20.04.2021 - Sommerliche Wärme und viele MugglesNach einer Visite im Spital (Anestesie) ging es heute zum ersten mal bei der TI-Challenge über den Monte Ceneri in den Bezirk Locarno. Bereits der erste Bänkli-Cache mit schöner Aussicht führte uns durch enge Bergstrassen - aber das sollte eine Ausnahme bleiben. Nach einem kurzen Stop bei der Mobility in Tenero ging es dann nach Orselina. Es wimmelte nur so von Leuten, so dass wir entschlossen den Multi in Masken zu absolvieren und möglichst schnell wieder zu verschwinden. So war es eine riesige Erholung entlang der Maggia bei Losone einige Dosen zu suchen - da war Cinza in ihrem Element obwohl sie gegen einige aufdringliche Hund zickig war. Auch in der letzte Gemeinde, dem bekannten Centovalli durften wir nochmals entlang der Melezza einen schönen Ausflug machen - wie sieht es an diesen Ufer wohl im Hochsommer aus?
13.04.2021 - Restliche Gemeinden des Bezirks LuganoHeute standen die letzten 4 Gemeinden des Bezirks Lugano auf dem Programm. Obwohl keine Wolke am Himmel zu sehen war und die Sonne sich zeigte, blies uns ein kalter Wind um die Ohren so dass wir uns gut "einpacken" mussten. Zuerst ging es nach Paradiso wo wir den fast einzigen Cache der Gemeinde lange suchen mussten. Ein unbrauchbarer Hint, ungenaue Kords und dazu noch im dichten Gestrüpp mit viel Unansehnlichem, bewertet mit D=1.5 ... da erstarrten wir fast zu Eis.
Weiter ging es nach Sorengo wo uns das Navi in jede Sackgasse führte nur nicht zum ausgewählten Cache. So besuchten wir den "Ersatz" beim Sant Anna wo wir zuerst unnötig im steilsten Gelände suchten. Weiter nach Vezia, da hatten wir schon einmal versucht an den
GC3YAMN heran zu kommen - auch dieses mal mit Vorbereitung wurde nichts daraus - gut gab es auch da Alternativen. In Capriasca waren die Wege dann kein Problem und die Parkplätze angegeben, so dass wir schnell unser Ziel erreichten. Als wir noch in der Nähe einige weitere besuchten, hatte wir nach 2 DNF (wie die Vorgänger) genug und machten uns auf den Heimweg.
09.04.2021 - Baustellen unfreundliches Wetter und GeschickDen wöchentlichen GC-Ausflug mussten wir auf Freitag vorschieben. Das Ziel war heute "Collina d Oro" wo auch der einzige Cache (Mystery) der Gemeinde Neggio versteckt ist. Auf dem Weg wollen wir noch zwei Pendenzen aufräumen, wobei wir heute durch viele Baustellen gebremst wurden. In Rovio bekamen wir den heissen Tipp "gelb" und auch im privaten Garten in Morcote konnten wir nach Konsultation der Logs schnell zugreifen. Als wir in Agra ankamen fing es entgegen den Wetterprognosen sogar an zu Regnen, so dass wir bei der langen Suche nach dem
GC4VBW8 (REGULAR) auch noch froren. DEN wollten wir unbedingt finden und gaben nicht auf bis wir schlussendlich einen Petling an einem Ast angebunden entdeckten - wir waren erleichtert aber auch enttäuscht von diesem "billigen" Zoo-Behälter. Danach fuhren wir Richtung Gentilino und machten uns hinter die "bricolage" von Baduu. Da brauchte es schon Geduld und Feingefühl - aber die Freude war umso grösser als sich das Logbuch zeigte. So vergeben wir gerne 2
FP - der Tag war gerettet.
30.03/1.04.2020 - Gemeinde-Challenge bei warmen TemperaturenVor der grossen Osterinvasion aus der Deutschschweiz wollten wir nochmals einen Ausflug ins nordwestliche Lugano machen.
Zuerst erledigen wir noch den Rest des Multis in Lamone, danach fuhren wir in Richtung Canobbio, natürlich machten wir einen Halt in jeder Gemeinde für mindestens einen Cache. Wieder mal mussten einige Nano dran glauben ... das Aufrollen des Logbuches ist da immer der Höhepunkt, vor allem wenn die Vorlogger es "reingemurgst" hatten. Nach 7 "neuen" Gemeinden ging es dann noch ins Mara-Tal mit den engen Strassen nach Arogno hoch wo wir den schweisstreibenden Multi von Hlw absolvierten - einer der wenigen wo wir auf Anhieb alles richtig berechneten und auch den im Dickicht versteckten Behälter fanden.
Am Donnerstag zog es uns wegen dem traumhaften Wetter nochmals nach draussen, diesmal in die Hügel von Morcote. Der Start glückte nicht, der fliegende Fisch von Morcote konnten wir nicht finden und ärgerten uns, dass dieser auf Privatgrund lag und man über ein Tor klettern musste. Danach gings nach Pescia wo wir schnell mal Betriebstemperatur erreichten ... besser gesagt Nebbiolos T-Shirt war nach den Berglauf schon total durchnässt. Dafür konnte wir alle 7 Aufgaben mit Bravour lösen und nach visieren des Logbuches weiter zu Alpe Vicani ziehen. Beim Hauptziel (einziger machbarer Cache in Vico Morcote) mussten wir lange Suchen bis wir den Kleinen untere dem Stein fanden - in diesen Felsen hätte es bessere Verstecke gegeben. Das Mystery in der Nähe erledigte dann Poiana mit Cinza, Nebbiolos Rücken schonte sich für den Rückweg. Wir erlebten einen schönen, aber anstrengenden Tag bei Kaiserwetter und staunten wieviele Leute unterwegs waren.
11.03.2021 - Kurvenreiche TI-Challenge und schöne AussichtenBei leicht bewölktem Himmel und doch noch recht kalten Tempertaturen ging es heute nochmal in den westlichen Bezirk von Lugano. Zuerst mussten wir noch das vergessene Curio nachholen, danach ging es das Tal der Magliasina hinauf wo wir bei Vernate bereits eine schöne Aussicht geniessen konnten. Via Aranno und Breno ging es weiter nach Cademario zum Höhepunkt des Tages. Die Wanderung zur Kirche San Bernardo machte uns Freude und liess die Arthrose-Schmerzen von Nebbiolos Knie vergessen, oben angelangt war der 360° Ausblick traumhaft, wir konnten sogar den Monte Rosa sehen.
Den Multi in Gravesana werden wir vor allem wegen den zahlreichen Kurven in Erinnerung behalten, die sind ja fast mit der Tremola zu vergleichen. Den Abschluss wollten wir mit dem Multi in Lamone machen, da mussten wir jedoch frühzeitig die Segel streichen - da müssen wir später noch nachbessern.
Der Tag hat unsere Begeisterung am GC wieder geweckt - vielen Dank den Freudespender ;-)
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