01.03.2026 - CP Oropesa del MarDen heutigen Tag haben wir ganz ruhig begonnen und es gemütlich angehen lassen. Erst am Nachmittag schwangen wir uns auf die Bikes und starteten in Oropesa del Mar zur Cache-Jagd.
Direkt am Meer wartete ein Multi auf uns. Die Aufgabe mit den entfernten Städten und deren Kilometerangaben war schnell gelöst – Nebbiolo hatte den Dreh rasch raus. Also weiter zu den berechneten Endkoordinaten. Bingo! Der Cache liess sich nicht lange bitten und wir konnten ihn erfolgreich loggen.
Anschliessend radelten wir weiter durch Oropesa del Mar zum Lab-Cache. Vorbei an ein paar etwas „crazy“ Hotels beantworteten wir die Fragen zügig und hatten auch diese Runde bald abgeschlossen.
Dabei entdeckten wir ein nettes Restaurant mit traumhaftem Blick aufs Meer. Dort gönnten wir uns einen wunderbar frischen, super feinen Fisch – einfach herrlich!
Zurück beim WoMo machte es sich Poiana mit ihrem Lesebuch gemütlich, während Nebbiolo bereits die nächsten Abenteuer plante. Ein entspannter, aber rundum gelungener Tag.
28.02.2026 - CP OropesaDie spanische Sonne hat sich heute eine kleine Pause gegönnt – Wolken zogen auf und es wurde merklich kühler. Bevor wir weiter auf den Campingplatz fuhren, nutzten wir die angenehmen Temperaturen noch für eine kleine Cache-Runde.
Die zwei einfachen Caches bei der Tafel waren schnell entdeckt – ein schöner, unkomplizierter Einstieg in den Tag. Danach wagten wir uns an einigen Caches mit Schwierigkeit 4. Trotz hilfreicher Unterstützung vom Owner blieben zwei uns jedoch verborgen. Das kleine Kleeblatt konnten wir jedoch entdecken. Manchmal gehört genau das eben auch dazu – die Herausforderung bleibt bestehen und vielleicht gibt es ja ein nächstes Mal.
Es stand dann noch ein sportliches Highlight auf dem Programm: Die Herrenabfahrt in Garmisch-Partenkirchen wollten wir unbedingt verfolgen. Und es hat sich gelohnt! Beim Rennen in FIS Alpine Ski World Cup gab es einen beeindruckenden dreifachen Schweizer Sieg. Ganz oben auf dem Podest stand Marco Odermatt – Odi gewann souverän. Ein spannendes Rennen und beste Unterhaltung für einen kühleren Tag.
Anschliessend ging es weiter zu unserem bekannten Campingplatz. Wir bekamen einen guten Platz – umgeben von vielen deutschsprachigen Campern. Die Atmosphäre war angenehm ruhig, genau richtig nach den erlebnisreichen letzten Tage. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir entspannt, liessen die Eindrücke wirken und genossen einfach die Ruhe.
Manchmal sind es genau diese ruhigeren Tage, die besonders guttun.
27.02.2026 - WP Grau de CastellonVelofahrt auf der Via Verde de Ojos Negros
Das Wetter war einfach perfekt für eine Velotour auf Cachesuche. Also beschlossen wir spontan, noch eine weitere Runde auf der Via Verde de Ojos Negros zu drehen.
Wir verliessen den SP und fuhren noch ein paar Dörfer weiter, bis wir einen idealen Parkplatz gefunden hatten. Kaum angekommen, ging es auch schon los. Die gut versteckten Pettlinge konnten wir rasch aufspüren – eingespieltes Team eben. Doch dann wartete noch ein besonderer Schatz auf uns: hoch oben in einem „verkohlten“ Baum. Nebbiolo zeigte Mut, kletterte geschickt hinauf und konnte sich erfolgreich im Logbuch verewigen.
Auf dem Rückweg machten wir noch Halt bei einigen imposanten Windrädern mit den dazugehörenden Caches. Erstaunlich, wie leise diese riesigen Anlagen Strom erzeugen – fast lautlos drehten sich die Rotoren im Wind.
Zurück beim WoMo führte uns die Fahrt weiter nach Castellón. Auch hier bewies Nebbiolo den richtigen Riecher und fand zielsicher die Strasse zu den Challenge-Caches. Alle Bedingungen waren erfüllt – somit durften wir uns stolz ins Logbuch eintragen.
