Nebbiolo+Poiana on Geocaching-Tour
19.08.2026 - CP Raron
Der letzte Reisetag vor der Heimreise nach Brebbia musste natürlich noch einmal richtig ausgenutzt werden. Bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen ging es mit den Bikes der Rhone entlang. Die Caches konnten wir schnell entdecken. Bei den DNFs wollten wir es nicht einfach dabei belassen und platzierten kurzerhand einen neuen Cache, damit das Spiel weitergeht. Weiter ging es ins schmucke Dörfchen Niedergesteln mit seinen vier Skulpturen. Dort lösten wir den Lab-Cache, bevor wir uns wieder auf die Bikes schwangen. Auch Gampel stand noch auf unserem Programm. Einige Caches wurden besucht und wir durften uns wieder fleissig in den Logbüchern verewigen. Dann ging es allerdings ziemlich steil bergauf – unsere Bikes hatten ordentlich Mühe, diesen Berg zu bewältigen. Ein ungeplanter Zwischenstopp kam uns deshalb ganz gelegen: Auf der Strasse musste Heu, das vom Hang heruntergekommen war, weggeräumt werden. Den letzten Teil zum Multi legten wir zu Fuss zurück. Anschliessend besuchten wir noch den Lab-Cache in der beeindruckenden Jolischlucht. Ein wirklich schöner Ort! Zurück beim Camper gönnten wir uns eine kurze Verschnaufpause, bevor es weiter nach Visp ging. Die paar Kilometer waren schnell geradelt. Beim Cache am Chinesischen Restaurant dauerte es allerdings etwas länger, bis den richtigen Stein von Nebbiolo entdeckt wurde. Danach gab es zur Belohnung einen erfrischenden Drink. Weiter ging es zu den Lab-Caches. Dabei kamen wir auch am Schulhaus vorbei, wo Josef Blatter früher zur Schule ging. Natürlich gab es unterwegs noch den einen oder anderen Stopp, und wir konnten uns erneut in den Logbüchern verewigen. Langsam machten sich Müdigkeit und Hunger bemerkbar, und so kehrten wir zum Campingplatz zurück. Im Restaurant angekommen, mussten wir zuerst einmal unseren Durst löschen, bevor das Essen bestellt wurde. Das Essen war gut – aber nicht gerade sensationell. Hauptsache, der Hunger war gestillt! Anschliessend ging es zurück zum Geogiotti. Müde von diesem letzten, aber wunderschönen Velotag, machten wir es uns gemütlich und ruhten uns aus.Ein gelungener Abschluss unserer Reise – mit viel Sonne, vielen Caches, schönen Eindrücken und einigen zusätzlichen Kilometern in den Beinen.Funde: