17.08.2026 - SP Pont de VauxBedeckter Himmel – das gab es auf unserer Reise schon lange nicht mehr. Also nichts wie los mit den Bikes!
Ein Cache befand sich hoch oben auf einer Brücke. Der mutige Nebbiolo wagte sich an die Aufgabe und machte sich auf den Weg nach oben. Anschliessend fuhren wir zur Route Voie Bleue, immer an der Saône entlang. Die Caches wurden schnell entdeckt, und einige konnten wir sogar ersetzen. Zwischendurch fielen ein paar Regentropfen – eine willkommene Abkühlung! Danach ging es ins Städtchen, wo wir noch einige interessante Lab-Caches lösten. Den 3/5er wollte Nebbiolo unbedingt besuchen. Wir entdeckten ihn tatsächlich hoch oben. Nebbiolo hatte heute eindeutig einen besonders mutigen Tag: Kurzerhand kletterte er nach oben und konnte sich erfolgreich ins Logbuch eintragen. Das musste natürlich gefeiert werden! In einem Restaurant mit einem lustigen Wirtepaar bestellten wir Pizza. Die Erfrischung tat gut und die Pizza war lecker, allerdings waren die Portionen riesig. So mussten wir schliesslich die Hälfte einpacken und mitnehmen. Zurück am Camper ruhten wir uns erst einmal aus. Dann kam doch noch das angekündigte Gewitter. Die Natur freute sich – es war der erste richtige Regen auf unserer Reise. Und wir waren froh, dass wir zu diesem Zeitpunkt gemütlich und sicher im Camper sassen.
Funde: 16.08.2026 - SP Pont de VauxLangsam kehren wir nach Hause zurück. Damit es nicht allzu langsam geht, haben wir uns entschieden, für ein Stück die Autobahn zu nehmen. Bevor es losging, stand allerdings noch ein Besuch im Waschsalon auf dem Programm. So konnten wir unsere Wäsche auffrischen und haben für die nächsten Tage wieder genügend saubere Sachen dabei. Auch unterwegs wollten wir natürlich unserem Hobby treu bleiben. An den Autobahn-Raststätten gab es tatsächlich einige Caches zu entdecken. Also hiess es: anhalten, suchen und hoffen! Und Bingo – wir konnten alle finden. Zufrieden und mit einigen weiteren Funden im Gepäck kamen wir schliesslich am SP Pont de Vaux an. Dort waren wir sogar die Ersten!
Funde: 15.08.2026 - SP Nemours 
Seit Langem sind wir wieder einmal mit einem bedeckten Himmel erwacht. Auch die Temperaturen waren angenehm moderat – also genau richtig für eine Tour mit dem Bike.Kaum losgefahren, bemerkte Poiana plötzlich, dass ihr Velohelm noch irgendwo am Camper lag. Nun ja, es ging auch ohne! Der Fahrtwind sorgte immerhin dafür, dass ihre Haare ordentlich durchlüftet wurden. Am Canal du Loing entlangzufahren, war herrlich. Die Strecke war wunderschön und auch die Caches waren tipptopp in Schuss. Sie waren erst vor Kurzem gewartet worden, was man deutlich merkte. Viele davon hatten sogar einige Favoritenpunkte gesammelt. Zwischendurch fielen ein paar Tropfen vom Himmel – leider wirklich nur ein paar. Eine richtige Abkühlung blieb aus und stattdessen wurde es zunehmend schwül. Natürlich durften auch die Lab-Caches nicht fehlen. In der Nähe entdeckten wir eine Bar und waren froh über die Gelegenheit, uns mit einer kühlen Erfrischung etwas abzukühlen. Danach ging es weiter bergauf zum 5/4er. Doch wo war er nur? Wir suchten und suchten und streckten dabei unsere Köpfe ordentlich in Richtung Himmel. Irgendwann waren wir allerdings ziemlich müde geworden und beschlossen, langsam wieder zum Camper zurückzufahren. Eine kleine Schlaufe mit einem besonderen Cache an einem Elektromasten lag noch auf unserem Weg – den wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Zurück beim Camper meldete sich dann auch der Hunger. Wir suchten ein Restaurant aus, das durchgehend geöffnet haben sollte. Voller Vorfreude machten wir uns auf den Weg. Angekommen, folgte allerdings eine kleine Ernüchterung: Die Küche war geschlossen. Also Plan B! In der Bäckerei kauften wir uns ein Baguette. Zum Glück hatten wir im Camper noch Tomaten, Avocado und Mozzarella. Daraus liess sich kurzerhand ein feines Abendessen zaubern. Und so ging ein weiterer schöner, wenn auch etwas schwüler, Bike- und Geocaching-Tag zu Ende.
Funde: 14.08.2026 - SP NemoursNun heisst es Abschied nehmen von der wunderschönen Normandie. Unsere Reise geht langsam wieder in Richtung Heimat. Vor uns lag eine längere Fahrt, und so entschieden wir uns, nicht die Autobahn zu nehmen, sondern gemütlich über die Nebenstrassen zu fahren. Vielleicht würde sich dabei ja noch der eine oder andere Cache finden lassen.Und tatsächlich – ein paar konnten wir unterwegs noch entdecken. Allerdings hatte diese Route auch ihre Tücken: Für Nebbiolo war die Fahrt doch ziemlich anstrengend. Viele Umleitungen, schmale Strassen und dazu die engen Durchfahrten durch kleine Dörfer machten das Vorankommen nicht gerade einfach. Bei grosser Hitze von über 40 Grad erreichten wir schliesslich unser Ziel. Umso schöner war es, dass auf dem Stellplatz noch genügend Platz für uns war. Jetzt hiess es erst einmal ankommen, durchatmen und die Strapazen der langen Fahrt hinter uns lassen.
Funde: 13.08.2026 - SP Ardevon
Heute war der Mont Saint-Michel unser Ziel. Da wir mit einem riesigen Touristenstrom rechneten, entschlossen wir uns, früh aufzustehen. Eine gute Entscheidung, wie sich später herausstellte. Mit dem Shuttle ging es hinüber zum Kloster. Dort machten wir uns natürlich auch auf die Suche nach den Koordinaten unserer EarthCaches. Der Mont Saint-Michel ist wirklich beeindruckend: „Wunder des Westens“ – der Mont Saint-Michel erhebt sich im Herzen einer riesigen Bucht, die von den stärksten Gezeiten Europas geprägt ist. Ein wirklich eindrücklicher Besuch! Zurück auf dem Festland gönnten wir uns zuerst eine kleine Erfrischung, bevor es wieder auf die Suche nach weiteren Schätzen ging. Schliesslich war heute der 13. und wir wollten uns ein feines Essen gönnen.„Asiatisch geht immer“, dachten wir. Bei den Frühlingsrollen waren wir allerdings schnell anderer Meinung – die trafen leider nicht unseren Geschmack. Poianas Curry hingegen war richtig fein, während Nebbiolos Menü eher enttäuschend ausfiel. Auf dem Weg zurück zu unserem Camper besuchten wir noch einige interessante Caches. So ging ein langer und anstrengender, aber wunderschöner Tag langsam zu Ende. Der Mont Saint-Michel war auf jeden Fall ein ganz besonderes Erlebnis!
Funde: ... weiterlesen