23.04.2021 - Arzo-Marmor und Fossilien am Monte San GiorgioFür einmal war die Reise kurz denn wir widmeten den ganzen Tag dem Berg nördlich unserer Wohnung. Zuerst offerierte uns agrifoglio mit dem Multi ein Dorfbesichtigung von Meride wo wir im "vorbei gehen" einen Abstecher zum sehr anspruchsvollen EC "La montagna dei fossili" machten. Der Geo-paläontologische Weg brachte uns schon schnell an die Leistungsgrenze und da sich Nebbiolo überlegte wie lange und steil der Rückweg dann auch noch ist, kehrten wir nach der 3. Tafel um. Zum herausfinden der Antworten wurde über Fossilien und deren Entstehung gelesen und gelesen - nun sind wir halbe "Paläontologen".
Die Mittagpause genossen wir mit herrlicher Aussicht auf der "einsamen Bank" - gut dass wir uns hier entspannen konnten denn Poiana zauberte den D=4 schnell mal hervor. Dann folgte noch der Elvis, dessen Fahrzeug scheinbar entwendet wurde. Die Geschichte des Arzo-Mormor (ist ja Sandstein) hat uns besonders Eindruck gemacht so konnten wir den EC mit viel Vorwissen besuchen und bestaunen. Ein wunderschöner, anstrengender Tag mit vielen Eindrücken bei schönem Wetter.
20.04.2021 - Sommerliche Wärme und viele MugglesNach einer Visite im Spital (Anestesie) ging es heute zum ersten mal bei der TI-Challenge über den Monte Ceneri in den Bezirk Locarno. Bereits der erste Bänkli-Cache mit schöner Aussicht führte uns durch enge Bergstrassen - aber das sollte eine Ausnahme bleiben. Nach einem kurzen Stop bei der Mobility in Tenero ging es dann nach Orselina. Es wimmelte nur so von Leuten, so dass wir entschlossen den Multi in Masken zu absolvieren und möglichst schnell wieder zu verschwinden. So war es eine riesige Erholung entlang der Maggia bei Losone einige Dosen zu suchen - da war Cinza in ihrem Element obwohl sie gegen einige aufdringliche Hund zickig war. Auch in der letzte Gemeinde, dem bekannten Centovalli durften wir nochmals entlang der Melezza einen schönen Ausflug machen - wie sieht es an diesen Ufer wohl im Hochsommer aus?
13.04.2021 - Restliche Gemeinden des Bezirks LuganoHeute standen die letzten 4 Gemeinden des Bezirks Lugano auf dem Programm. Obwohl keine Wolke am Himmel zu sehen war und die Sonne sich zeigte, blies uns ein kalter Wind um die Ohren so dass wir uns gut "einpacken" mussten. Zuerst ging es nach Paradiso wo wir den fast einzigen Cache der Gemeinde lange suchen mussten. Ein unbrauchbarer Hint, ungenaue Kords und dazu noch im dichten Gestrüpp mit viel Unansehnlichem, bewertet mit D=1.5 ... da erstarrten wir fast zu Eis.
Weiter ging es nach Sorengo wo uns das Navi in jede Sackgasse führte nur nicht zum ausgewählten Cache. So besuchten wir den "Ersatz" beim Sant Anna wo wir zuerst unnötig im steilsten Gelände suchten. Weiter nach Vezia, da hatten wir schon einmal versucht an den
GC3YAMN heran zu kommen - auch dieses mal mit Vorbereitung wurde nichts daraus - gut gab es auch da Alternativen. In Capriasca waren die Wege dann kein Problem und die Parkplätze angegeben, so dass wir schnell unser Ziel erreichten. Als wir noch in der Nähe einige weitere besuchten, hatte wir nach 2 DNF (wie die Vorgänger) genug und machten uns auf den Heimweg.
09.04.2021 - Baustellen unfreundliches Wetter und GeschickDen wöchentlichen GC-Ausflug mussten wir auf Freitag vorschieben. Das Ziel war heute "Collina d Oro" wo auch der einzige Cache (Mystery) der Gemeinde Neggio versteckt ist. Auf dem Weg wollen wir noch zwei Pendenzen aufräumen, wobei wir heute durch viele Baustellen gebremst wurden. In Rovio bekamen wir den heissen Tipp "gelb" und auch im privaten Garten in Morcote konnten wir nach Konsultation der Logs schnell zugreifen. Als wir in Agra ankamen fing es entgegen den Wetterprognosen sogar an zu Regnen, so dass wir bei der langen Suche nach dem
GC4VBW8 (REGULAR) auch noch froren. DEN wollten wir unbedingt finden und gaben nicht auf bis wir schlussendlich einen Petling an einem Ast angebunden entdeckten - wir waren erleichtert aber auch enttäuscht von diesem "billigen" Zoo-Behälter. Danach fuhren wir Richtung Gentilino und machten uns hinter die "bricolage" von Baduu. Da brauchte es schon Geduld und Feingefühl - aber die Freude war umso grösser als sich das Logbuch zeigte. So vergeben wir gerne 2
FP - der Tag war gerettet.
30.03/1.04.2020 - Gemeinde-Challenge bei warmen TemperaturenVor der grossen Osterinvasion aus der Deutschschweiz wollten wir nochmals einen Ausflug ins nordwestliche Lugano machen.
Zuerst erledigen wir noch den Rest des Multis in Lamone, danach fuhren wir in Richtung Canobbio, natürlich machten wir einen Halt in jeder Gemeinde für mindestens einen Cache. Wieder mal mussten einige Nano dran glauben ... das Aufrollen des Logbuches ist da immer der Höhepunkt, vor allem wenn die Vorlogger es "reingemurgst" hatten. Nach 7 "neuen" Gemeinden ging es dann noch ins Mara-Tal mit den engen Strassen nach Arogno hoch wo wir den schweisstreibenden Multi von Hlw absolvierten - einer der wenigen wo wir auf Anhieb alles richtig berechneten und auch den im Dickicht versteckten Behälter fanden.
Am Donnerstag zog es uns wegen dem traumhaften Wetter nochmals nach draussen, diesmal in die Hügel von Morcote. Der Start glückte nicht, der fliegende Fisch von Morcote konnten wir nicht finden und ärgerten uns, dass dieser auf Privatgrund lag und man über ein Tor klettern musste. Danach gings nach Pescia wo wir schnell mal Betriebstemperatur erreichten ... besser gesagt Nebbiolos T-Shirt war nach den Berglauf schon total durchnässt. Dafür konnte wir alle 7 Aufgaben mit Bravour lösen und nach visieren des Logbuches weiter zu Alpe Vicani ziehen. Beim Hauptziel (einziger machbarer Cache in Vico Morcote) mussten wir lange Suchen bis wir den Kleinen untere dem Stein fanden - in diesen Felsen hätte es bessere Verstecke gegeben. Das Mystery in der Nähe erledigte dann Poiana mit Cinza, Nebbiolos Rücken schonte sich für den Rückweg. Wir erlebten einen schönen, aber anstrengenden Tag bei Kaiserwetter und staunten wieviele Leute unterwegs waren.
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