17.-20.02.2019 - Gaumenfreude und PT GAF bei Sado, SetubalAm Sonntag dem üblichen "Ruhetag" besuchten wir einen EC im Zentrum von Alcacer do Sal und danach flanierten wir dem Rio Sado entlang und kehrten im "Quanto Baste" zum Mittagessen ein. Was uns da erwartete war das beste Essen des Winterurlaubs. Das Amuse-Bouche mit Fisch, Oliven, Ziegenkäse und frischen knackigem Brot war eine Gaumenfreude, mit Genuss kredenzten wir danach die schön angerichteten Tintenfischteigwaren mit Riesencrevetten und auf den Punkt gekochtes Gemüse - alles hinterliess einen excellenten Geschmack. Am Montag regnete es, so gab es nur einen kleinen Ausflug und wir blieben noch einen Tag auf dem
CP . Ausgeruht und voll Tatendrang ging es am Dienstagmorgen nach Sado bei Setubal wo wir die 45 Caches des GAV besuchten. Wir erlebten einen totalen Gegensatz - grosse, stinkende Industriekamine im Hafen und reine Natur mit einer Vogelvielfalt einige Kilometer östlich. Nach einer ruhigen Nacht direkt am Meer konnten wir am nächsten Morgen den Sonnenaufgang geniessen, bevor wir die restlichen Dosen (dünner Hals, dicker Bauch) des GAF (leider mussten wir den gleichen Weg wieder zurück) suchten und fanden. Der GAF war trotz der Industrieansiedlung ein bleibendes Erlebnis, schöne Wege, Wasser und die Vogelwelt hat uns gut gefallen. Gegen Abend machten wir uns auf den Weg nach Sesimbra, mit der Absicht vor dem
CP zu übernachten, da dieser gemäss ASCI-Führer geschlossen sei - Fehlanzeige so kamen wir schneller als erwartet zu einer warmen Dusche.
13.-16.02.2019 - Abschied von Luz - neues Ziel: PT um MelidesNach der stessigen Wohnungsabgabe (arme "Putzfrau" Poiana) starteten wir heute den letzten, intensivsten Teil unserer diesjährigen GC-Tour. Auf dem Weg zum "Farol do Cabo Sardão" machten wir einen Zwischenhalt in Aljezur um uns beim Multi "Igreja Nova" ein bisschen zu bewegen. Aus dem Belohnungs-Essen für Poiana wurde nichts - in Zambujeira fanden wir nicht ein Restaurant wo Cinza auf einer Terrasse geduldet wurde - dafür einige Dosen. Am nächsten Tag besuchten wir in Almograve weitere Caches auf dem Weg nach Melides. Da noch einige Zeit blieb begannen wir mit dem 20 km langen
PT "Vereda de Melides", der war uns zu lange um ihn ganz zu absolvieren. Danach fuhren wir an die "Praia de Melides" wo wir in einem Ppinienwald mit vielen lustigen Wild-Camper übernachteten. Am Freitagmorgen (15.) starteten wir den GeoTrail "Várzea de Melides", zuerst über den langen Sandstrand wo Nebbiolo mit dem Klapprad schnell zum Schwitzen kam. Dieser Rundgang war aber wieder mal nach unserem Geschmack und Cinza drehte vor Freude Zusatzrunden. Diese Tour um den ruhigen See meist auf Naturwegen ist wirklich ein Genuss für Geocacher. Nach einer späten Mittagspause zogen wir weiter nach Carvalhal an den Strand, wo wir in einer wahrscheinlich verbotenen Zone übernachteten. Am Samstag sammelten wir einige wenigen Dosen des "Várzea do Carvalhal" zu Fuss ein, da sie alle an der Strasse lagen entschlossen wir den Rest per "stop and go" zu erledigen um den Weg zurück zum WoMo zu ersparen. Danach ging es nach Alcacer do Sal auf den
CP .
