04.08.2026 - SP Saint-Vaast-la-Hougue
Wir verabschiedeten uns von Barfleur und reisten ein Stück weiter südlich. Natürlich durften unterwegs auch ein paar Stopps für unser gemeinsames Hobby nicht fehlen – die Caches waren schnell entdeckt.Dann gab es eine unerwartete Änderung unserer Reiseroute: Wir fanden einen schönen Stellplatz in Saint-Vaast-la-Hougue. Von dort aus machten wir uns mit unseren Velos auf Entdeckungstour.Saint-Vaast-la-Hougue hat uns begeistert: das Meer, die gepflegten Häuser mit ihren farbenfrohen Blumen und die wunderschönen Kirchen. Gleichzeitig erinnern an verschiedenen Orten Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg an die bewegte Geschichte der Region. Auch hier konnten wir die meisten Caches ohne grosse Mühe finden.An diesem besonderen Nebbiolo-Tag wollten wir uns zum Abschluss mit einem feinen Abendessen verwöhnen lassen. Leider kamen wir bei den vielen Restaurants etwas zu spät – die Küchen hatten bereits geschlossen. So blieb uns nur noch eines: zurück zum Campervan. Dort liessen wir den Tag ganz gemütlich mit einem knusprigen Baguette, feinem Käse und einem Glas Weisswein ausklingen. Manchmal sind gerade die einfachen Momente die schönsten.
Funde: 03.08.2026 - CP Barfleur
Heute war unser letzter Tag in Barfleur. Bevor es morgen auf unserer Reise weitergeht, standen noch ein paar Dinge auf dem Programm. Nebbiolo musste die nächsten Etappen vorbereiten und bei Poiana war Waschtag angesagt. Natürlich durfte auch eine letzte Bikertour durch das hübsche Städtchen nicht fehlen – und ein paar Geocaches wollten wir ebenfalls noch besuchen. Die kleine Cache-Runde war schnell absolviert. Anschliessend lockten noch einige interessante Lab-Caches, die uns bis zum Leuchtturm führten. Danach war es höchste Zeit für ein feines Mittagessen. Mit etwas Glück ergatterten wir den letzten freien Tisch. Der freundliche Service, das leckere Essen und die moderaten Preise machten den Besuch zu einem gelungenen Abschluss unseres Aufenthalts. Zurück auf dem Campingplatz verspürte Poiana noch Lust, den Atlantik ein letztes Mal zu geniessen. Vorbei an den angeschwemmten Algen ging es ins erfrischende Wasser. Anschliessend war es Zeit, die Bikes vom Staub der vergangenen Tage zu befreien und für die Weiterreise vorzubereiten. So klang unser letzter Abend in Barfleur gemütlich aus – mit vielen schönen Erinnerungen an diesen charmanten Ort und der Vorfreude auf das nächste Reiseziel.
Funde:
802.08.2026 - CP BarfleurHeute stand ein ganz besonderer Geocaching-Ausflug auf dem Programm. Unser Ziel war der Power Trail in Sainte-Geneviève mit rund 30 Geocaches entlang einer etwa 10 Kilometer langen Rundstrecke. Die Route führt auf ebenem Gelände durch die reizvolle Landschaft des Val de Saire und vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie der Kirche Sainte-Geneviève, der Kapelle Notre-Dame de Lourdes sowie mehreren alten Herrenhäusern. Wir entschieden uns allerdings gegen das Wandern und erkundeten die Strecke mit unseren Bikes. So radelten wir vorbei an riesigen Lauch- und Kohlfeldern. Die Wege und Strassen waren teilweise ziemlich uneben und sehr staubig, was die Tour zwar etwas anstrengender machte, aber dem Erlebnis keinen Abbruch tat.
