13.04.2022 - Viele Caches und gutes Essen am 13.Trotz dem lauten Rauschen der Wellen hatten wir gut geschlafen und als wir zum Fenster herausschauten war es leicht bewölkt aber kein Regen in Sicht. Direkt vom WoMo aus versuchten wir uns erfolglos am Multi - wahrscheinlich hat uns die atemberaubende Aussicht abgelenkt. Dafür konnten wir vom EC gleich nebenan Fotos schiessen und die Lösungen sammeln. Durch die vielen Mystery war der Weg heute vorgegeben da wir immer das nächste "?" auswählten. Dazwischen ab und zu mal ein Tradi oder EC, mit den Multi hatten wir heute aber Pech - aber es gab heute viele "Smiles" auf der GC-Karte. Das Auto-Navi meinte es gut mit uns - dank den POI führte es uns zu einem sehr guten Restaurant - von aussen nicht sehr auffallend aber das Essen war erstklassig und die Bedienung sehr nett. Nach einige weiteren, teilweise spektakulären Dosen die nahe am Abgrund lagen fanden wir einen windgeschützten und ruhigen
WP .
12.04.2022 - Tiefe Abgründe - Nebbiolo ist ein Angsthase gewordenDa es im Morgen immer noch regnete gab es später Tagwache als üblich. Als es dann los ging wollten sich die ersten Dosen einfach nicht zeigen - lag das am schlechten Wetter, dem Ersatz-Navi oder waren wir einfach nicht in Form? Auch beim ersten Multi standen wir 50 Meter vor dem Ziel als uns kniehohes nasses Gras bewog abzubrechen - da hätte sich wahrscheinlich die Zecken nur so an Cinza gehängt. Kreuz und quer führte uns der GeoSoly von Dose zu Dose - auch zu steil abfallenden Klippen wo vor allem Nebbiolo Angst vor den Herunterfallen hatte und diese Dosen trotz 10 Meter Annäherung nicht suchen wollte. Am Ende waren wir in Santa Cruz an der Praia Limpa wo sich auch noch einige andere Camper nieder gelassen hatten. Mit der schönsten Aussicht auf das "wilde" Meer prosteten wir mit einem Glas Wein auf besseres Wetter an.
11.04.2022 - Regen ohne EndeNach der Wartung des WoMo verliessen wir den
CP Richtung Lissabon. Nachdem es schon in der Nacht geregnet hatte wurde Poiana mit Cinza schon beim ersten längeren Ausflug zu einem Cache derart "verschüttet", dass sie 100 Meter vor dem Ziel umkehren musste. Das wiederum schlechte und wechselhafte Wetter bewog uns über die "Ponte 25 de Abril" zu fahren und dann einfach hoch der Küste entlang bis der Regen aufhörte. Kaum hatten wir Cascais erreicht hellte der Himmel auf und bald war es sonnig und blau. So konnten wir die Suche spät beginnen - das Erste mal wo wir den ersten Cache erst am Nachmittag gefunden hatten. Als es dann erneut begann wie aus Kübeln zu giessen fuhren wir nach Sintra um einen Ersatz für unser Garmin Oregon-Navi zu kaufen - aber weder die Grossen (MediaMarkt, Declaton etc.) noch sonst ein Händler fanden wir der sowas im Angebot hatte. Unverrichteter Dinge fuhren wir wieder ans Meer nach Rodizio wo wir unser Nachtlager ein paar Hundert Meter vom Strand entfernt mit festem Untergrund fanden. Für einmal keine überschlagende Wellen und der Ort war erst noch windgeschützt dass wir am Abend in Ruhe TV schauen konnten.
10.04.2022 - Viele Touristen an der Costa da CapricaGemütlich gingen wir den Tag an, wir besuchten einige wenige Caches zum "Einlaufen". Bereits waren viele Muggles unterwegs, Caprica mit seinen vielen Camping-Häuschen ist ein reiner Touristenort. Das sonntägliche Mittagessen beim Inder war dann auch durchschnittlich, die Bedienung schlecht. Der Multi danach blieb unbeendet dafür konnten wir uns dank zwei EC über die Geologie informieren. So richtig ums Cachen war es uns heute bei den vielen Leuten nicht - trotzdem zeigte der Schrittzähler von Poiana am Abend blau (Soll erfüllt) an. Ein ruhiger Tag - es muss ja nicht immer "Action" geben - davon hatten wir am Vortag ja genug.
09.04.2022 - Pleiten, Pech und PannenDer Tag begann schlecht - als Nebbiolo das Notebook startete konnte keine Verbindung zum Internet hergestellt werden. Schnell war das Problem eruiert, er hatte die falsche SIM-Karte aufgeladen. Durch die Erfahrung vom Vortag beschlossen wir die letzte Schlaufe des "Seesternes" mit dem Camper zu absolvieren - aber das war ein falscher Entscheid. Der Weg wurde immer enger und auf einmal standen wir vor einer grossen, tiefen Wasserlache. Was nun? Augen zu und durch - sie war bedeutend tiefer als vermutet und auf dem letzten "Zacken" kamen wir durch - der Motor des Geosoly qualmte da das Wasser hochgespritzt wurde. Auch danach war der von Wasserrinnen mit grossen Spälten versehene Weg enger als unser Gefährt - gut das es sich "nur" um Schilf und Sträucher handelte. Nach dem Stress hatten wir das GeoArt jedoch vollständig und wollten auf den
CP von Fetias - kein Internet und nicht mal entsorgen hätte man können ... also weiter zum
CP in Sesimbra. Dort angekommen standen wir vor einem geschlossenen Tor - trotz ganzjähriger Öffnungszeit. Nun ging sie Suche los - nicht nach Caches sondern nach
CP . Ein bisschen verärgert landeten wir schlussendlich in Costa Caprica und wie sollte es sein, bei unserem Garmin Oregon 700 brach das Plastik den Einschaltknopfes - so konnten wir nicht mal die Caches am Weg suchen - ein Unglück kommt selten allein.
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