein sportliches Highlight – was will man mehr?
Funde:
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115.02.2026 - WP BenissaOhne Wind und mit herrlichem Sonnenschein begann unser Tag. Unser Ziel war klar: Wir mussten dringend einen Stellplatz oder Campingplatz finden. Geogiotti brauchte Wasser – und die Toilette wollte auch endlich geleert werden. Und wenn wir schon unterwegs waren, wollten wir nebenbei auch noch ein paar Dosen suchen. Genau dafür machen wir ja schliesslich unseren Trip durch Spanien.
Doch der Plan erwies sich schwieriger als gedacht. Kein Campingplatz und kein Stellplatz hatte einen freien Platz. Alles ausgebucht – und zwar bis März! Unglaublich.
Nach einigen erfolglosen Versuchen fanden wir immerhin einen Platz, an dem wir unser WoMo wieder „updaten“ konnten. Das Wichtigste war erledigt und wir waren zufrieden. Also gönnten wir uns zur Belohnung ein feines Essen in Calpe.
Poianas Essen war richtig lecker – Nebbiolos hingegen weniger. Doch zum Glück war der Kellner hilfsbereit: Er brachte das Entrecôte nochmals zurück in die Küche, wo es etwas mehr durchgebraten wurde. Dazu gab es feine Pommes – und damit war die Welt wieder in Ordnung.
Nach dem Essen machte Poiana noch einen Abstecher zum „Multi“. Bei einer atemberaubenden Aussicht wurde natürlich auch gleich ins Logbuch eingetragen.
Danach ging es weiter zum nächsten
WP . Dort standen bereits viele Camper. Und weil wir schon in der Gegend waren, musste natürlich auch noch der Earth-Cache sein – ganz in der Nähe, bei einem wunderschönen See.
Wir machten es uns gemütlich und dachten, jetzt sei der perfekte Platz für den Abend gefunden.
Doch dann: Hoppla! Plötzlich tauchte die Polizei auf und schickte alle Camper weg.
Dank Park4Night fanden wir schliesslich einen neuen
WP – und konnten den Tag doch noch irgendwie entspannt ausklingen lassen.
Funde:
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