29.-30.11.2022 - Auf in den Süden zur GC-Tour 2022/23Heute starteten wir unseren Winter Urlaub in Fallopio (Unterstand Womo) und fuhren auf der A26 Richtung Süd. Die zwei Autobahncaches unterwegs durften uns natürlich nicht verborgen bleiben. Nach den Zwischenhalt bei Wandelers in Vesime bei Kaffee und Kuchen ging es mit einer neuen Fischerrute für das Geocaching weiter nach Saliceto wo Nebbiolo schon am ersten Tag eine Beule ins Womo machte. Der
WP war schön und ruhig gelegen und wir verbrachten eine gute Nacht. Am nächsten Morgen erwachten wir bei Minus 2° und machten uns an den Multi im Dorf - wir bemühten uns jedoch vergeblich am diesem speziellen Multi (Finalkoordinaten im Listing). Danach besuchten wir unser Geometer Giacomo der uns beim Hausverkauf sehr behilflich war und wir einiges an Kosten ersparen haben. Nach dem Einkauf in Cairo ging es dann so richtig befreit los in den Süden Richtung Montpellier. Caches lagen keine am Weg, erst in der Nähe unseres Zieles zeigen sich einige - drei davon bekamen frische Luft. Der geplante
WP war romantisch rund von Gewässer umgeben - aber auch hier waren die Temperaturen nur um die 5°.
24.-25.11.2022 - Auf zum Notar nach Frauenfeld Am Donnerstag 24.11.22 17.15h hatten wir einen Termin beim netnotar.ch in Frauenfeld. Der weite Weg störte uns nicht, denn wir planten einen zweitägigen Ausflug um einige Caches zu besuchen. Wir fuhren bei schönem Wetter im Tessin ab - je näher wir uns der Ostschweiz näherten um so schlechteres Wetter zog auf. Nachdem wir den "Verschreibungsort" rekognosziert hatten machten wir uns auf den Weg zum ausgesuchten Nachtlager. Nach einem Angelcache folgte ein Mystery und ein Multi - so richtig "drum" war es uns bei dieser nassen Kälte nicht. So machten wir einen gemütliche Einkauf und verzierten anschliessend das Dokument mit unserer Unterschrift beim Notar. Bei einkehrender Dunkelheit versuchen wir uns noch an zwei weiteren Dosen - die blieben uns jedoch verborgen. Wir fuhren zum
WP und verbrachten den Abend mit der Heizung auf der höchsten Stufe mit TV schauen und Wein trinken ...
Da am nächsten Morgen gefühlte Eskimo-Temperaturen herrschten beschlossen wir nach dem ersten DNF möglichst schnell wieder zurück ins doch ein bisschen wärmere Tessin zu fahren. Den Vertrag haben wir nun - die vielen Dosen um Frauenfeld bleiben halt grün auf der Geocaching-Karte.
07.11.2022 - Der Tintenfisch im Parco Pineta
Die Rätsel hatte nebbiolo schon vor 4 Jahren gelöst und dieses schöne GeoArt stand schon lange auf der Todo-Liste. Mit gemischten Gefühlen (Erzählungen und Logs von Vorlogger) starteten wir beim #53 und waren positiv überrascht von den teilweise schönen Behälter. Als wir alle Dosen problemlos bis zum #05 gefunden hatten entschlossen wir uns auch die Schlaufe vom #06 bis zum #22 zu absolvieren. Der #07 war dann bereits der erste Stolperstein, aber bis zum #11 waren wir wieder guten Mutes. Der steile Abstieg zum #12 war dann schon eine Herausforderung - Terrain=2 war da wohl untertrieben. Was dann folgte war ein Weg (oder eben keiner) durch den dichten Dschungel. Umgefallene Bäume und dichtes Gestrüpp verhinderten ein Durchkommen zum #13 - im wahrsten Sinne der Unglückszahl. Nach einer halben Stunde kriechen und klettern - mit Kratzer und zerrissenen Hosen kamen wir bis 10 Meter an das Ziel - der Cache war aber unter den umgefallenen Bäumen nicht erreichbar. Wir erlaubten uns einige Foto-Log, denn im Wald - mit Koordinaten die nach unserem Garmin über 20 Meter daneben lagen und Spoiler-Foto die nicht mehr aktuell sind, war die Aufgabe teilweise unlösbar. Nach über 5 Stunden hatten wir nach dem #18 genug und nahmen den kürzesten Weg zurück zu Auto. Für einmal eine anderer Geocaching-Tag - nun verstehen wir die Kommentare in den Logs - aber nichts desto trotz werden wir nochmals kommen.
