28.07.2026 - SP Moulins-SP Le Mans
Unser Ziel, Belfort, lag noch in weiter Ferne. Gut ausgeschlafen und erholt machten wir uns auf den Weg Richtung Le Mans. Um schneller voranzukommen, entschieden wir uns für die Autobahn. Mittlerweile war es richtig heiss geworden, und wir waren mehr als froh über unsere Klimaanlage. Natürlich durften auch einige Stopps auf den Raststätten nicht fehlen – schliesslich wollten wir unserem Hobby nachgehen. Die Geocaches waren rasch gefunden und sorgten für eine willkommene Abwechslung. Besonders beeindruckt haben uns die riesigen Sonnenblumenfelder, die die Landschaft in ein leuchtendes Gelb tauchten – ein wunderschöner Anblick. In Le Mans angekommen, führte uns Nebbiolo zielsicher zum Stellplatz des Camping-Car-Parks. Das Einchecken mit der Karte funktionierte problemlos, doch das Tor wollte sich zunächst nicht öffnen. Ein kurzer Anruf beim Support löste das Problem, und schon konnten wir auf den Platz fahren. Anfangs waren wir die einzigen Gäste, doch nach und nach trafen noch einige weitere Camper ein. Poianas Lust aufs Geocachen war allerdings noch lange nicht gestillt. Also machte sie sich nochmals auf den Weg – mit Erfolg! Schon bald durfte sie sich in ein weiteres Logbuch eintragen. Anschliessend genossen wir eine wohlverdiente Pause im Schatten und liessen den heissen Sommertag gemütlich ausklingen.
Funde: 27.07.2026 - SP Moulins
Heute stand ein Biker-Cachetag auf dem Programm. Gestartet sind wir direkt beim Wohnmobil-Stellplatz. Das Wetter meinte es gut mit uns: sonnig, aber nicht zu heiss – einfach perfekt für eine Velotour. Der rund 10 Kilometer lange Rundweg führte uns durch eine wunderschöne Landschaft. Vorbei an leuchtenden Sonnenblumenfeldern, durch verträumte Wälder und immer wieder dem Fluss entlang. Die meisten Caches konnten wir schnell entdecken. Nur beim verlassenen Traktor mussten wir etwas länger suchen. Doch dann kam endlich das erlösende «Yes!» von uns beiden – sowohl Poiana als auch Nebbiolo hielten eine Dose in der Hand. Anschliessend ging es weiter in das hübsche Städtchen Moulins. Auch hier führte die Tour de France vorbei. Ein weiterer Cache sowie der interessante Lab-Cache im Parc Simone Veil sorgten für zusätzlichen Cache-Spass. Inzwischen meldete sich der Hunger. Zwar gab es zahlreiche Restaurants, doch leider waren die Küchen bereits geschlossen. So mussten wir uns mit einem Sandwich begnügen. Auf dem Rückweg besuchten wir noch den Planeten-Multicache, den Nebbiolo bereits im Voraus gelöst hatte. Natürlich durften auch die bunten Kühe nicht fehlen – auch diesen Multi hatte Nebbiolo erfolgreich vorbereitet. Etwas müde, aber rundum zufrieden, kehrten wir zu unserem Camper zurück. Es war ein wunderschöner Tag mit tollen Velostrecken, spannenden Caches und vielen schönen Eindrücken.
Funde: 26.07.2026 - Mizoën - SP MoulinsIn der Nacht wurden wir von leichtem Regen geweckt. Schnell sprang Nebbiolo auf und deckte unsere Bikes sorgfältig zu, damit sie trocken blieben. Für heute stand die Weiterfahrt Richtung Normandie auf dem Programm. Unser Tagesziel war Moulins. Rund um Grenoble kamen wir nur sehr langsam voran, doch sobald wir die Autobahn erreicht hatten, ging es zügig weiter. An den meisten Raststätten legten wir einen kurzen Cache-Stopp ein. Die Verstecke waren schnell gefunden und wir konnten uns jeweils ins Logbuch eintragen.
Am späten Nachmittag erreichten wir unseren Stellplatz in Moulins. Zu unserer Freude waren noch genügend Plätze frei, sodass wir uns ohne Probleme einrichten konnten. Nach einem ereignisreichen Reisetag liessen wir den Abend entspannt ausklingen.
Funde: 25.07.2026 - WP Mizoën-le Bourg d OisansHeute hiess es: warten auf die Tour de France. Schon lange bevor die Profis auftauchten, strömten unzählige Velofahrer den Pass hinauf. Natürlich liessen auch wir es uns nicht nehmen, unsere Bikes zu bewegen.
Anschliessend erkundeten wir das schmucke Dörfchen. Und wie könnte es anders sein – ein Geocache durfte natürlich nicht fehlen. Während wir durch die Gassen schlenderten, lag überall der verlockende Duft von grilliertem Fleisch in der Luft. Unser Hunger war geweckt! Für Poiana gab es eine feine Bratwurst, während sich Nebbiolo auf knusprige Pommes freute.Gut gestärkt kehrten wir rechtzeitig zum Camper zurück, denn das grosse Spektakel stand bevor. Gespannt warteten wir und fragten uns: Wo bleibt nur der Werbetross? Dann ging plötzlich alles ganz schnell. Die ersten Fahrer schossen vorbei, dicht gefolgt von einer weiteren Gruppe. Unglaublich, welche Leistungen diese Athleten vollbringen! Entlang der Strecke wurden sie mit lautem Applaus und begeisterten Zurufen empfangen. Kaum war das Rennen vorbei, hiess es wieder zusammenpacken und weiterfahren. Doch so schnell ging das nicht. Zuerst mussten die zahlreichen Velofahrer die Strecke passieren, und auch wir brauchten noch etwas Geduld, bevor wir unsere Reise fortsetzen konnten.
Funde:
124.07.2026 - WP Mizoën, Alpe d'HuezEndlich wieder mit dem Camper unterwegs – wie schön! Die Sonne strahlte vom Himmel, und das Panorama mit dem tiefblauen Himmel und den verschneiten Bergen war einfach herrlich zu geniessen. Unser Ziel war die Tour de France auf der legendären Alpe d'Huez. Die Fahrt führte uns durch das wunderschöne Susatal, das mit seiner beeindruckenden Landschaft begeisterte. Natürlich durften unterwegs auch ein paar Stopps für Geocaches nicht fehlen. Die Caches waren schnell gefunden, was die Reise zusätzlich versüsste. In Mizoën angekommen, ging es weiter bergauf Richtung Alpe d'Huez. Wir hatten Glück und fanden einen sehr guten Platz – zwischen einem I-Camper und den Zelten der französischen Tour-Fans. Nachdem wir uns gemütlich eingerichtet hatten, liessen wir den Tag entspannt ausklingen und verfolgten die Tour de France am Fernseher. Die Vorfreude auf das Rennen vor Ort war riesig.
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