09.-12.02.2019 - Luz ade und Ausklang auf GC-Sparflamme
Die letzten Tage in unserer Ferienwohnung in Luz genossen wir mit Sonnenbaden, Karten schreiben, Geschenke kaufen und der Reisevorbereitung. Dazu gab es noch einige Restaurant deren Küche wir noch nicht kennen gelernt hatten - und liessen uns dort kulinarisch verwöhnen. Die täglichen GC-Ausflüge waren kurz und nur am Nachmittag - möglichst noch dem nächst gelegenen Cache eine Visite abstatten. In Lagos wagten wir uns an das Master-Mystery ein Diff=5er - am Lösungsweg versuchte ich mich schon zu Hause im Piemont erfolglos - mit Hilfe war es dann nur halb so schwierig. Am folgenden Tag absolvierten wir zwei Multis bei Bensafrim - einer auf einem Hügel mit Weitsicht, der andere ein Nachtcache (dieses mal bei Tag) für den wir zwei Anläufe brauchten. Am Montag erhielt Poiana ihr erstes kleines Tattoo und danach ging es nochmals nach Lagos um beim zweiten Master-Mystery den verloren gegangen Petling nach Rücksprache mit dem Owner zu ersetzen. Am letzen Tag unseres Luz-Aufenthalts ging es nochmals über eine Holperstrasse an die Praia Furnas Naturistica. Beim GPS-Mystery wurden wir von einem Deutschen, der scheinbar in der nahe gelegenen Höhle lebt aufs argste beschimpft und eingeschüchtert ... so das wir "fliehen" mussten - ein unschöner GC-Abschied von der Algarve.
08.02.2019 - Letzer grösserer Cachetag in der Algarve Langsam gilt es Abschied zu nehmen, so führte uns der letzte "richtige" GC-Ausflug nach Albufeira wo noch viele Dosen auf unsern Besuch warteten. Vor allem wollten wir noch einige gelöste Mysterys finden - so viele haben wir für die "Katz" gelöst ... aber natürlich auch einige mit Hilfe von Freunden finden können. Da noch einiges auf der Einkaufsliste stand, machten wir beim grossen Shopping den ersten Halt - poiana ging einkaufen und nebbiolo suchte in der Zwischenzeit einige Caches. Auf dem Weg zum Ziel, dem
GC64A9B sammelten wir fleissig Dosen ein und am Schluss wurden wir doch noch mit einem schönen Multi und einer speziellen Letterbox ohne Stempel belohnt. Ein bisschen früher als üblich bei längeren Ausflügen machten wir uns auf den Heimweg und konnten uns "zu Hause" gerade noch über die Goldmedaille von Wendy Holdener freuen.
06.-07.2018 - Abseits Tourismus und Abschied von WestküsteDie Suche nach einigen Caches führe uns heute in die Gegend ob Odiaxere wo der Wintertourismus noch keinen Einzug erhalten hat. Es wurde ein Klettertag, denn viele Caches lagen zuoberst auf den Hügel. Terrain=4 fanden wir jedoch übertrieben wenn sogar ein Weg nach oben führt, wenn auch steil. Wieder mal mussten wir uns überwinden durch privates Gelände zu schleichen um an den Cache zu kommen - nicht so unser Ding.
Am Donnerstag nahmen wir Abschied von der Westküste ob Sagres. Diese wird uns als rau, windig und gefährlich - aber mit einmaliger Geologie in Erinnerung bleiben. Mit einer letzten Mutprobe kroch nebbiolo auf allen Vieren an die Klippe und fand den letzen Caches des "Passeio pela Natureza". Unser WoMo wurde am heutigen Tag durch die holprigen Feldwege mit Schlaglöcher recht "geschüttelt", wenn sich da nur keine Schraube löst oder etwas verloren geht ... aber so ging es zum Abschluss weiter an Windräder vorbei zu zwei selten besuchten Caches, einer davon an einem kleinen, idyllischen See bei dem wir es zuerst von der falschen Seite versuchten.
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