11.06.2025 - CP Jaî MarignaneAb Camping mit den Velos fuhren wir zur Trail du facteur du Bolmon 32km. Die Letterbox Serie begann bei dem Damm. Schon einige Badenixen waren im Wasser. Die Temperatur war am Morgen noch erträglich. Die Caches waren sehr gut versteckt. Ein paar mal mussten wir mehrmals hinschauen. Dann wurde es schon sehr heiss. Am Ende freute sich Poiana auf ein kühles Panaché. Heute hatten wir ein langer erfolgreicher Cachetag bei einer schönen Umgebung.
10.06.2025 - CP MarignaneVon diesem perfekten
WP ging es mit den Velos zur Les Rivers in Peyrolles. Diese Caches waren sehr tricky versteckt. Dank Nebbiolos Hilfe konnten wir alle finden. Das war eine schöne Runde bei sehr sonnigem und warmen Wetter. Weiter ging es nach Marignane zum Camping. Es sah alles geschlossen aus. Durch den Anruf war ein netter Mann sofort bei uns. Tipptopp, morgen kann es zur grossen Cache-Runde gehen.
09.06.2025 - PeyrollesAb
CP ging es zuerst zum Multi weiter oben. Die Koordinaten vom Navi waren etwas durcheinander. Nebbiolo hatte den richtigen Blick und wir konnten auch diesen loggen. Langsam ging es mit einigen Stopps nach Peyrolles. Nach etwas Geduld hatten wir einen perfekten
WP gefunden.
08.06.2025 - CP Mèes Heute haben wir vorgenommen eine leichte Velo-Cachetour zu unternehmen. Es ging geradeaus zum Nachbarsdorf. Der kleine Wintzling in Mèes bei der Kirche hat Nebbiolo schnell gefunden. Weiter am Kanal entlang und auf der gekennzeichnete Velostrecke erreichten wir das Dorf. Der Cache im schönen Park schnell entdeckt. Bei der alten Eisenbahnstrecke hatten wir kein Glück, trotz Recherchierung im Netz. Die Schraube gefunden, leider kein Logbuch. Beim Napoleon gab es eine Mittagspause. Das Panaché war gut, das Essen weniger. Vor der Rückkehr zum
CP , gab es doch noch einen Multi.
07.06.2025 - CP MèesBei herrlichem Sonnenschein ging es zum See von Mèes. So herrlich die blühenden Sträucher, den blauen See, die gut versteckten Caches. Bald ging es zum Oliven-Rundgang. Der Einstieg war ganz locker zu bewältigen auch die Caches, zum Teil gar nicht einfach, konnten wir alle finden. Nach einer kurzen Bananen-Pause ging es los, holprig und auf und ab. Plötzlich landeten wir bei den Bienen. Das konnte nicht sein, also retour und die Bikes aufwärts stossen, das war anstrengend, aber wir hatten es geschafft. Nebbiolos Beine hatten etwas gelitten. Müde im VP angekommen, freuten wir auf die erfrischende Dusche.
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