23.-24.05.2019 - Wasserschlacht und AusgeklügeltesDer GC-Ausflug auf die Azoren naht, so machten wir zuerst einen Abstecher nach Malpensa um am Abflugtag keine Überraschungen zu erleben. Das verlief beruhigend und problemlos - so besuchten wir anschliessend die "Boschi Gallaratesi", ein kleiner
PT von etwa einem Duzend Caches. Die Caches waren meist recht schwierig versteckt und das
GP S-Signal im Wald liess uns teilweise herumirren. Der Suchaufwand war einiges grösser als erwartet ... gut dass die Strecke (teilweise gleicher Weg zurück) nicht all zu lange war. Die grösste Herausforderung war aber der Weg, der vom Regen der letzten Tage teilweise völlig unter Wasser stand. Während Cinza das ganze genoss und sich sogar ins Wasser legte (Foto) versuchten wir unsere Kleider nicht ganz zu verschmutzen. Wenigsten war es schön warm - ja fast heiss, so dass wir nicht noch frieren mussten. Der Gesamteindruck ist eher zwiespältig, einerseits sind die Caches raffiniert und schön ausgedacht, anderseits sind Logbücher voll und defekt und auch mit den Hints konnten wir nicht viel anfangen. Das noch geplante "Teresa GeoArt" liessen wir in Folge der fortgeschritten Zeit links liegen und machten eine grössere Pause im Wohnmobil und den knapp verpassten Sieg der Schweizer gegen Kanada (Eishockey) live mit zu erleben.
Nach dem wilden Übernachten in der Leventina ging es in die Innerschweiz um Schirupia abzuholen, wo wir es nicht lassen konnten die Pendenz Bhf Littau nochmals anzugehen. Dieses mal klappe es - aber ist das wirklich nur ein D=3?
22.-25.04.2019 - Wieder mal in der HeimatWie die Pflicht so ruft verbrachten wir einige Tage in der Innerschweiz. Nebst dem dem täglichen Pflicht-Cache wo Poiana Pendenzen von Schirupia besuchte, plante nebbiolo für den 25. einen grösseren Ausflug Richtung Sempach. Das Wetter meinte es gut, es herrschte Sonnenschein und angenehme Temperaturen - im Wald am Schatten war es aber doch noch recht kühl. Wir starteten die KV-Runde welche im Vorfeld zu einigem Kopfzerbrechen führte - dank dem "Buchhalter" konnte nebbiolo dann doch alle Koordinaten organisieren. Die Reihenfolge schien nicht ganz klar, wir absolvierten die Caches jedoch nicht nach den Nummern - vielleicht mit dem einen oder anderen Umweg. Wie so üblich in der Schweiz waren die Behälter von guter Qualität und gut eingemessen. An jeder Grillstelle wurden wir an die vergessenen "Servelat" erinnert - vor allem gegen den Schluss als sich der Hunger langsam bemerkbar machte.
Das nächste Ziel war die Stockacherrunde, wo wir erst im zweiten Anlauf den richtigen Parkplatz fanden. Der Abstand von Dose zu Dose war hier schon recht gross und bei uns zappelten die Koordinaten recht grosszügig in der Gegend umher - der Hinweis führte uns dann doch nach längerer Suche zum Erfolg. Beim #3 verliefen wir uns dh. wir fanden den richtigen Weg nicht und erst beim Cache zeigte sich der zugewachsene Pfad. Es war ein schönes Abenteuer - Freude gepaart mit Ärger.
Auf dem Heimweg besuchten wir dann noch einige Mystery, wobei wir den
GCV3XG durch seine freche Art besonders lustig fanden.
