28.09.2026 - LondonDer fünfte Tag war unser letzter Tag, an dem wir unserem gemeinsamen Hobby nachgehen konnten. Unser Ziel war der Burgess Park, wo einige schöne Caches auf uns warteten. Anschliessend ging es mit dem Doppelstockbus – unserem Fortbewegungsmittel für diesen Tag – weiter in die Gegend von Greenwich. Dort waren wir begeistert von einem wunderschönen Multi-Cache und dem imposanten Segelschiff. Eigentlich hatten wir auch noch geplant, einen Wherigo zu machen, doch leider wurde daraus nichts. So machten wir uns langsam auf den Rückweg und kamen müde und erschöpft ein letztes Mal in unserem Hotel an. Trotz schmerzender Glieder und müder Beine hatten wir auch an diesem Tag wieder mehr als 20'000 Schritte geschafft! Ein gelungener Abschluss unserer Cache-Abenteuer in London, an den wir uns gerne zurückerinnern werden.
Funde: 27.09.2026 - London
Am vierten Tag unserer London-Reise ging es vom Hotel zuerst nach Elephant & Castle und von dort mit der U-Bahn weiter nach Putney Bridge. Dort mieteten wir Fahrräder – allerdings nicht gerade zum Schnäppchenpreis – und starteten unsere Tour entlang der Themse. Zuerst radelten wir flussaufwärts, danach ging es in die andere Richtung wieder zurück. Endlich konnten wir wieder einmal richtig geocachen! Es war ein tolles Gefühl, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, die Gegend zu erkunden und dabei nach den versteckten Dosen zu suchen. Dank der hilfreichen Hinweise wurden wir bei den meisten Caches fündig. Nur bei zwei T=4-Caches mussten wir passen, und eine weitere Dose schien leider tatsächlich nicht mehr vorhanden zu sein. Bei einigen Verstecken mussten wir zudem erst unsere Fotos durchstöbern, um den entscheidenden Hinweis zu entdecken. Aber genau das macht Geocaching ja aus: suchen, rätseln, ausprobieren und sich am Ende über einen Fund freuen! So kamen an diesem Tag nicht nur einige Kilometer auf dem Fahrrad zusammen, sondern auch viele schöne Erlebnisse und zahlreiche gefundene Caches. Wir hatten viel gesehen, waren aktiv unterwegs und konnten unserem Hobby endlich wieder ausgiebig nachgehen. Ein rundum gelungener Tag mit dem Velo, der Themse und jeder Menge Geocaching!
Funde:
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1
226.09.2026 - London
Der dritte Tag unserer London-Reise verlief leider nicht ganz so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Schon zu Beginn lief nicht alles nach Plan: Für unsere Sightseeing-Tour entschieden wir uns zunächst für die falsche Busgesellschaft. Dazu kamen noch Demonstrationen, die unseren Zeitplan zusätzlich durcheinanderbrachten. Unser eigentliches Ziel, den östlichen Teil des Hyde Parks, erreichten wir an diesem Tag leider gar nicht. Auch für unser geliebtes Geocaching blieb viel weniger Zeit als gedacht. Wir hatten uns vorgenommen, unterwegs immer wieder an interessanten Orten auszusteigen und den einen oder anderen Cache zu suchen. Doch statt London zu erkunden und auf Schatzsuche zu gehen, verbrachten wir einen großen Teil des Tages damit, auf die Sightseeing-Busse zu warten. So hatten wir uns diesen Tag natürlich nicht vorgestellt. Aber auch das gehört zum Reisen dazu: Nicht immer läuft alles nach Plan, und manchmal muss man seine Erwartungen anpassen. Trotzdem nehmen wir auch aus solchen Tagen Erfahrungen mit – und vielleicht gibt es beim nächsten London-Besuch eine zweite Chance für den östlichen Hyde Park und die verpassten Geocaches!
Funde:
5
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3
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125.09.2026 - London
Am zweiten Tag unserer London-Reise stand zunächst die Abbey-Road auf dem Programm. Mit der dortigen Webcam wollten wir eine Challenge erfüllen- natürlichdurfte dabei auch das obligatorische Feeling nicht fehlen. Da wir schon einmal vor Ort waren, liessen wir uns nicht nehmen, auch gleich die weiteren Aufgaben und Caches in der näheren Umgebung anzugehen. So wurde aus dem kurzen Abstecher schnell kleine Cache-Runde. Anschliessend ging es mit der U-Bahn in Richtung Westminster. Dort wimmelt es nicht nur von Menschen und Touristen, sondern auch von virtuellen Caches und EarthCaches. Bei der Fülle an Aufgaben konnte man schon einmal der Überblick verlieren. Nach jeder Menge Schreib- und Kopfarbeit schlenderten wir gemütlich der Themse entlang. Dabei konnten wir tatsächlich noch den einen oder anderen Cache entdecken und uns in einige Logbücher eintragen. Ein besonderer Tag mit echtem Touristen-Charakter. Sightseeing, Menschenmassen und natürlich jede Menge Geochaches. London zeigte sich von seiner wohl typischen Seite-und genau diese Mischung machte den Tag für uns besonders.
Funde:
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2
5
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3Andere=124.09.2026 - London
Rechtzeitig fuhren wir Richtung Malpensa. Da blieb sogar noch etwas Zeit, den Cache „Nido“ zu besuchen – wo war er denn nur versteckt? Weiter ging es, dieses Mal mit Nebbiolo im Cross, Richtung Flughafen. Am Parkgelände angekommen, hatte alles wie am Schnürchen geklappt. Nebbiolo hatte alles bestens vorbereitet. Am Flughafen angekommen, war das Erste natürlich die Erkundung: Wo und wann fliegt unser Flugzeug nach London? Unser Flug hatte etwas Verspätung, da in London Nebel herrschte. So blieb uns noch genügend Zeit, einige Labs zu absolvieren. Nach einer kleinen Wartezeit konnten wir dann endlich zum Gate und wenig später ging es flott ins Flugzeug. Guten Flug!Glücklich angekommen in London, fanden wir auch die Bahnstation schnell. Weiter ging es mit dem Bus zu unserem Hotel. Eine Station verpassten wir – aber das war überhaupt kein Problem. So konnten wir unterwegs bereits unsere ersten Caches loggen. Das Hotel ist hübsch, nur unser Zimmer ist doch etwas sehr klein. Viel Zeit wollten wir dort aber ohnehin nicht verbringen. Also machten wir uns gleich auf zu einer ersten Erkundungstour Richtung Themse. Die Caches wurden diesmal vor allem von Nebbiolo entdeckt. Er hatte an diesem Tag einfach das perfekte Auge! Unterwegs entdeckten wir zahlreiche Pubs mit vielen Gästen. Teilweise standen die Leute schon fast bis auf die Strasse hinaus – typisch London An der Themse angekommen, wurden fleissig die Lab-Caches gelöst. Dabei konnten wir bereits viele schöne Eindrücke von London sammeln. Müde, aber zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken kehrten wir schliesslich ins Hotel zurück. Ein langer, abwechslungsreicher Tag ging zu Ende – und London hatte uns schon am ersten Tag einiges zu bieten.
Funde:
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