25.07.2026 - MizoënHeute hiess es: warten auf die Tour de France. Schon lange bevor die Profis auftauchten, strömten unzählige Velofahrer den Pass hinauf. Natürlich liessen auch wir es uns nicht nehmen, unsere Bikes zu bewegen.
Anschliessend erkundeten wir das schmucke Dörfchen. Und wie könnte es anders sein – ein Geocache durfte natürlich nicht fehlen. Während wir durch die Gassen schlenderten, lag überall der verlockende Duft von grilliertem Fleisch in der Luft. Unser Hunger war geweckt! Für Poiana gab es eine feine Bratwurst, während sich Nebbiolo auf knusprige Pommes freute.Gut gestärkt kehrten wir rechtzeitig zum Camper zurück, denn das grosse Spektakel stand bevor. Gespannt warteten wir und fragten uns: Wo bleibt nur der Werbetross? Dann ging plötzlich alles ganz schnell. Die ersten Fahrer schossen vorbei, dicht gefolgt von einer weiteren Gruppe. Unglaublich, welche Leistungen diese Athleten vollbringen! Entlang der Strecke wurden sie mit lautem Applaus und begeisterten Zurufen empfangen. Kaum war das Rennen vorbei, hiess es wieder zusammenpacken und weiterfahren. Doch so schnell ging das nicht. Zuerst mussten die zahlreichen Velofahrer die Strecke passieren, und auch wir brauchten noch etwas Geduld, bevor wir unsere Reise fortsetzen konnten.
Funde: 24.07.2026 - WP Mizoën, Alpe d'HuezEndlich wieder mit dem Camper unterwegs – wie schön! Die Sonne strahlte vom Himmel, und das Panorama mit dem tiefblauen Himmel und den verschneiten Bergen war einfach herrlich zu geniessen. Unser Ziel war die Tour de France auf der legendären Alpe d'Huez. Die Fahrt führte uns durch das wunderschöne Susatal, das mit seiner beeindruckenden Landschaft begeisterte. Natürlich durften unterwegs auch ein paar Stopps für Geocaches nicht fehlen. Die Caches waren schnell gefunden, was die Reise zusätzlich versüsste. In Mizoën angekommen, ging es weiter bergauf Richtung Alpe d'Huez. Wir hatten Glück und fanden einen sehr guten Platz – zwischen einem I-Camper und den Zelten der französischen Tour-Fans. Nachdem wir uns gemütlich eingerichtet hatten, liessen wir den Tag entspannt ausklingen und verfolgten die Tour de France am Fernseher. Die Vorfreude auf das Rennen vor Ort war riesig.
Funde: 13.07.2026 - Mombello
Endlich wieder auf Cachesuche! Die letzten Tage waren für unser Hobby einfach zu heiss. Selbst heute war es trotz des zeitweise bedeckten Himmels noch schwül und drückend. Trotzdem zog es uns endlich wieder hinaus – unser Ziel war Mombelle 2 aus der Serie dedicata a Mombello. Der erste Cache führte uns an einen geschichtsträchtigen Ort. Einer seit Jahrhunderten überlieferten Dorflegende zufolge stand hier einst die „Cà di strii“, das Haus der Hexen. Die Legende entstand, weil aus alten Dokumenten hervorgeht, dass hier im 17. und 18. Jahrhundert eine Frau allein lebte. Vermutlich stellte sie Kräuter und Heilmittel her und wohnte weit entfernt von den anderen Häusern des Dorfes. Wie damals leider oft der Fall war, wurde sie der Hexerei beschuldigt. Schliesslich wurde sie auf dem Vorplatz der Kirche der Heiligen Nazaro und Celso zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Vom ursprünglichen Haus ist heute nichts mehr erhalten; noch vor wenigen Jahrzehnten waren jedoch Teile der Mauern sichtbar. Nach kurzer Suche konnten wir den Cache schliesslich entdecken und uns ins Logbuch eintragen. Auch der 2. wurde schnell entdeckt. Als Belohnung fuhren wir anschliessend nach Ronco am Lago Maggiore, wo wir ein feines Essen genossen. Zufrieden machten wir uns auf den Heimweg, ins angenehm kühle Wohnzimmer, wo wir den Tag entspannt ausklingen liessen.
Funde:
221.06.2026 - Colico-Brebbia
Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlich heissen Temperaturen führte uns die Fahrt dem Comersee entlang. Das tiefblaue Wasser, die beeindruckenden Berge und die traumhafte Landschaft sorgten unterwegs immer wieder für schöne Ausblicke. Natürlich durfte auch unser Hobby nicht fehlen. Die meisten Caches liessen sich schnell finden. Beim Cache im grünen Hag mussten wir jedoch feststellen, dass dieser leider nicht mehr vorhanden war. Damit auch die nächsten Suchenden ihren Spass haben können, legten wir einen Ersatz aus. Etwas mehr Geduld erforderte der Winzling am See bei der Leitplanke. Poiana konnte ihn zunächst nicht ertasten, doch mit Unterstützung von Nebbiolo war schliesslich auch dieses Versteck entdeckt. Bingo! Für einen kleinen Schreckmoment sorgte eine Umleitung, die uns plötzlich weit hinauf in die Berge führte. Zahlreiche Haarnadelkurven liessen Zweifel aufkommen, ob wir noch auf dem richtigen Weg waren. Deshalb kehrten wir vorsichtshalber zum Ausgangspunkt zurück. Eine gute Entscheidung, denn von dort aus fanden wir problemlos die richtige Route Richtung Brebbia. Eine wohlverdiente Erfrischung gönnten wir uns anschliessend in unserem bekannten Restaurant. Danach ging es entspannt nach Hause. Dort angekommen, waren wir bei diesen Temperaturen besonders froh über unsere Klimaanlage. Es war eine wunderschöne Reise ins Veltlin mit vielen interessanten Caches, tollen Eindrücken und abwechslungsreichen Erlebnissen. Wieder einmal durften wir eine spannende Etappe unserer Tour de Suisse geniessen.
Funde:
5
620.06.2026 - WP Colico
Schon am frühen Morgen zeigte das Thermometer sommerliche Höchstwerte an. Trotzdem zog es uns erneut Richtung Comersee auf Cachetour. Die ersten Dosen liessen nicht lange auf sich warten. Den ersten 5er hoch oben erspähte Nebbiolo sofort – ein perfekter Start in den Tag. Danach ging es weiter zum Radweg, wo weitere anspruchsvolle 5er auf uns warteten. Beim ersten half selbst das Spoilerbild nicht weiter, wir mussten ihn schliesslich ungeloggt zurücklassen. Der nächste machte es dafür deutlich besser und war schnell entdeckt. Für einen kleinen Schreckmoment sorgte das Herunterholen des Caches. Nach einem Missgeschick war plötzlich nicht mehr klar, wo er gelandet war. Die Suche dauerte zum Glück nicht allzu lange und die Dose konnte wieder eingesammelt werden. Bei der Hitze kam eine kleine Erfrischung gerade recht. Dazu wurden wir von einer ausgesprochen freundlichen Bedienung verwöhnt. Gut gestärkt ging es weiter auf Dosensuche, und bis zum Parkplatz in Colico konnten noch einige Funde ins Logbuch eingetragen werden. Zum Tagesabschluss richteten sich unsere Hoffnungen auf das angekündigte Gewitter. Nicht wegen des Regens, sondern weil es endlich etwas Abkühlung bringen sollte.
Funde:
4
6
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