22.03.2026 - WP San Sadurni d'Anoia Wieder ein herrlicher Sonnentag in Spanien. In Cubelles standen noch ein paar Caches auf unserer Liste, die wir erfolgreich besuchen konnten. Anschliessend fuhren wir abseits der Autobahn in Richtung Barcelona. Unterwegs warteten noch einige Challenge-Caches auf uns – die Voraussetzungen hatten wir alle erfüllt, sodass wir uns problemlos ins Logbuch eintragen konnten. Die Fahrt durch die wunderschöne Landschaft mit ihren zahlreichen Weinbergen war ein echter Genuss. In der Region, in der der Freixenet hergestellt wird, konnte Nebbiolo schliesslich noch einen 5/5-Cache bergen – ein perfekter Abschluss für den Tag. Am von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Wohnmobilstellplatz hatten wir Glück und konnten den letzten freien Platz ergattern. Ganz in der Nähe gab es noch einen Camperpark-Cache. Während Poiana bereits müde Augen hatte, sprang Nebbiolo noch einmal ein und übernahm die Suche.
21.03.2026 - CP CubellesHeute haben wir es bewusst ruhig angehen lassen. Erst am frühen Nachmittag machten wir uns auf den Weg zu unserer Cache-Tour. Die Route oberhalb von Cubelles hatte es allerdings in sich: schmale Wege, viele Steine – nicht unbedingt das, was man sich unter einem entspannten Velotour vorstellt. Aber genau solche Strecken gehören eben auch zu unserem Hobby dazu. Die Caches selbst trafen diesmal nicht ganz unseren Geschmack. Doch auch das gehört dazu – nicht jeder Fund ist ein Highlight. Zum Glück führte uns Nebbiolo schliesslich wieder in Richtung Meer. Die Strasse dorthin war eine echte Erholung und liess uns die anstrengenden Passagen schnell vergessen. Als kleine Belohnung fanden wir ein Restaurant mit herrlichem Blick aufs Meer. Das Essen war ebenso überzeugend wie die Aussicht – genau das Richtige nach dieser Tour.
Auf dem Rückweg konnten wir noch ein paar Dosen einsammeln und den Tag entspannt ausklingen lassen.
20.03.2026 - CP CubellesEigentlich hatten wir geplant, eine Geocaching-Tour mit unseren Velos zu unternehmen. Doch als wir am Startpunkt ankamen, stellten wir schnell fest, dass die Strasse alles andere als bike-tauglich war. Also entschieden wir uns spontan um und fuhren stattdessen ans Meer.
Unterwegs Richtung Cubelles konnten wir bereits einige Dosen einsammeln, was unsere Laune deutlich hob. Besonders beeindruckt hat uns die Eremita de Sant Antoni de Pàdua in Altafulla. Ein wunderschöner Ort mit besonderer Atmosphäre – definitiv einen Besuch wert. Auch der Cache hinter der Informationstafel war kreativ und raffiniert versteckt. Im nächsten Städtchen warteten bereits weitere Caches auf uns. Die „Lieblinge“ von Poiana, Nano’s standen auf unserer Liste – und tatsächlich: Bingo! Mit etwas Geduld konnten wir alle finden und erfolgreich loggen. Langsam wurde es Zeit, einen Campingplatz zu suchen. Wir hatten Glück und fanden noch einen freien Platz – allerdings nur für zwei Übernachtungen, da der Platz bis Anfang April schliesst. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, gönnten wir uns erst einmal ein wohlverdientes Apéro und eine kurze Pause. Danach war es an der Zeit, unsere Super-Bikes ein wenig zu verschönern und für die nächsten Abenteuer fit zu machen.
19.03.2026 - WP El CattlarFahrradtour in El Catllar
Bei schönem Wetter machten wir uns auf den Weg nach El Catllar. Nachdem wir den Wohnmobil-Parkplatz gefunden hatten, machten wir die Bikes startklar und begaben uns auf die Route El Catllar – Sant Simplici.
Die Strasse war zwar nicht optimal für eine Velotour, da grosse und kleinere Steine den Untergrund prägten, doch das hielt uns nicht auf. Unter den Steinen versteckte kleine Röhrchen entdeckten wir schnell, und ab und zu ersetzten wir fehlende Dosen durch neue. Die Route führte uns durch das landwirtschaftlich geprägte Gebiet bis hinauf zum Berg Sant Simplici. Oben angekommen, genossen wir die herrliche Aussicht auf das Meer und die umliegende Landschaft. Auf dem Rückweg ins Dorf erwarteten uns noch einige Dosen, die wir erfolgreich gefunden haben. Im Castello konnten wir den Lab-Cache problemlos lösen, und die Dose unter der Brücke beim Castello hatte Nebbiolo schnell geortet. Da Poianas Hände beim Radfahren fast gefroren waren, kehrten wir zunächst zurück zum Wohnmobil-Parkplatz. Nach einer kurzen Pause und etwas aufgewärmten Händen machte sich Poiana auf, um den Multi zu besuchen – Bingo gefunden! Auch der Lab-Cache im Park konnte gelöst werden. Anschliessend machte sich Nebbiolo noch einmal mit dem Bike auf den Weg und löste die letzten Lab-Caches der Route. Wir waren erstaunt über die vielen Wohnmobile, die inzwischen angekommen waren, und genossen die schöne Mischung aus Aktivität, Rätseln und Natur an diesem Tag.
18.03.2026 - WP La MòraSonne, Schätze & Shopping – ein ziemlich perfekter Tag.
Auch heute meinte es die Sonne wieder gut mit uns – fast schon verdächtig gut. Also: Motor an, ein paar Meter mit dem WoMo gerollt – Parkplatz gefunden. Und das Beste: direkt in der Nähe unseres Ausgangspunkts für die Cache-Tour Xalets Salou Jardì. Besser geht’s kaum.Rauf auf die Bikes und los ging’s! Die ersten waren fast schon zu einfach. Wir fühlten uns kurz wie Geocaching-Profis auf Weltklasse-Niveau. Der Weg war herrlich, die Stimmung top. Aber… natürlich blieb das nicht so. Auf der anderen Seite hatten es die Verstecker dann doch etwas zu gut gemeint. Plötzlich wurde aus „easy peasy“ ein „Wo zur Hölle ist das Ding?!“. Aber: Challenge accepted – und wir haben sie alle gefunden. Zurück zum treuen Geogiotti und ab nach Tarragona. Dort ging’s direkt in die Shopping-Meile – natürlich nicht ohne nebenbei noch ein paar Caches einzusammeln. Multitasking können wir! Ein Pflichtstopp bei Decathlon durfte auch nicht fehlen. Und siehe da: Poiana wurde fündig! Sogar eine ziemlich lässige Jacke für Nebbiolo wanderte in den Einkaufskorb .
Die weiteren Caches in Tarragona… naja, sagen wir mal so: Nicht jeder Schatz ist ein Highlight. Besonders der beim Haag mit den Pfeilern hat uns eher ein Augenrollen als Begeisterung entlockt. Dann noch die „letzte Katzenpfote“ – klang vielversprechend, war aber eher ein Abenteuer: steiles Gelände und gefühlt kein einziger Parkplatz für den Geogiotti. Irgendwann siegte die Vernunft und wir brachen die Mission ab. Also weiter nach La Morà – und das hat sich gelohnt! Dort warteten gleich zwei echte Giganten auf uns. Fund, Freude, Feierlaune – der Tag war gerettet. Den
WP hatten wir übrigens ganz entspannt auf einem grossen Parkplatz entdeckt – manchmal sind die besten Dinge eben doch ganz einfach. Fazit: Sonne, Bewegung, kleine Herausforderungen, Shopping und grosse Funde – ein rundum gelungener Cache-Tag!
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