11.02.2026 - WP La MataHeute, bei diesem sonnigen Wetter, standen nur wenige Geocaches auf dem Programm. Unser Ziel war La Mata, wo wir uns mit unseren Freunden Enrica und Beat treffen wollten.
Zuerst machten wir einige Lab-Caches, die uns richtig viel Vergnügen bereiteten. Es war herrlich, am Meer entlang zu spazieren, die frische Luft zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Danach wurde es Zeit für das Rendezvous mit unseren Freunden. Zum Glück hat alles geklappt, und wir trafen uns wie geplant. Beim Essen in einem indischen Restaurant hatten wir viel zu erzählen und haben uns wunderbar unterhalten.
Anschließend fuhren wir zum bekannten
WP . Dort waren wir allerdings ziemlich erstaunt: Es standen bereits unglaublich viele Wohnmobile dort. Letztes Jahr waren wir um diese Zeit fast alleine gewesen.
Wir verbrachten gemeinsam einen gemütlichen Abend mit vielen interessanten Gesprächen und schöner Stimmung – ein richtig gelungener Tag.
12.02.2026 - WP Urbanova vor AlicanteEin Tag voller kleiner Highlights
Der Tag fing schon richtig gut an – mit einem feinen Morgenessen im WoMo bei den Zimi’s. So darf ein Reisetag gerne starten!
Unser erstes Ziel war klar: Die bestellten Schläuche fürs Velo abholen. Danach stand für Poiana noch ein Besuch in Zenia auf dem Programm – genauer gesagt bei ihrem Lieblingsladen Koala Bay. Und was soll man sagen: Beides hat bestens geklappt. Die Schläuche sind organisiert und Poiana hat jetzt wieder ein paar T-Shirts mehr im Gepäck. Sie war glücklich – Mission erfüllt!
Im Center gab es dann noch einen Lab-Cache, den wir erfolgreich machen konnten. Zwei weitere Lab-Caches waren allerdings zu kompliziert – zumindest für Poiana. Manchmal muss man halt auch akzeptieren, dass gewisse Rätsel einfach zu kompliziert sind.
Natürlich warteten danach noch ein paar richtige Dosen auf uns. Besonders in Erinnerung bleiben die mit den vielen Pfeilern, die Dose „wo der Pfeffer wächst“ (inklusive Pfeffermühle!), die Orange am Baum – und auch der Cache, der aussah wie eine Bombe (natürlich harmlos). Insgesamt waren es wirklich spannende Verstecke, und das Ganze in einer richtig schönen Umgebung.
Ein echtes Highlight war anschliessend die Fahrt an den Salzseen vorbei. Die vielen Flamingos, die sich dort tummelten und teilweise rot verfärbt waren, boten eine richtige Augenweide – wunderschön!
Danach ging es weiter zu unserem geplanten
WP bei Santa Pola. Doch dort dann die Überraschung: Kein einziges WoMo! Das gab es wirklich noch nie. Überall standen Verbotstafeln und grosse Steine machten ein Anhalten komplett unmöglich.
Also blieb uns nichts anderes übrig, als einen neuen
WP zu suchen. Zum Glück wurden wir fündig: In Urbanova, zusammen mit anderen Campern, fanden wir einen Platz – direkt in der Flugzeugschneise zum Flughafen Alicante. Nicht gerade der ruhigste Ort… aber wir waren einfach froh, überhaupt einen Stellplatz gefunden zu haben.
Und trotz Fluglärm: Wir werden heute bestimmt gut schlafen.
13.02.2026 - Wp Alicante-El Capella Trotz der Flugschneise haben wir erstaunlich gut geschlafen. Am Morgen konnten wir dann direkt vom Platz aus viele ankommende Flugzeuge beobachten – schon spannend, wie nah sie hier vorbeiziehen.
Unser Ziel für heute war klar: Nebbiolo’s Bike musste wieder flott gemacht werden. Also standen zuerst noch ein paar Dosen auf dem Programm, bevor wir auf den netten Mann aus Kolumbien warten wollten, den wir für die Reparatur organisiert hatten.
Zwischendurch haben wir noch einige Camperparks abgeklappert, doch leider: alles besetzt. Keine Chance.
Auf dem vereinbarten Parkplatz erschien dann aber prompt Gregorie. Er machte sich sofort ans Werk, montierte den Reifen ab und entdeckte am Schlauch einen kleinen Dorn – Übeltäter gefunden! Innerhalb kürzester Zeit hatte er den Schlauch ersetzt und gleich noch bei beiden Velos die Bremsen kontrolliert. Wirklich super Arbeit und das zu einem sehr fairen Preis. Da waren wir richtig froh.