02.11.2022 - Ausflug nach GandriaAlbin der Bruder von Poiana kam für ein Wiedersehen mit dem Zug aus der Innerschweiz ins Tessin. So trafen wir uns nach mühsamer Parkplatzsuche am Bahnhof von Lugano und schlenderten zur Schiffhaltestelle in Paradiso. Bei schönem, warmen Herbstwetter fuhren wir mit dem Schiff nach Gandria und absolvierten den tollen Multi auf dem Olivenpfad. Nach dem kurzen Weg zum einzigen verbleibenden Cache genossen wir anschliessend auf einer Seeterrasse vor allem den Ausblick und das schöne Wetter, die Polenta mit Steinpilzen und Rehschnitzel waren durchschnittlich. Ein bisschen schöner angerichtet hätte die Sache vielleicht ein wenig "retten" können. Nach der Rückfahrt pilgerten wir der Seepromenade entlang und "erledigten" den
GC1N31T - die Dose war aber nicht mehr Hlw like - das war wohl ein Ersatz. Nachdem wir Albin via Campione wieder zum Bahnhof begleitet hatten entdeckten wir am
P den Zettel unter dem Scheibenwischer schnell - eine Busse von 40 Sfr. :-( Mit dem Auto gab es dann noch einen Stopp bei der "Chiesa di Pambio" wo wir lange in den Pflanzen suchen mussten, der Lohn: ein nasses Logbuch wo das Einschreiben nicht mehr möglich war.
20.-21.10.2022 - Und nochmals an den Lago di Comabbio Die letzte Wohnung die wir vor dem Winter-Ausflug in den Süden besichtigen wollten lag nördlich von Mercallo. Vor Malnate besuchten wir die Schneiderin um unsere "geflickten" Kleider abzuholen, aber diese hatte uns "vergessen". Um den Ärger zu vergessen liessen wir uns beim bekannten Chinesen gleich nebenan das Essen servieren nach der Formel "all you can eat". Nach einer kurzen Siesta fuhren dann an den Lago di Varese wo wir in Daverio einige schöne Dosen fanden - beim Multi in Bodio wollte sich jedoch keine Dose zeigen. Da wir die Besichtigung erst um 18h hatten, erkundigten wir nochmals die Gegend um den Lago di Comabbio und machten einen Spaziergang in der Nähe von Gerbiasco wo sich das Objekt befand. Die Attika-Wohnung war wirklich sehr schön und der Ausblick auf den See wunderbar. Fast alles stimmte, nur die abgelegene Lage ist nichts für uns ältere Menschen - kein Laden und keine öffentliche Verkehrsmittel weit und breit.
Die Nacht verbrachten wir dann nahe am See und erwachten am Morgen nicht nur vom Flugzeuglärm sondern auch vom niederprasselnden Regen - also ein bisschen später aufstehen. Der Heimweg führe uns dann zum ersten mal an den schönen Lago di Monate - da hatte es für einmal mehr Caches als freie, uns passende Wohnungen. Leider störte uns "Schönwetter-Cacher" der Regen, so dass wir ohne grosse Umschweife (nur noch zwei Funde) via Gavirate nach Bizzarone fuhren um uns am Mittag mit einer leckeren Pizza aufzuwärmen.
... weiterlesen