13.04.2021 - Restliche Gemeinden des Bezirks LuganoHeute standen die letzten 4 Gemeinden des Bezirks Lugano auf dem Programm. Obwohl keine Wolke am Himmel zu sehen war und die Sonne sich zeigte, blies uns ein kalter Wind um die Ohren so dass wir uns gut "einpacken" mussten. Zuerst ging es nach Paradiso wo wir den fast einzigen Cache der Gemeinde lange suchen mussten. Ein unbrauchbarer Hint, ungenaue Kords und dazu noch im dichten Gestrüpp mit viel Unansehnlichem, bewertet mit D=1.5 ... da erstarrten wir fast zu Eis.
Weiter ging es nach Sorengo wo uns das Navi in jede Sackgasse führte nur nicht zum ausgewählten Cache. So besuchten wir den "Ersatz" beim Sant Anna wo wir zuerst unnötig im steilsten Gelände suchten. Weiter nach Vezia, da hatten wir schon einmal versucht an den
GC3YAMN heran zu kommen - auch dieses mal mit Vorbereitung wurde nichts daraus - gut gab es auch da Alternativen. In Capriasca waren die Wege dann kein Problem und die Parkplätze angegeben, so dass wir schnell unser Ziel erreichten. Als wir noch in der Nähe einige weitere besuchten, hatte wir nach 2 DNF (wie die Vorgänger) genug und machten uns auf den Heimweg.
09.04.2021 - Baustellen unfreundliches Wetter und GeschickDen wöchentlichen GC-Ausflug mussten wir auf Freitag vorschieben. Das Ziel war heute "Collina d Oro" wo auch der einzige Cache (Mystery) der Gemeinde Neggio versteckt ist. Auf dem Weg wollen wir noch zwei Pendenzen aufräumen, wobei wir heute durch viele Baustellen gebremst wurden. In Rovio bekamen wir den heissen Tipp "gelb" und auch im privaten Garten in Morcote konnten wir nach Konsultation der Logs schnell zugreifen. Als wir in Agra ankamen fing es entgegen den Wetterprognosen sogar an zu Regnen, so dass wir bei der langen Suche nach dem
GC4VBW8 (REGULAR) auch noch froren. DEN wollten wir unbedingt finden und gaben nicht auf bis wir schlussendlich einen Petling an einem Ast angebunden entdeckten - wir waren erleichtert aber auch enttäuscht von diesem "billigen" Zoo-Behälter. Danach fuhren wir Richtung Gentilino und machten uns hinter die "bricolage" von Baduu. Da brauchte es schon Geduld und Feingefühl - aber die Freude war umso grösser als sich das Logbuch zeigte. So vergeben wir gerne 2
FP - der Tag war gerettet.
30.03/1.04.2020 - Gemeinde-Challenge bei warmen TemperaturenVor der grossen Osterinvasion aus der Deutschschweiz wollten wir nochmals einen Ausflug ins nordwestliche Lugano machen.
Zuerst erledigen wir noch den Rest des Multis in Lamone, danach fuhren wir in Richtung Canobbio, natürlich machten wir einen Halt in jeder Gemeinde für mindestens einen Cache. Wieder mal mussten einige Nano dran glauben ... das Aufrollen des Logbuches ist da immer der Höhepunkt, vor allem wenn die Vorlogger es "reingemurgst" hatten. Nach 7 "neuen" Gemeinden ging es dann noch ins Mara-Tal mit den engen Strassen nach Arogno hoch wo wir den schweisstreibenden Multi von Hlw absolvierten - einer der wenigen wo wir auf Anhieb alles richtig berechneten und auch den im Dickicht versteckten Behälter fanden.
Am Donnerstag zog es uns wegen dem traumhaften Wetter nochmals nach draussen, diesmal in die Hügel von Morcote. Der Start glückte nicht, der fliegende Fisch von Morcote konnten wir nicht finden und ärgerten uns, dass dieser auf Privatgrund lag und man über ein Tor klettern musste. Danach gings nach Pescia wo wir schnell mal Betriebstemperatur erreichten ... besser gesagt Nebbiolos T-Shirt war nach den Berglauf schon total durchnässt. Dafür konnte wir alle 7 Aufgaben mit Bravour lösen und nach visieren des Logbuches weiter zu Alpe Vicani ziehen. Beim Hauptziel (einziger machbarer Cache in Vico Morcote) mussten wir lange Suchen bis wir den Kleinen untere dem Stein fanden - in diesen Felsen hätte es bessere Verstecke gegeben. Das Mystery in der Nähe erledigte dann Poiana mit Cinza, Nebbiolos Rücken schonte sich für den Rückweg. Wir erlebten einen schönen, aber anstrengenden Tag bei Kaiserwetter und staunten wieviele Leute unterwegs waren.
11.03.2021 - Kurvenreiche TI-Challenge und schöne AussichtenBei leicht bewölktem Himmel und doch noch recht kalten Tempertaturen ging es heute nochmal in den westlichen Bezirk von Lugano. Zuerst mussten wir noch das vergessene Curio nachholen, danach ging es das Tal der Magliasina hinauf wo wir bei Vernate bereits eine schöne Aussicht geniessen konnten. Via Aranno und Breno ging es weiter nach Cademario zum Höhepunkt des Tages. Die Wanderung zur Kirche San Bernardo machte uns Freude und liess die Arthrose-Schmerzen von Nebbiolos Knie vergessen, oben angelangt war der 360° Ausblick traumhaft, wir konnten sogar den Monte Rosa sehen.
Den Multi in Gravesana werden wir vor allem wegen den zahlreichen Kurven in Erinnerung behalten, die sind ja fast mit der Tremola zu vergleichen. Den Abschluss wollten wir mit dem Multi in Lamone machen, da mussten wir jedoch frühzeitig die Segel streichen - da müssen wir später noch nachbessern.
Der Tag hat unsere Begeisterung am GC wieder geweckt - vielen Dank den Freudespender ;-)
09.03.2021 - Die Irrwege vom Castel San PietroHeute konnten wir endlich das Geheimnis lüften, nach mehrerer erfolglosen Versuchen. Schon vor langer Zeit beschäftigte sich Nebbiolo mit der interessanten Geschichte der „Guelfi“ und „Ghibellini“. Später ging es dann zur Chiesa rossa um die Fenster zu zählen und die erste Rechnung vorzunehmen. Aber das Final erschien uns nicht richtig, so dass wir das zu Hause nochmals alles kontrollierten. Da es weder einen Checker noch sonst ein Kontrollmöglichkeit gibt, wandten wir uns an den Besitzer der uns nett und grosszügig weiterhalf. Mit neuen Erkenntnissen (teilweise muss man Quersummen bilden) ging es also nochmals zur Kirche. Aber auch mit den richtigen Koordinaten fanden wir das gewünschte "rote" in den stachligen Dornen nicht. Eigentlich hatten wir einen Schlüssel für ein Schloss oder etwas ähnliches hinter dem Ziegelstein (Hint) erwartet und gesucht ... also nochmals den Owner stören.
Auch der nächste Versuch von "oben" brachte uns nicht ans Ziel - dort wo uns das Navi hinführte wäre T=5.
Da heute Einkaufen in der Gegend angesagt war, machten wir nochmals einen Ausflug und siehe da ... es ist ja viel einfacher als erwartet, obwohl Nebbiolo sich kaum getraute die Steinschlagsperre zu betreten. Die grosse Schatz-Box ist wirklich super wenn auch innen leider alles feucht ist. Nach unserer Meinung ist das Mystery weit mehr als D=3 und kann ohne Hilfe fast nicht gelöst werden.
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