11.04.2026 - Brebbia-Stabio 11.-12.4.2026Unser Hobby hat definitiv Suchtpotenzial – also machten wir uns gleich wieder auf den Weg, um bei der Villa nach dem Schatz zu suchen. Es war bereits unser zweiter Versuch, und diesmal hatte Nebbiolo den richtigen Blick und entdeckte die verrostete Schraube. Den Cache am Hag müssen wir allerdings noch einmal besuchen. Heute ging es weiter nach Stabio, wo wir die liebe Andy getroffen haben. Auf der Heimfahrt durften natürlich ein paar Zwischenstopps zur Cachesuche nicht fehlen. Kurz vor der Grenze konnten wir die braune Dose schnell finden. Den kleinen „Winzling“ bei der Kirche erspähte erneut Nebbiolo mit sicherem Auge.
Weiter ging es zum nächsten Versteck – doch oh Schreck: Poiana hatte das Navi liegen gelassen! Also schnell zurück, zum Glück lag es noch am gleichen Ort. Danach machten wir uns wieder auf den Weg zu einem weiteren Cache bei einer anderen Kirche. Mit dem Hinweis „setz dich hin“ suchten wir eine ganze Weile
09.04.2026 - BrebbiaRechtzeitig fuhren wir vom SP in Imperia los. Wir waren erleichtert, dass sich die Schranke nach dem Telefonanruf öffnete. Geogiotti brauchte noch Treibstoff – der Preis von 2,319 € hat uns allerdings ziemlich verblüfft. Aber unser WoMo musste schliesslich versorgt werden, damit wir sicher nach Hause kommen konnten.
Unterwegs gab es, wie so oft in Italien, zahlreiche Baustellen. Auf den Viadukten ging es häufig nur einspurig voran. In Ghemme machten wir noch einen Abstecher, da es dort einige Caches zu besuchen gab. Leider hatten wir keinen Erfolg – alle drei endeten für uns mit einem DNF.
Anschließend fuhren wir weiter Richtung Brebbia. In Castelletto legten wir eine kleine Mittagspause ein. Ein „Tesoro“ stand noch in Ispra auf dem Programm – und tatsächlich: Bingo! Wir konnten uns im Logbuch eintragen. Also doch noch ein Cache-Erfolg zum Abschluss. Zu Hause angekommen waren wir glücklich – und auch das Wasser konnte endlich wieder fliessen
08.04.2026 - SP Imperia, 5 via Maurizio CaprileBevor es wieder nach Italien ging, wollten wir uns unbedingt noch einmal mit den Bikes bewegen. Die Tour direkt vom
WP Trail Camarguais war dafür perfekt. Los ging es auf einer etwas löchrigen, staubigen Strasse. Insgesamt hätte es 188 Caches zu finden gegeben – einen Teil davon wollten wir auf jeden Fall mitnehmen.
Bei herrlichem Sonnenschein wurden wir leider von ziemlich vielen Mücken begleitet. Die meisten Caches konnten wir schnell entdecken. Laut Hint sollten sie eigentlich aufgehängt sein, was jedoch nicht immer der Fall war. Viele Logbücher waren zudem nass. Die Kulisse in den Dünen mit dem herrlich blauen Wasser und den zahlreichen Flamingos hat uns total begeistert. Nach 30 Funden machten wir uns wieder auf den Rückweg – Nebbiolo hatte noch eine lange Fahrt vor sich. Wir nahmen die Autobahn und konnten auf einem der grossartigen französischen Rastplätze noch ein paar Dosen besuchen. Gegen Abend erreichten wir schliesslich unser Ziel in Imperia. Das Einloggen am SP war so kompliziert, dass wir am liebsten gleich wieder weitergefahren wären – was natürlich keine Option war. Also meldeten wir uns erneut an, und mit einer anderen CK hat es schliesslich doch noch geklappt.
07.04.2026 - WP Domain de Mejanes, nahe Saintes Marie de la MerJetzt ging es endgültig in Richtung Norden. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen führte uns die Route durch die wunderschöne Region Okzitanien (Languedoc). Das tiefblaue Meer, weite Dünenlandschaften, kleine Flüsse, elegante rosafarbene Flamingos und endlose Weinberge begleiteten uns auf unserem Weg – eine Kulisse wie aus dem Bilderbuch. Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen, auch ein paar Geocaches zu besuchen. Die Varianten im Steinkorb trafen allerdings nicht ganz unseren Geschmack. Den
WP bei der Domain konnten wir hingegen problemlos finden. Vor Ort stand bereits ein Camper, und im Laufe der Zeit gesellten sich noch zwei weitere dazu. Die entspannte Atmosphäre lud zum Verweilen ein. Zum Abschluss machten wir noch Halt an einem kleinen Kiosk, wo wir uns mit regionalen Spezialitäten eindeckten – ein perfekter Ausklang dieses schönen Abschnitts unserer Reise.
06.04.2026 - SP Saint Marie de la Mare
Dank eines Fehlers bei der Nachzahlung am SP blieb uns in dieser schönen Gegend noch Zeit für eine CacheTour. Bei etwas kühleren Temperaturen und bedecktem Himmel fuhren wir mit den Bikes dem Fluss entlang. Viele Fischer am Ufer sowie einige Artischockenfelder begleiteten uns auf unserem Weg. Am Anfang gab es noch kleinere Koordinatenprobleme, doch auf der anderen Uferseite war wieder alles im Lot. Bei den meisten Caches konnten wir uns erfolgreich ins Logbuch eintragen. Weiter ging es durch verschiedene Dörfer, und auch das Städtchen Pia konnten wir besuchen. Natürlich dachten wir dabei an unsere Schirupia – das hätte ihr bestimmt auch gefallen. Vorbei an vielen Feigenbäumen führte uns die Strecke weiter entlang der Weihnachts-Cache-Route. Einige Verstecke waren etwas knifflig, doch meist hatten wir den richtigen Blick. Ohne Rast und schon mit etwas Hunger machten wir uns am späten Nachmittag auf den Rückweg zum SP. Zuvor legten wir noch einen kurzen Stopp bei einer Bäckerei ein. Das feine Natal genossen wir später im WoMo zusammen mit einem Kaffee. Wieder ein Tag mit vielen Kilometern und erfolgreichen Caches – einfach toll!
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