20.06.2026 - WP Colico
Schon am frühen Morgen zeigte das Thermometer sommerliche Höchstwerte an. Trotzdem zog es uns erneut Richtung Comersee auf Cachetour. Die ersten Dosen liessen nicht lange auf sich warten. Den ersten 5er hoch oben erspähte Nebbiolo sofort – ein perfekter Start in den Tag. Danach ging es weiter zum Radweg, wo weitere anspruchsvolle 5er auf uns warteten. Beim ersten half selbst das Spoilerbild nicht weiter, wir mussten ihn schliesslich ungeloggt zurücklassen. Der nächste machte es dafür deutlich besser und war schnell entdeckt. Für einen kleinen Schreckmoment sorgte das Herunterholen des Caches. Nach einem Missgeschick war plötzlich nicht mehr klar, wo er gelandet war. Die Suche dauerte zum Glück nicht allzu lange und die Dose konnte wieder eingesammelt werden. Bei der Hitze kam eine kleine Erfrischung gerade recht. Dazu wurden wir von einer ausgesprochen freundlichen Bedienung verwöhnt. Gut gestärkt ging es weiter auf Dosensuche, und bis zum Parkplatz in Colico konnten noch einige Funde ins Logbuch eingetragen werden. Zum Tagesabschluss richteten sich unsere Hoffnungen auf das angekündigte Gewitter. Nicht wegen des Regens, sondern weil es endlich etwas Abkühlung bringen sollte.
Funde: 19.06.2026 - SP Morbegno b SondrioMit den Bikes stand heute das schmucke Städtchen Morbegno auf dem Programm. Dort wollten wir die Gegend erkunden und nach verborgenen Schätzen suchen. Es wurde eine tolle Tour. Die vorhandenen Caches konnten wir grösstenteils schnell entdecken, nur bei der Brücke mussten wir etwas länger suchen. Leider gab es auch einige DNF – ob diese wohl noch auffindbar sind? Der Lab-Cache stellte uns ebenfalls vor eine kleine Herausforderung, die Nebbiolo jedoch mit Bravour meisterte. Vorbei an den hübschen Läden der Altstadt ging es anschliessend zum Restaurant. Die Wahl hatte sich gelohnt, auch wenn wir etwas länger auf das Essen warten mussten. Dafür wurden wir mit köstlichen Gerichten belohnt. Danach ging es zurück zum SP, wo wir uns etwas ausruhen konnten. Schon bald mussten wir jedoch die Markise einziehen sowie die Velos verladen und abdecken, denn ein Gewitter zog auf. Der Regen tat gut und die willkommene Abkühlung ebenso.
Funde:
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318.06.2026 - SP Morbegno b SondrioVom Parkplatz, auf dem wir übernachtet hatten, ging es morgens mit den Bikes zur Fischer-Cacherunde im Parco della Bosca. Die Runde stellte sich als echte Herausforderung heraus. Viele Caches waren durch dichte Vegetation nur schwer zu entdecken, andere befanden sich in grosser Höhe. Einige konnten wir deshalb nicht einmal zum Loggen herunterholen. Der Park selbst war wunderschön und bot immer wieder die Möglichkeit, sich am Fluss Edda zu erfrischen. Am frühen Nachmittag erreichten wir schliesslich den Stellplatz. Nach einem kurzen Telefonat erhielten wir den Code zum Öffnen des Tores. Nachdem das Wohnmobil eingeparkt war, schwangen wir uns erneut auf die Bikes und fuhren zum Restaurant. Eine kleine Stärkung und eine kühle Erfrischung hatten wir uns nach den Anstrengungen redlich verdient. Zurück am Stellplatz freuten wir uns dann auf ein gemütliches Nickerchen.
Funde:
717.06.2026 - WP Morbegno, Veltlin
Heute stand die Tour de Suisse auf dem Programm. Dank unseres perfekten Parkplatzes konnten wir ganz entspannt auf das Rennen warten. Schon bald kamen die Velofahrerinnen vorbei. Beeindruckend, mit welcher Anstrengung sie den steilen Berg hinauffuhren. Bevor die Männer an uns vorbeirasten, nutzten wir die Rennpause und fuhren mit unseren Bikes selbst den steilen Anstieg hinauf bis zum Dorfkern. Dort gönnten wir uns zur Erfrischung ein Panaché und ein Panino. Anschliessend ging es zurück zum Camper – steil bergab und durch zahlreiche Haarnadelkurven. Nach einer kurzen Pause nutzte Nebbiolo die Zeit, um einige Arbeiten im Camper zu erledigen. Dann war es Zeit für das Rennen der Herren. Zunächst kamen einige Hobbyfahrer vorbei, die wir mit Applaus anfeuerten. Diese bedankten sich mit einem Lächeln und flotten Sprüchen. Kurz darauf erschienen die Profis. Mit etwas Vorsprung vor dem Feld fuhren zunächst zwei Fahrer an uns vorbei. Später änderte sich die Rennsituation jedoch, und Pogačar gewann die Etappe mit beachtlichem Vorsprung. Danach hiess es zusammenpacken und zum nächsten
WP weiterfahren. Dieser lag perfekt direkt beim Fussballplatz. Doch etwas fehlte noch: Ein Cache musste sein. Also wurde die Angelrute ausgepackt und erfolgreich eingesetzt.Es war wieder ein Tag voller Erlebnisse und schöner Eindrücke.
Funde:
116.06.2026 - WP Buglio in Monte, Provinz Sondrio, VeltlinDie Abfahrt hat bestens geklappt – sogar eine Stunde früher als geplant. Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg Richtung Sondrio. Ein paar Stopps für den einen oder anderen Cache waren natürlich Pflicht. Das TB-Hotel, versteckt in einem Enel-Kasten, war schnell entdeckt und sorgte für einen gelungenen Auftakt. Anschliessend verliessen wir die Autostrasse und fuhren gemütlich dem Comersee entlang. Dank eines weiteren Caches legten wir einen Halt direkt am See ein. Dabei entdeckten wir eine kleine Bar, wo wir unseren Durst löschen und den Hunger stillen konnten. Danach wurde es Zeit, für die morgige Etappe der Tour de Suisse einen geeigneten Übernachtungsplatz zu finden. Nach längerer Suche wurden wir schliesslich fündig: ein ruhiger Platz ganz in der Nähe des Renngeschehens. Der Blick auf die wunderschönen Kastanienbäume rundete den Tag perfekt ab und liess die Vorfreude auf das morgige Rennen weiter steigen.
Funde:
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