12.03.2026 - CP Vinyols i els ArcsBike-Geocache-Tour mit Höhen und Tiefen
Heute war das perfekte Wetter für eine Bike-Geocache-Tour. Die Sonne schien, die Temperaturen waren angenehm – also rauf aufs Rad und los ging’s. Natürlich war auch die Angelroute im Gepäck, denn man weiss ja nie, wo sich eine Dose versteckt.
Die erste Motivation bekam allerdings schnell einen kleinen Dämpfer: Nach der dritten Suche mit einem Not Found (DNF) war der Frust schon ziemlich hoch. Also beschlossen wir spontan, unsere geplante Route zu ändern. Und siehe da – Bingo! Wir können es doch noch.
Auch auf der neuen Strecke gab es zwar ab und zu Dosen, die sich einfach nicht zeigen wollten, aber die Caches, die wir gefunden haben, waren richtig klasse. Manche Verstecke waren wirklich raffiniert – zum Beispiel ein kleiner Behälter im Baum, perfekt getarnt zwischen vielen gleichen Blättern. Da war genaues Hinsehen gefragt.
Unterwegs mussten wir sogar durch einen Bach fahren. Im Sommer fliesst hier wahrscheinlich kein Wasser mehr, aber heute sorgte er für eine kleine, erfrischende Herausforderung.
Am Ende des Tages kehrten wir glücklich über unsere Funde, aber auch ein wenig frustriert über die vielen DNFs, zu unserem WoMo zurück. Unser nächstes Ziel war ein Campingplatz, den wir bereits kennen und auf dem wir ein paar Tage bleiben möchten. In der Umgebung warten noch viele Caches darauf, von uns entdeckt zu werden.
Wir wurden herzlich empfangen und konnten den frühen Abend ganz entspannt geniessen – ein schöner Abschluss für einen erlebnisreichen Tag.
11.03.2026 - WP San Jordi d'Alfama Ein wunderschöner Tag
Das war ein toller Tag. Die Sonne schien und es war angenehm warm. Wir waren mit dem WoMo, mit den Bikes und auch zu Fuss unterwegs. Mit dem WoMo fuhren wir zur Playa und passierten dabei mehrere Tunnel. Als wir ankamen, lag ein wunderschöner Strand vor uns. Die erste Dose fanden wir etwas oberhalb, unter einem Baum versteckt. Danach ging es weiter zur Route Port Olivet. Wir fanden einen Parkplatz und machten die Velos bereit. Hier zeigte sich einmal mehr ein Beispiel von Immobilienspekulation: Laternen, die wohl nie leuchten werden, ein Kreisverkehr, auf dem nie ein Auto gefahren ist, und eine Asphaltstrasse, die bereits vom Unkraut überwuchert wird. Mit den Bikes machte die Strecke richtig Spass. Wir waren ganz alleine unterwegs und fuhren bis ans Meer, teilweise über etwas holprige Strassen. Die Dosen waren abwechslungsreich versteckt, und wir konnten uns in allen Logbüchern eintragen. Anschliessend ging es weiter zur Route Coarbrina. Was für Caches uns dort erwarteten! Echte Kunstwerke – zum Glück hatte Nebbiolo diese Route ausgewählt. Zu Fuss führte uns der Weg durch ein eindrückliches Bachbett.
Am späten Nachmittag fanden wir noch einen tollen
WP .
10.03.2026 - WP Perello-MarMit den Bikes, zu Fuss oder doch mit dem WoMo unterwegs – das war heute die grosse Frage. Das Wetter hat uns die Entscheidung schliesslich abgenommen, und so fiel die Wahl auf die zweite Variante.
Die erste Cachereihe entlang des Kanals im Ebro-Gebiet konnten wir problemlos absolvieren und uns überall in die Logbücher eintragen. Teilweise war die Suche in den Steinhaufen allerdings etwas knifflig. Hin und wieder mussten wir sogar aushelfen: Einige Logbücher waren durchnässt oder fehlten ganz, sodass wir sie ersetzen mussten.
Am Nachmittag stiessen wir dann auf einige unglaublich grosse und fantasievoll gestaltete Caches – wirklich beeindruckend. Ein grosses Lob an den Owner für diese tollen Verstecke!
Etwas schade ist allerdings, dass man in der Gegend auch immer wieder fast fertiggestellte Infrastrukturen sieht, die heute einfach brachliegen.
Gegen Abend fuhren wir schliesslich zum Wohnmobil-Stellplatz in Perelló Mar. Dort standen bereits einige andere WoMos – wir waren also nicht die Einzigen, die den Tag hier ausklingen lassen wollten.
09.03.2026 - SP Roquetes Heute haben wir den Campingplatz rechtzeitig verlassen. Den Cache im Elektrohäuschen, den wir gestern nicht gefunden hatten, besuchten wir heute noch einmal. Nebbiolo hatte den richtigen Hahnen in der Hand – übrigens auch schon gestern – und diesmal: Bingo! Wir konnten uns ins Logbuch eintragen.
Die weiteren Caches waren sehr fantasievoll gestaltet. Einmal kam der Cache nur mit Hilfe eines Magneten zum Vorschein, ein anderes Mal musste er mit Holzkellen nach oben „jongliert“ werden.
In Tortona legten wir noch einen kurzen Stopp ein, um ein paar Dosen zu besuchen. Auch den virtuellen Cache konnten wir loggen.
Danach ging es weiter zu unserem bekannten Stellplatz in Roquetes. Wir hatten Glück – es gab tatsächlich noch einen freien Platz.
7./8.03.26 - CP L'Ampolla Sonne nach dem Regen – Bike-Abenteuer im Ebro-Delta
Nach dem gestrigen Regentag gab es heute endlich wieder Sonnenschein in Spanien. Das haben wir natürlich sofort ausgenutzt und sind direkt vom Campingplatz mit den Bikes losgefahren.
Zuerst ging es ins wunderschöne Naturschutzgebiet im Ebro-Delta, wo wir den Labcache gelöst haben. Es war eine herrliche Fahrt – auch wenn unsere Velos danach etwas schmutzig waren.
Anschliessend fuhren wir weiter nach Ampolla, um ein paar Dosen zu suchen. Den Cache im tristen und schmutzigen Elektrohäuschen haben wir nach langem Suchen schliesslich aufgegeben.
Danach ging es wieder Richtung Meer. Unterwegs entdeckten wir eine schöne und grosse Kiste. Weiter führte der Weg über eine etwas ruppige Strasse zu einem schwierigen Cache. Wir suchten lange und wollten schon fast aufgeben, da fand Nebbiolo kurz vor dem steilen Abgrund unter dem richtigen Stein tatsächlich das Versteck – mindestens Schwierigkeit 5!
Weiter ging es an dieser Stelle nicht mehr, also versuchten wir einen anderen Weg. Beim steilen Aufstieg liessen jedoch die Batterien von Poianas Bike langsam nach, sodass Nebbiolo etwas nachhelfen musste.
Oben angekommen wurden wir mit einem sehr schönen Cache in einem entzwei gebrochenen Holzbalken belohnt. Die Mühe hatte sich also definitiv gelohnt.
Da der Weg dort oben nicht weiterführte, blieb uns nichts anderes übrig, als den gleichen Weg wieder zurückzufahren. Schliesslich fanden wir den Weg zurück nach Ampolla.
Dort entdeckten wir bald ein Restaurant und feierten den abenteuerlichen Tag mit einem Glas Wein und feinen Tapas. Hinter unserem Tisch sassen zwei Schweizer Globetrotter und haben uns begrüsst. Es wurde eine sehr sympathische und interessante Begegnung.
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