Nebbiolo+Poiana on Geocaching-Tour
01.05.2026 - Cuveglio
Feiertag und strahlend schönes Wetter – besser könnte der Tag kaum beginnen. Perfekt also für eine entspannte Velotour in der Natur. Unser Ausgangspunkt war der Parkplatz beim Tigros, der sich als ideal erwies. Nur die Navigation machte anfangs nicht ganz mit: Poianas Carmin zeigte uns nicht die richtigen Koordinaten an. Zum Glück hatten wir noch das Handy dabei, sonst wären wir wohl länger auf der Suche gewesen. Der erste Cache blieb uns zunächst verborgen – den wollten wir uns für den Rückweg aufheben. Beim zweiten lief es leider nicht besser, auch dieser entging uns fürs Erste. Doch dann kam der Flow: Die Strecke führte uns durch saftig grüne Landschaften, begleitet vom Zwitschern der Vögel, grasenden Kühen und dem beruhigenden Plätschern eines Flusses. Erholung pur. Die nächsten Caches waren teilweise richtig knifflig, aber genau das machte den Reiz aus. Mit etwas Geduld entdeckten wir versteckte Details – eine getarnte Schraube, ein Stück Holz im Baum und sogar magnetische Verstecke. Jeder Fund war ein kleines Erfolgserlebnis. Ein besonderes Highlight war der Cache bei einer kleinen Kapelle. In der Mauer versteckt, entpuppte sich ein unscheinbarer Stein als clever getarntes Versteck – richtig gut gemacht. Danach wollten wir den Lab-Cache bei der Kirche starten, doch das funktionierte zunächst nicht wie geplant. Also fuhren wir zum ersten Punkt. Dort erwartete uns ein wunderschöner Ort mit hohen „Bleistiften“ und einer gemütlichen Bank. Nur die gesuchte Lösung – ein Wort mit „P“ und acht Buchstaben – brachte uns kurz ins Grübeln. Auf dem Rückweg nahmen wir uns die Caches vor, die wir zu Beginn ausgelassen oder nicht gefunden hatten. Und siehe da: Diesmal hatten wir mehr Glück. Ein winziger Cache versteckte sich geschickt unter einem Holzpfahl – kaum zu sehen! Der nächste war für Nebbiolo kein Problem. Es zeigt sich immer wieder: Ein kleines Werkzeug dabei zu haben, kann Gold wert sein.
Zufrieden und mit vielen Eindrücken im Gepäck kehrten wir schliesslich zum Parkplatz zurück. Die Velos wurden auf den Camper geladen, noch schnell eingekauft – und dann ab nach Hause, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Ein rundum gelungener Ausflug.Funde: