12.02.2026 - WP Urbanova vor AlicanteEin Tag voller kleiner Highlights
Der Tag fing schon richtig gut an – mit einem feinen Morgenessen im WoMo bei den Zimi’s. So darf ein Reisetag gerne starten!
Unser erstes Ziel war klar: Die bestellten Schläuche fürs Velo abholen. Danach stand für Poiana noch ein Besuch in Zenia auf dem Programm – genauer gesagt bei ihrem Lieblingsladen Koala Bay. Und was soll man sagen: Beides hat bestens geklappt. Die Schläuche sind organisiert und Poiana hat jetzt wieder ein paar T-Shirts mehr im Gepäck. Sie war glücklich – Mission erfüllt!
Im Center gab es dann noch einen Lab-Cache, den wir erfolgreich machen konnten. Zwei weitere Lab-Caches waren allerdings zu kompliziert – zumindest für Poiana. Manchmal muss man halt auch akzeptieren, dass gewisse Rätsel einfach zu kompliziert sind.
Natürlich warteten danach noch ein paar richtige Dosen auf uns. Besonders in Erinnerung bleiben die mit den vielen Pfeilern, die Dose „wo der Pfeffer wächst“ (inklusive Pfeffermühle!), die Orange am Baum – und auch der Cache, der aussah wie eine Bombe (natürlich harmlos). Insgesamt waren es wirklich spannende Verstecke, und das Ganze in einer richtig schönen Umgebung.
Ein echtes Highlight war anschliessend die Fahrt an den Salzseen vorbei. Die vielen Flamingos, die sich dort tummelten und teilweise rot verfärbt waren, boten eine richtige Augenweide – wunderschön!
Danach ging es weiter zu unserem geplanten
WP bei Santa Pola. Doch dort dann die Überraschung: Kein einziges WoMo! Das gab es wirklich noch nie. Überall standen Verbotstafeln und grosse Steine machten ein Anhalten komplett unmöglich.
Also blieb uns nichts anderes übrig, als einen neuen
WP zu suchen. Zum Glück wurden wir fündig: In Urbanova, zusammen mit anderen Campern, fanden wir einen Platz – direkt in der Flugzeugschneise zum Flughafen Alicante. Nicht gerade der ruhigste Ort… aber wir waren einfach froh, überhaupt einen Stellplatz gefunden zu haben.
Und trotz Fluglärm: Wir werden heute bestimmt gut schlafen.
11.02.2026 - WP La MataHeute, bei diesem sonnigen Wetter, standen nur wenige Geocaches auf dem Programm. Unser Ziel war La Mata, wo wir uns mit unseren Freunden Enrica und Beat treffen wollten.
Zuerst machten wir einige Lab-Caches, die uns richtig viel Vergnügen bereiteten. Es war herrlich, am Meer entlang zu spazieren, die frische Luft zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Danach wurde es Zeit für das Rendezvous mit unseren Freunden. Zum Glück hat alles geklappt, und wir trafen uns wie geplant. Beim Essen in einem indischen Restaurant hatten wir viel zu erzählen und haben uns wunderbar unterhalten.
Anschließend fuhren wir zum bekannten
WP . Dort waren wir allerdings ziemlich erstaunt: Es standen bereits unglaublich viele Wohnmobile dort. Letztes Jahr waren wir um diese Zeit fast alleine gewesen.
Wir verbrachten gemeinsam einen gemütlichen Abend mit vielen interessanten Gesprächen und schöner Stimmung – ein richtig gelungener Tag.
10.02.2026 - WP CampoamorWas für ein richtig schöner (und abwechslungsreicher) Tag!
Schon der Start wie ein kleines Abenteuer: alles parat… und dann der Schock mit Nebbiolos plattem Reifen. Zum Glück hatte er seine Super-Velopumpe – Rettung in letzter Sekunde! Und mega cool, dass das Velo dann auch wirklich durchgehalten hat.
Die Route La Cadena – Pilar de la Horadada, die gleich Murcia und Alicante verbindet, war unsere Velostrecke. Felder, blühende Bäume, Sonne… begleiteten uns.
Und die Dosen „alle gleich“ wurden schnell entdeckt. Dannach gab es noch ein Zwischenstopp im Waschsalon.
Und Geogiotti wurde gleich mit „aufpoliert“, sodass er wieder wie neu aussah!
Der Multi-Cache am Meer hingegen… schon einmal gesucht - und selbst der Tipp half nicht wirklich.
Aber wenigstens konnten wir noch mit den Lab-Caches beschäftigen. Und Poiana hatte Freude daran – das ist sowieso das Wichtigste.
Diese Frage „wer begleitet sie“, viel nachgedacht und alles möglich hätte sein können.
Und der Abschluss noch mit der Letterbox war toll. Ein perfekten
WP in Campoamor, wo schon ein paar WoMos standen – war unser entspanntes Tagesende.
09.02.2026 - WP Mil PalmerasNach dem Regen in der Nacht zeigte sich heute Morgen zum Glück wieder die Sonne. So konnten wir zuerst in Ruhe alles zusammenpacken und uns anschliessend dem Olympiade-Team-Event widmen. Auf dem Programm standen die Abfahrt und später noch der Slalom. Es hat sich definitiv gelohnt, zuzuschauen – die Schweizer waren ganz vorne mit dabei!
Danach ging es weiter in Richtung Horadada. Unterwegs konnten wir wieder einige Dosen finden, und ein Cache blieb besonders in Erinnerung: Im Park wartete eine witzige Versteckidee auf uns – man brauchte tatsächlich einen Schraubenzieher, um die Dose überhaupt zu Gesicht zu bekommen.
Ein weiteres Highlight war der Spaziergang am Rio Seco. Ganz „seco“ war er allerdings nicht – dennoch hat sich der Weg absolut gelohnt. Besonders eindrücklich war auch der Earthcache, bei dem uns faszinierende Felsformationen und Gebilde erwarteten.
Später standen noch einige Lab-Caches auf dem Plan. Diese führten uns zu einem schönen Brunnen, einer Barockkirche und schliesslich zu einem wirklich beeindruckenden Stier.
Am Abend landeten wir in Mil Palmeras und fanden dort auf dem bekannten
WP wieder unseren Platz zum Übernachten – ein perfekter Abschluss für einen abwechslungsreichen Tag.
08.02.2026 - CP Bigastro, PedreraAuch heute begann der Tag ganz entspannt. Bei strahlendem Sonnenschein und einer angenehmen Brise machten wir uns mit dem Geogiotti auf den Weg nach Orihuela. Unser Ziel: ein paar Dosen besuchen – natürlich im Geocaching-Stil.
Der erste Fund liess nicht lange auf sich warten, auch wenn er nicht – wie der Hinweis an der Laterne vermuten liess – dort zu finden war, sondern hoch oben im Baum. Wieder einmal typisch!
Bei der nächsten Dose, Gelände 3, hatte Poiana Glück: Dank der Geländeabsperrung konnte sie den Cache problemlos ergattern. Und auch beim Versteck unter dem Fahnenmast war Nebbiolo wieder eine große Hilfe – Teamarbeit zahlt sich eben aus.
Nach den erfolgreichen Funden meldete sich der Hunger, und so ging es weiter zu einem ausgesuchten chinesischen Restaurant 'Asiatico Shang Hai'. Wir hatten Glück: schnell einen Parkplatz gefunden und sogar einen freien Tisch am Fenster ergattert. Das Essen war köstlich, der Service freundlich und aufmerksam – und das alles zu einem wirklich super Preis.
Zufrieden und satt kehrten wir anschliessend zum
CP zurück und gönnten uns erst einmal eine wohlverdiente Ruhepause.
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