10.-11.04.2026 - Brebbia-StabioUnser Hobby hat definitiv Suchtpotenzial – also machten wir uns gleich wieder auf den Weg, um bei der Villa nach dem Schatz zu suchen. Es war bereits unser zweiter Versuch, und diesmal hatte Nebbiolo den richtigen Blick und entdeckte die verrostete Schraube. Den Cache am Hag müssen wir allerdings noch einmal besuchen. Heute ging es weiter nach Stabio, wo wir die liebe Andy getroffen haben. Auf der Heimfahrt durften natürlich ein paar Zwischenstopps zur Cachesuche nicht fehlen. Kurz vor der Grenze konnten wir die braune Dose schnell finden. Den kleinen „Winzling“ bei der Kirche erspähte erneut Nebbiolo mit sicherem Auge.
Weiter ging es zum nächsten Versteck – doch oh Schreck: Poiana hatte das Navi liegen gelassen! Also schnell zurück, zum Glück lag es noch am gleichen Ort. Danach machten wir uns wieder auf den Weg zu einem weiteren Cache bei einer anderen Kirche. Mit dem Hinweis „setz dich hin“ suchten wir eine ganze Weile
Funde:
212.-15.04.2025 - Ispra und UmgebungAuch in den letzten Tagen hat uns das regnerische Wetter nicht aufgehalten auf Cache-Suche zu gehen. Auch heute haben wir uns wieder auf die Spuren des Geocachings begeben. In Richtung Ispra konnten wir einige wirklich interessante Caches entdecken. Besonders begeistert hat uns die kreative „Schraube“ sowie der Elektropfosten mit dem winzigen Versteck – wirklich raffiniert gemacht! Leider konnten wir uns nicht allzu lange unserem Hobby widmen, da zu Hause noch Arbeit auf uns wartete.
Funde:
716.04.2026 - Angera
Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg zum FF nach Angera. In der Nähe der Rocca di Angera, einer der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burgen der Lombardei, thront diese eindrucksvoll auf einem Felsvorsprung hoch über dem Lago Maggiore. Ein faszinierender Ort, der tausendjährige Geschichte, Kunst, spektakuläre Ausblicke und ein in Europa einzigartiges Museum vereint. Gemäss den Koordinaten und dem Hint konnte jedoch etwas nicht stimmen. Etwa 30 Meter entfernt suchten wir die Mauer genauer ab – leider ohne Erfolg. Also beschlossen wir, zunächst weiter zur Beach in Angera zu fahren. Dieser Schatz war schnell entdeckt. Auch einige Sonnenhungrige hatten sich bereits am Strand eingefunden. Da es noch etwas zu früh zum Essen war, schlenderten wir über den Markt. Poiana war in Kauflaune und wurde auch fündig. Schliesslich war es Zeit, unser Lieblingsrestaurant aufzusuchen. Doch oh Schreck – kein Platz mehr! Also wichen wir auf ein anderes Restaurant aus. Die Pizza dort schmeckte uns hervorragend. Nach dem Essen kehrten wir noch einmal zum FF-Cache zurück. Dieses Mal konnte Nebbiolo den kleinen Winzling tatsächlich erspähen. Alles in allem war es wieder ein rundum gelungener Tag.
Funde:
217.-18.04.2026 - MombelloDas Wetter war deutlich besser als vorhergesagt – perfektes T-Shirt-Wetter also. Unser erster Stopp führte uns zu einem kleinen Fluss mit einer grossen Röhre. Der Cache dort wurde kürzlich neu gelegt, und obwohl wir schon einmal hier waren, hiess es erst einmal: suchen, suchen, suchen… Wo ist er nur?
Weiter ging es zum TB-Hotel beim schönen Gemüsegarten – ebenfalls unser zweiter Versuch. Diesmal mit Erfolg! Wir konnten nicht nur loggen, sondern sogar einen Geosem platzieren. Danach stand Mombello auf dem Plan. Was für eine wunderbare Wanderung durch den Wald! Früher befand sich hier ein Moorgebiet, das sich inzwischen zurückgebildet hat. Das stetige Vogelgezwitscher begleitete uns auf dem Weg, und selbst die Schlange in der Nähe eines Caches liess uns glücklicherweise in Ruhe. Der nächste Cache wurde bereits zweimal als DNF geloggt – doch Nebbiolo hatte den richtigen Blick und entdeckte den Winzling schliesslich an einem umgefallenen Baum.
Alles in allem: ein rundum gelungener Cache-Tag!
Funde:
420.04.2026 - Angera-Ranco, Annello S. QuiricoHeute führte uns unsere Route über einen wunderschönen Waldweg zwischen den Gemeinden Angera und Ranco – begleitet von perfektem Wetter, das die Tour von Anfang an zu einem Genuss machte. Der Weg selbst war traumhaft, und immer wieder boten sich beeindruckende Ausblicke auf den Lago Maggiore.
Die ersten Caches lagen zwar etwas abseits der Koordinaten, doch dank der Hinweise konnten wir sie schnell finden. Danach wurde es allerdings deutlich anspruchsvoller: Nicht nur das steinige Gelände, sondern auch die zunehmende Steilheit forderten unseren Freedare ordentlich heraus. Selbst Nebbiolos Bike hatte keine Kraft mehr, es jetzt auch heruntergetaktet , sodass wir den letzten Abschnitt nur noch zu Fuss bewältigen konnten. Die Mühe wurde jedoch mehr als belohnt – oben angekommen erwartete uns eine fantastische Aussicht auf den Lago Maggiore. Auch die kleine Kirche war absolut sehenswert, und überraschenderweise hörten wir dort sogar Schweizerdeutsch. Der Multi-Cache bei der Kirche war hervorragend versteckt und sorgte noch einmal für zusätzliche Spannung, bevor es abenteuerlich weiterging. Der Rundweg hatte es in sich: steil, schmal und mit umgestürzten Bäumen – eine echte Herausforderung. Am Ende hatten wir es geschafft und waren wieder sicher oben angekommen. Die anschliessende Abfahrt war dann purer Genuss, auch wenn ein kleiner, eigentlich unnötiger Abstecher perfekt zu unserer Rundtour passte. Müde, aber rundum zufrieden, kehrten wir schliesslich nach Hause zurück.
Funde:
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