25.02.2026 - SP Caudiel mit StromUnsere Bikes brauchten dringend Strom. Also machten wir uns auf die Suche nach einem Stellplatz mit Stromanschluss – und wurden in Caudiel fündig.
Unterwegs legten wir noch einen kleinen Stopp ein, um einen Cache zu besuchen. Auch im hübschen Dorf Segorbe ja, der Abstecher hatte sich wirklich gelohnt! Den Stellplatz in Caudiel fanden wir schnell. Perfekt!
Nun fehlte nur noch eines: der Jeton für den Strom. Also zurück ins Dorf. Erste Station: die Metzgerei – leider ohne Erfolg. Weiter zur Apotheke. Der nette Herr dort verwies mich an eine Dame in der Nähe, die sehr gut Englisch sprach. Diese begleitete mich freundlicherweise zur Gemeinde. Dort schickten mich die Herren wiederum zu einem Lebensmittelladen. Ein kleines Abenteuer quer durchs Dorf – aber schliesslich: Glück gehabt! Wir bekamen die Jetons. Zurück am Stellplatz dann die Ernüchterung:Jeton rein klack und wieder raus. Kein Strom. Inzwischen war ein deutscher Camper eingetroffen, der ebenfalls Strom benötigte. Kurzerhand nahm er unsere Jetons mit zurück zum Laden und tauschte sie um. Wenig später kam er mit neuen zurück – und siehe da: Es funktionierte! Endlich konnten unsere Bikes laden.
Erleichtert gönnten wir uns im Dorf ein paar Tapas und ein Glas Wein. Herrlich!
Und das zu einem unglaublich günstigen Preis – Spanien überrascht uns immer wieder.
Zurück am Wohnmobil gab es erst einmal ein kleines Nickerchen. Danach schwangen wir uns wieder auf die Bikes und fuhren auf die berühmte Vía Verde Ojos Negros ein Weg, der sogar Anschluss in Richtung Santiago de Compostela bietet.
Die Caches entlang der Strecke waren fantasievoll versteckt und es machte grossen Spass, sie zu suchen.
Glücklich und zufrieden kehrten wir schliesslich zum Stellplatz zurück.
24.02.2026 - WP GeldoMit dem Bike auf der Ruta Ojos Negros – Jubiläum und Umwege
Mit Sonnenschein, aber noch etwas kühlen Temperaturen, starteten wir mit unseren Bikes auf die Ruta Ojos Negros. Anfangs waren die Jacken noch angenehm, doch schon bald wurde es wärmer und wir konnten sie ausziehen – perfektes Bike-Wetter!
Die ersten Caches entlang der Strecke konnten wir rasch entdecken. Es lief richtig rund – bis zu einem ganz besonderen Moment: Unser 30'000ster Cache durfte geloggt werden! Ein echtes Jubiläum, das natürlich noch gebührend gefeiert wird.
Doch dann tauchten die ersten Hindernisse auf. Die Route wird aktuell aufpoliert und war teilweise gesperrt. Mit einigen Umwegen gelang es uns trotzdem, noch ein paar Dosen zu besuchen. Irgendwann war jedoch definitiv Schluss – der Weg war komplett gesperrt und ein Weiterkommen unmöglich.
Zum Glück machte Nebbiolo es möglich, dass wir über eine alternative Strecke zurückfahren konnten. Allerdings zeigte sein Bike schon deutliche Schwächezeichen: Der Batteriestand leuchtete rot – es reichte gerade noch so.
Um die Batterien wieder mit Strom zu versorgen, hätten wir sogar spontan ein Hotelzimmer gebucht. Doch nicht nur die Campingplätze, sondern auch die Hotels waren komplett ausgebucht – und das Ende Februar! Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet.
Schliesslich fuhren wir zu unserem bekannten Übernachtungsplatz in Geldo. Dort hatten wir Glück: Es gab tatsächlich noch einen freien Platz.
Was für ein Tag – mit Sonne, Jubiläum, Umwegen und einem Hauch von Abenteuer!
23.02.2026 - WP Albentosa beim Via VerdeUnsere heutige Tour führte uns bei strahlendem Sonnenschein zurück zur Via Verde de Ojos Negros – und schon die Anfahrt versprach einen erlebnisreichen Tag.
Zunächst legten wir einen kleinen Umweg zum „5/5er“ ein. Und tatsächlich: Kaum hatten wir die richtige Stelle erreicht, war der Winzling am Mäuerchen unter einer Steinplatte auch schon entdeckt. Ein perfekter Start! Anschliessend gönnten wir uns eine kurze Pause auf dem Picknickplatz an der Autobahn – inklusive einer gesichteten Schildkröte-Dose.