Trotz des starken Winds fuhren wir anschließend zum Hafen, um einen Lab-Cache zu lösen. Doch oha… den hatten wir ja tatsächlich schon einmal gemacht.
Wie gewohnt wollten wir uns am 13. eigentlich ein feines Essen gönnen, aber wir hatten beide noch keinen richtigen Hunger. Also ging es stattdessen weiter zur nächsten Dose. Der Hinweis lautete: „nicht nach unten schauen…“ – na super. Den Cache fanden wir dann auch ziemlich schnell in einer Unterführung, fast an der Decke.
Zum Schluss fuhren wir zurück zum Park. Dort fanden wir gemeinsam mit ein paar anderen Campern auch noch den
WP – ein gelungener Abschluss für diesen windigen, aber erfolgreichen Tag.
14.02.2026 - WP Villajoyosa vor BenidormEin paar Böen letzte Nacht, aber gut geschlafen und alles überlebt – das ist schon mal ein Sieg.
Die Entscheidung, Castalla zu streichen, war wohl goldrichtig… wenn’s dort richtig zieht, macht Cache-Suchen nur halb so viel Spass (und man jagt eher dem Logbuch hinterher als dem Cache).
Dafür klingt die Cache-Route “Los Huevos de Paco” vom Alicante Team mega lustig – Parkplatz gefunden, Eier gefunden…
Weiter ging es nach Mutxame und Geogiotti’s 30’000er gefeiert – wow, Respekt! Gratulation, das ist echt eine Freude.
Die Dose beim Mast mit den Steinen klingt nach so einem Cache, wo man sich denkt: “Wer bitte kommt auf sowas?” – aber genau deshalb liebt man’s
Und dann noch LAB bei Graffiti-Kunst… das ist einfach Premium, wenn’s nicht nur Statistik ist, sondern auch richtig was fürs Auge.
Poiana natürlich im Markt unterwegs – eh klar und wenn man schon mal da ist, wird auch eingekauft. Das gehört dazu!
Aber ganz ehrlich: Campingplätze fullhouse überall?
Das ist echt verrückt- das gab’s seit 15 Jahren nicht, dieses Jahr ist es wirklich extrem.
Zum Glück hatten wir dann noch einen
WP in der Nähe von Benidorm gefunden und uns zu anderen WoMos gesellt – manchmal sind genau diese spontanen Stellplatz-Abende am Ende das Richtige.
15.02.2026 - WP BenissaOhne Wind und mit herrlichem Sonnenschein begann unser Tag. Unser Ziel war klar: Wir mussten dringend einen Stellplatz oder Campingplatz finden. Geogiotti brauchte Wasser – und die Toilette wollte auch endlich geleert werden. Und wenn wir schon unterwegs waren, wollten wir nebenbei auch noch ein paar Dosen suchen. Genau dafür machen wir ja schliesslich unseren Trip durch Spanien.
Doch der Plan erwies sich schwieriger als gedacht. Kein Campingplatz und kein Stellplatz hatte einen freien Platz. Alles ausgebucht – und zwar bis März! Unglaublich.
Nach einigen erfolglosen Versuchen fanden wir immerhin einen Platz, an dem wir unser WoMo wieder „updaten“ konnten. Das Wichtigste war erledigt und wir waren zufrieden. Also gönnten wir uns zur Belohnung ein feines Essen in Calpe.
Poianas Essen war richtig lecker – Nebbiolos hingegen weniger. Doch zum Glück war der Kellner hilfsbereit: Er brachte das Entrecôte nochmals zurück in die Küche, wo es etwas mehr durchgebraten wurde. Dazu gab es feine Pommes – und damit war die Welt wieder in Ordnung.
Nach dem Essen machte Poiana noch einen Abstecher zum „Multi“. Bei einer atemberaubenden Aussicht wurde natürlich auch gleich ins Logbuch eingetragen.
Danach ging es weiter zum nächsten
WP . Dort standen bereits viele Camper. Und weil wir schon in der Gegend waren, musste natürlich auch noch der Earth-Cache sein – ganz in der Nähe, bei einem wunderschönen See.
Wir machten es uns gemütlich und dachten, jetzt sei der perfekte Platz für den Abend gefunden.
Doch dann: Hoppla! Plötzlich tauchte die Polizei auf und schickte alle Camper weg.
Dank Park4Night fanden wir schliesslich einen neuen
WP – und konnten den Tag doch noch irgendwie entspannt ausklingen lassen.
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