03.-05.12.2019 - Regen und SchlüsselübergabeAm Donnerstag war das Wetter nicht nach unserem Geschmack, Regen und starker Wind verhinderten uns "Schönwetter-Cacher" eine grosse Cache-Beute. So blieben wir bis am Mittag auf dem
CP und fuhren dann Richtung Santa Pola. Unterwegs besuchen wir drei Mysterys und drei "Maschinen" von julgarsec - diese machten uns natürlich wieder Eindruck.
Am nächsten Tag machten wir und auf die Suche der Caches an der Küste unserer WCP-Basis in Santa Pola und danach fuhren wir auf das Plateau der "Sierra Santa Pola" um nebst den Geocaches auch die schon mehrfach bestaunte Brücke über die Felsen zu bestaunen. Hier gehört ein Geocache hin ... wir werden versuchen das zu realisieren.
Am Samstag fanden wir dann nur noch eine "vergessene" Dose auf dem Weg zur Schlüsselübergabe unserer Ferienwohnung. Nachdem alle Formalitäten abgeschlossen waren und die Vermieterin Mari sich verabschiedete holten wir eine Weinflasche aus dem WoMo und stiessen auf die doch noch erfolgreiche Mission "Wohnungssuche" an und entspannten uns auf der Terrasse im Liegestuhl an der schönen, warmen Sonne.
Funde: 01.-02.12.2019 - Romero-Golfrunde und Strassen-CachingDa wir 5 Tage auf die Schlüsselübergabe warten mussten, entschlossen wir uns ein bisschen entfernt von Santa Pola auf Jagd zu gehen. So fuhren wir am Sonntag entspannt Richtung Süden um die Runde von MrVon um den Golfplatz zu absolvieren - aber irgendwie stimmte etwas nicht, 19 Cache? beim Golf sind es doch 18 Löcher! Die Gegend und der Parcours waren schön - schade dass es nicht mehr Abwechslung bei den Behälter gab. Anschliessend machten wir noch "Stop and go" auf den Strassen des "GeoPacheco" nicht gerade zur Freude von Cinza.
Wir verbrachten zwei Nächte auf dem
CP Lo Monto ob Horadada und den Tag natürlich mit geocachen ... auch wenn die "Arbeit" nach Duschen und Körperpflege später begann.
So punkteten wir nochmals beim "GeoPacheco" und fuhren danach Richtung San Javier wo uns der EC über den Schlamm des Mar Menor informierte. Besonders Freude machte uns der Behälter der Wherigos (
GC5228M), eine kleine Kopie des Torre von Horadada.
Funde: 29.-30.11.2019 - Ungeduldiges Warten und Treffen mit WoMo-FreundenDa wir am Vortag einige SMS versandt haben war das Smartphone immer im Blickfeld ... und so freuten wir uns über die Antwort von Mari, die uns ihre "Traum-Wohnung" an der Av. Santiago Bernabeu anbot. Nicht billig, dafür aber alles inklusive - viele Zimmer (3 Schlafzimmer für 2 Personen ;-), eine grosse Terrasse mit 160° Meerblick. Wir machten einen Termin am nächsten Tag aus und umkreisen natürlich sofort nochmals das Gebäude - Geocaching war heute an dritter Stelle.
Zum Mittagessen trafen wir uns dann mit Gerda+Bruno, Schweizer-Freunde die in Frankreich leben und auch immer im Winter mit dem WoMo unterwegs sind. Seit einigen Jahren treffen wir uns immer einmal "unterwegs" - da gab es viel zu erzählen über Hunde, WoMo, unsere Heimat- und Wohnländer und vieles mehr ...
Auf "unserem" WCP, den sie nicht kannten ... aber wohl in Zukunft auch wieder mal Rast machen werdenliessen wir den Abend ausklingen.