Die Geocaches waren allesamt in einem hervorragenden Zustand. Jede Dose war sauber und sorgfältig versteckt – genau so, wie man es sich als Geocacher wünscht. Weniger angenehm waren die Dornenbüsche am Wegrand, die an Händen und Beinen ihre Spuren hinterliessen. Gegen Mittag meldeten sich Hunger und Durst. Eine wohlverdiente Pause kam genau zur richtigen Zeit, und endlich konnte auch der Staub heruntergespült werden. Frisch gestärkt machten wir uns anschliessend an die Lab-Caches, die uns auf interessante Weise die Geschichte der Region näherbrachten. Danach hiess es nochmals: rauf aufs Bike und weiter über die staubigen Wege. Am Ende konnten wir zufrieden Bilanz ziehen – Bingo! Alle Caches erfolgreich geloggt. Damit war die Mission erfüllt, und wir traten die Heimreise zu unserem Camper-Van an. Müde, aber glücklich liessen wir den Tag ausklingen. Jetzt gab es nur noch eines: die Beine hochlegen, entspannen und die vielen schönen Eindrücke dieses gelungenen Geocaching-Tages geniessen.
Funde:
60
101.08.2026 - CP Barfleur 
Heute stand die Tour Gouberville (Boucle) auf dem Programm. Es war eine wunderschöne Route entlang der Küste. Die Caches waren hervorragend versteckt und befanden sich in originellen, wasserdichten Dosen. Dank der präzisen Hints konnten wir sie meist schnell entdecken. Erstaunt hat uns, wie wenige Menschen unterwegs waren. Kilometerlange, schmale Sandstrände – und weit und breit keine Badegäste. So konnten wir die herrliche Küstenlandschaft in aller Ruhe geniessen. Besonders beeindruckt hat uns das Gebiet von Gattemare. Es umfasst verschiedene natürliche Lebensräume, darunter einen 21 Hektar großen Teich sowie ein ausgedehntes Sumpfgebiet mit dichten Schilfgürteln. Der Teich ist ein bedeutender Rast- und Brutplatz für zahlreiche Vogelarten. Auch die Dünen im Norden sind bemerkenswert, denn dort wächst eine artenreiche Flora mit mehreren geschützten Pflanzen. Anschliessend führte uns die Tour durch hübsche Dörfer mit liebevoll angelegten Blumengärten, die zum Verweilen einluden. Am Ende des Tages konnten wir stolze 50 Caches loggen – ein rundum gelungener und erfolgreicher Cachetag. Zum krönenden Abschluss machten wir noch einen Halt in einer Bäckerei. Poiana kehrte mit knusprigen Baguettes und einem köstlichen Dessert zurück – der perfekte Ausklang eines wunderschönen Tages.
Funde:
47
2
131.07.2026 - CP Barfleur
Heute stand die Cachetour mit den Velos rund um Barfleur auf dem Programm. Was für eine wunderschöne Gegend! Der tiefblaue Atlantik, die unberührte Landschaft und die abwechslungsreichen Caches machten den Tag zu einem echten Erlebnis. Die zahlreichen Funde mussten natürlich gefeiert werden. Poiana gönnte sich die besten Muscheln, die sie je gegessen hat, und auch Nebbiolo war mit seinem Essen rundum zufrieden. Das kulinarische Highlight war jedoch das Café Surprise – einfach super lecker! Nach der Stärkung ging es zurück zum Camper, um sich etwas auszuruhen. Doch Poianas Lust aufs Cachesuchen war noch lange nicht gestillt. In der Nähe warteten noch zwei weitere Caches. Da gerade Ebbe war, konnte man das Felsplateau „Les Castelets“ betreten. Dieses beeindruckende Plateau ragt selbst bei Flut noch aus dem Wasser und war früher auch unter dem Namen „Hezoniers“ bekannt.Auch diese beiden Caches konnten wir rasch entdecken. Damit ging ein erlebnisreicher Tag voller schöner Eindrücke, erfolgreicher Funde und kulinarischer Genüsse zu Ende. Nun war es Zeit, den Abend in aller Ruhe beim Camper zu geniessen und die Erlebnisse des Tages Revue passieren zu lassen.
Funde:
24... weiterlesen