12.03.-16.03.2017 - Unversöhnlicher Abschluss unserer GC-ReiseAm Dienstag-Morgen absolvierten wir nach dem letzten Kletter-Cache des "Thor" die TV-Serie um den
GC7JKVG - nicht gerade nach unserm Gusto - in einem Industriegebiet das zum "Laufen" mit Cinza nicht geeignet war. Dafür konnten wir die Versteckt ausmachen, auch wenn die Koordinaten teilweise im off lagen. So freuten wir uns auf den Nachmittag um mit dem dem kreisförmig angelegten
PT "Un tomb per la llera del riu Daró" einen schönen Abschluss unsere Reise zu erleben. Der Weg dem Wasser entlang war wieder etwas für unser Border Collie - auch wenn es ab und zu über asphaltierte Strassen ging. Aber die Verstecke waren teilweise fast nicht zu finden und wir brauchten viel Zeit ... und ärgerten uns ein bisschen über die zahlreichen DNF. So gab es ein "T=4" bei einer Baumgruppe - nicht zu sehen auf welchen Baum geklettert werden sollte ...
Weiter ging es am Abend nach Sant Pere Pescador wo wir einen einen schönen Wild-Camping-Platz direkt am Meer fanden. Am Mittwoch (13.) fuhren wir nach dem Besuch des "LasDunas Holiday-Cache" nach Palavas les Flots - unterwegs gab es einige Pausen bei den "AutoStop A9". Nach den obligaten "Moules" und einigen Caches in Palavas zog es uns Richtung Italien nach Frejus wo wir bei Dunkelheit ankamen und lange nach einem geeigneten Platz für die Übernachtung suchten mussten. Dafür blieb am Donnerstag noch Zeit zum Einkaufen und frühzeitig kamen wir gesund und unversehrt nach Bergolo zurück - wo wir alles in bester Ordnung vorfanden. An den folgenden zwei Tagen gab es dann noch zwei kurze Trips nach Alba und Treiso um unsere längste Fundserie auf 120 Tage zu verlängern.
10.-12.03.2019 - GeoArt "Thor" abwechslungsreich und als LabyrinthDer "Thor" bestehend aus 64 Mysterys war auch ein GoeArt das auf unserer ToDo-Liste stand. So ging es von Castell d Aro nach Pals auf den
CP wo wir zwei Nächte verbrachten. Nach dem üblichen besuchen der Caches am Weg und dem "Sonntags-Schmaus" am Meer bei Llafranc (
GC2T9YP) machten wir uns am späteren Nachmittag noch ein Bild vom "Thor" und besuchten die ersten Verstecke. Nur den Klettercache konnten wir hoch in der Baumkrone beim ersten mal nicht sichten. Die Behälter (Petlinge) waren fair, aber nicht sehr abwechslungsreich versteckt, dafür waren die Koords meist genau. Einzig ein "optimaler" Weg scheint es nicht zu geben - so machten wir am nächsten Tag vier Schlaufen zu Fuss (Nebbiolo mit Klapprad) und einige hin und zurück - die restlichen Behälter fuhren wir mit dem WoMo an. Teilweise mussten wir das CacheMobil "provisorisch" hinstellen - richtig gute Parkmöglichkeiten gab es wenige. Es war ein bisschen wie in einem Labyrinth - auf einmal ging es nicht mehr weiter ...
Aber wir schafften es alle "Thor-Caches" auf unserer Karte gelb zu färben :-)
08.-09.03.2019 - Zurück an die Sonne und WärmeDie Ostküste kam immer näher und das Ziel der
CP in Pineda del Mar ebenso. Natürlich, wie auch in der letzten Tagen besuchten wir die Caches die am Wege lagen - aber ohne grosse Umwege zu machten. Der Wind war weg und Sonne zeigte wieder ihr strahlendes Gesicht und so erwärmte Poianas Gemüt. So war nach einer ruhigen Nacht auf dem
CP der kleine
PT "A la vora del riu" wieder ein Genuss obwohl wir den Start zuerst auf der falschen Seite über unmögliche Wege für das WoMo gesucht hatten. Auch dass wir den gleichen Weg zurück mussten tat der Freude keinen Abbruch. So genossen wir das wieder gewonnen Lieblings-Wetter in vollen Zügen und machten uns nach Castell d'Aro auf den Weg. Wir staunten nicht schlecht, als dort auf dem bekannten, offiziellen Gratis-Stellplatz alles ausgebucht war und neu an einigen Strassen Verbote für Camper angebracht wurden. Dennoch fanden wir ein Plätzchen und schliefen gut ...
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