Zum Abschluss legten wir noch einen Zwischenstopp bei Decathlon und bei McDonald's ein. Einen weiteren
WP hinter einem deutschen WoMo in Grau konnten wir ebenfalls noch erfolgreich finden.
Ein rundum gelungener Tag – Sonne, Bewegung, spannende Verstecke und viele schöne Eindrücke.
26.02.2026 - SP Caudiel Gelände 4+ – eine echte Herausforderung für uns 70er+
Es war noch recht frisch am Morgen, doch die Sonne strahlte bereits vom Himmel. Bei diesem herrlichen Wetter liessen wir uns Zeit und starteten erst um 10.30 Uhr vom SP aus in unser heutiges Abenteuer.
Die Route mit den Caches hatte es wirklich in sich. Mehrheitlich Gelände 4+ – also alles andere als nur eine gemütliche Biketour. Für uns 70er+ war das durchaus eine Herausforderung. Doch genau das reizt uns ja immer wieder.
Einmal kletterte Nebbiolo beherzt auf einen Baum hinauf, um an den Cache zu gelangen. Ein anderes Mal war Poiana gefragt und meisterte souverän eine Felsenpassage. Teamarbeit vom Feinsten! Schritt für Schritt arbeiteten wir uns vor, lösten die Aufgaben und konnten schliesslich alle anvisierten Caches erfolgreich loggen.
Nach über 15 Kilometern entschieden wir uns zur Umkehr. Der Rückweg nahm nochmals gleich viel Zeit in Anspruch – das Gelände verlangte auch bergab Konzentration und Ausdauer. Die zwei Caches, die wir uns extra für die Rückfahrt aufgehoben hatten, konnten wir ebenfalls noch finden und loggen.
Müde, aber rundum zufrieden, kehrten wir schliesslich zu unserem WoMo zurück. Der kostenlose SP war inzwischen bis auf den letzten Platz gefüllt – von kleineren Campern bis hin zu beeindruckend grossen Wohnmobilen war alles vertreten.
Ein rundum gelungener Tag mit sportlicher Herausforderung, herrlichem Wetter und vielen schönen Momenten.
25.02.2026 - SP Caudiel mit StromUnsere Bikes brauchten dringend Strom. Also machten wir uns auf die Suche nach einem Stellplatz mit Stromanschluss – und wurden in Caudiel fündig.
Unterwegs legten wir noch einen kleinen Stopp ein, um einen Cache zu besuchen. Auch im hübschen Dorf Segorbe ja, der Abstecher hatte sich wirklich gelohnt! Den Stellplatz in Caudiel fanden wir schnell. Perfekt!
Nun fehlte nur noch eines: der Jeton für den Strom. Also zurück ins Dorf. Erste Station: die Metzgerei – leider ohne Erfolg. Weiter zur Apotheke. Der nette Herr dort verwies mich an eine Dame in der Nähe, die sehr gut Englisch sprach. Diese begleitete mich freundlicherweise zur Gemeinde. Dort schickten mich die Herren wiederum zu einem Lebensmittelladen. Ein kleines Abenteuer quer durchs Dorf – aber schliesslich: Glück gehabt! Wir bekamen die Jetons. Zurück am Stellplatz dann die Ernüchterung:Jeton rein klack und wieder raus. Kein Strom. Inzwischen war ein deutscher Camper eingetroffen, der ebenfalls Strom benötigte. Kurzerhand nahm er unsere Jetons mit zurück zum Laden und tauschte sie um. Wenig später kam er mit neuen zurück – und siehe da: Es funktionierte! Endlich konnten unsere Bikes laden.
Erleichtert gönnten wir uns im Dorf ein paar Tapas und ein Glas Wein. Herrlich!
Und das zu einem unglaublich günstigen Preis – Spanien überrascht uns immer wieder.
Zurück am Wohnmobil gab es erst einmal ein kleines Nickerchen. Danach schwangen wir uns wieder auf die Bikes und fuhren auf die berühmte Vía Verde Ojos Negros ein Weg, der sogar Anschluss in Richtung Santiago de Compostela bietet.
Die Caches entlang der Strecke waren fantasievoll versteckt und es machte grossen Spass, sie zu suchen.
Glücklich und zufrieden kehrten wir schliesslich zum Stellplatz zurück.
... weiterlesen