Nach dem Verabschieden unsere Freunde am nächsten Morgen trafen wir uns mit Mari, die uns pünktlich am Eingangstor begrüsste. Wir mussten nicht lange überlegen und einigten uns mit Ihr ab 5.12. die Wohnung zu mieten. Sogar das grosse Pool sei im Winter offen, was Poiana zur mutigen Aussage sie würde da "reinspringen" hinreissen liess.
Ein positiver Tag, auf den wir in La Mata beim Inder bei einem guten Essen auf die Fewo zu prosteten.
Funde: 26.-28.11.2019 - Wohnungssuche und NervositätDie nächsten Tage waren geprägt von der Suche einer passenden Ferienwohnung. Im Internet hatten wir einige angeschaut und Besichtigungstermine vereinbart. Am 26. schauten wir uns die zwei Bungalows von Begona im Playa Lisa von aussen an und machten den Treffpunkt ausfindig. Nebenbei besuchten wir auch einige Dosen in Santa Pola und da stach natürlich wieder einer von Julgarsec hervor - unter einem Steg - mit einem Dorn zu öffnen um dann zu verschrecken ;-)
Am Mittwoch verbrachten wir die Zeit mit herumfahren ... und dann besuchten wir doch noch einige Caches in Rojales - einen von Antalis fanden wir nun endlich - eine Klebeplatte am Verkehrsschild.
Nach einer Nacht auf dem
CP in Guardamar und einigen Caches im Dorf trafen wir frisch geduscht die freundliche Begona, die uns 5 Angebote zeigte. Die beiden die uns interessierten (gem. Internet) waren aber bereits vermietet - das kapierten wir mangels Spanisch-Kenntnissen zwar nur verzögert ... andere kamen nicht in Frage ... eine Schatten-Wohnung war sogar noch von Einheimischen bewohnt - die wären wohl zu Verwandten umgezogen.
Nun standen wir mit leeren Händen da, so fuhren wir noch nach Campello (leider nur wenige Caches am Weg obwohl wir der Küste entlang gefahren sind) wo es auch noch ein "teures" Angebot hatte. Aber die Lage gefiel uns nicht ... also ging es wieder zurück auf unser Lieblings-Wild-Camping in Santa Pola - und schauten uns nach Schilder mit "Alquila" um. Nicht mit viel Hoffnung machten wir eine SMS an die auf dem Bild angegeben Telefon-Nummer ...
Funde: 25.11.2019 - Via Cabo de la Nao nach Santa Pola
Es zieht uns einfach nach Santa Pola, wo wir Ende November Besichtigungstermine für eine Ferienwohnung vereinbart hatten. Nach einer Nacht in einer ruhigen Strasse am Ende von Oliva fuhren wir dann über das Cabo de la Nao nach Santa Pola. Alle Cache die auf dem Weg in der Nähe lagen besuchten wir, vor allem in Denia waren es einige ... knifflige. Da wir genügend Zeit hatten um das Tagesziel zu erreichen machten wir in Calp eine längere Mittagspause und gönnten uns im Zentrum etwas zum Essen. Wir bestellten für 15 Euro das Tagesmenu - Vorspeise, Hauptgang, Getränk, Dessert und Kaffee alles inklusive. Der Kellner servierte uns eine 75cl Flasche Wein und frage uns unverständliche Dinge ... auf einmal hatten wir das Gefühl über den Tisch gezogen zu werden und Vorspeise und Hauptgang je 15 Euro kosten würde und dazu auch noch der Wein separat verrechnet würde. Als uns der sehr nette "Camarero" die Rechnung präsentierte waren wir überrascht, mussten wir doch nur das zusätzlich bestellte Mineralwasser mit Eis und Zitrone bezahlen - 31.20 machte die Rechnung. Nach einem kurzen Entspannen und Verdauen ging die Fahrt dann mit wenigen Cachepausen zum bekannten wilden Campingplatz Santa Pola de l Est, wo uns ein idyllischer Ort und ein ruhiges Meer begrüsste.
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