In Albentosa angekommen, stellte sich die Parkplatzsuche als kleine Herausforderung heraus. Doch nach einer kurvenreichen Passfahrt fanden wir schliesslich den richtigen Einstieg zur Via Verde. Endlich konnten wir die Bikes abladen und losradeln.
Die Strecke begrüsste uns mit herrlicher Natur und beeindruckendem Blick auf schneebedeckte Berge. Kilometer um Kilometer rollten wir entspannt dahin, immer auf der Suche nach den nächsten Dosen. Multis, Wherigos und Mysteries liessen sich zügig aufspüren, und die Motivation blieb hoch. Allerdings bemerkten wir auch, dass durch Bauarbeiten zur Instandsetzung der Route einige Caches vorübergehend verschwunden sind – schade, aber verständlich.
Nach 25 Kilometern und stolzen 56 besuchten Caches kehrten wir schliesslich etwas müde, aber rundum zufrieden zum Ausgangspunkt zurück. Ein wunderbarer Tag auf zwei Rädern, mit Sonne im Gesicht und vielen kleinen Abenteuern entlang der Strecke.
22.02.2026 - CP PuçolEin Stopp auf dem Campingplatz bedeutet für uns fast immer dasselbe Ritual: Wäsche waschen und alles für die nächsten Tage vorbereiten. So war es auch heute. Während die Wäsche ihre Runden drehte, blieb noch etwas Zeit, um ein wenig Olympiade im Fernsehen zu verfolgen – ein entspannter Moment, bevor es wieder sportlich weiterging.
Dann hiess es: rauf auf die Bikes! Unsere Route führte uns durch das Naturschutzgebiet von Puçol – eine wirklich beeindruckende Landschaft. Weite Flächen, Natur pur und herrliche Ausblicke begleiteten uns. Natürlich durften auch ein paar Geocaches nicht fehlen. Manche konnten wir schnell entdecken, andere waren etwas kniffliger versteckt – besonders die unter Steinen, die uns ein wenig Geduld abverlangten.
Für den Rückweg hatten wir eine andere Route geplant. Das brachte etwas Abwechslung, aber auch ein paar unerwartete Hindernisse mit sich. Wasserstellen und Kettenabsperrungen machten es nicht gerade einfach. Zum Glück half uns eine freundliche Spanier Familie spontan dabei, unsere schweren Freedare über die Absperrung zu heben – was für eine nette Geste!
Geschafft und zufrieden gönnten wir uns anschliessend ein paar Tapas. Dazu ein Glas Wein – diesmal auch für Nebbiolo. Zwar mussten wir etwas länger warten, aber das Essen war es absolut wert. Fein war es!
Zurück auf dem Campingplatz wartete schliesslich noch eine letzte Aufgabe des Tages: T-Shirts, die ordentlich zusammengelegt werden wollten. So klang ein erlebnisreicher Tag entspannt aus
22.02.2026 - CP PuçolEin Stopp auf dem Campingplatz bedeutet für uns fast immer dasselbe Ritual: Wäsche waschen und alles für die nächsten Tage vorbereiten. So war es auch heute. Während die Wäsche ihre Runden drehte, blieb noch etwas Zeit, um ein wenig Olympiade im Fernsehen zu verfolgen – ein entspannter Moment, bevor es wieder sportlich weiterging.
Dann hiess es: rauf auf die Bikes! Unsere Route führte uns durch das Naturschutzgebiet von Puçol – eine wirklich beeindruckende Landschaft. Weite Flächen, Natur pur und herrliche Ausblicke begleiteten uns. Natürlich durften auch ein paar Geocaches nicht fehlen. Manche konnten wir schnell entdecken, andere waren etwas kniffliger versteckt – besonders die unter Steinen, die uns ein wenig Geduld abverlangten.
Für den Rückweg hatten wir eine andere Route geplant. Das brachte etwas Abwechslung, aber auch ein paar unerwartete Hindernisse mit sich. Wasserstellen und Kettenabsperrungen machten es nicht gerade einfach. Zum Glück half uns eine freundliche Spanier Familie spontan dabei, unsere schweren Freedare über die Absperrung zu heben – was für eine nette Geste!
Geschafft und zufrieden gönnten wir uns anschliessend ein paar Tapas. Dazu ein Glas Wein – diesmal auch für Nebbiolo. Zwar mussten wir etwas länger warten, aber das Essen war es absolut wert. Fein war es!
Zurück auf dem Campingplatz wartete schliesslich noch eine letzte Aufgabe des Tages: T-Shirts, die ordentlich zusammengelegt werden wollten. So klang ein erlebnisreicher Tag entspannt aus
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