16.04.2026 - Angera
Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg zum FF nach Angera. In der Nähe der Rocca di Angera, einer der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burgen der Lombardei, thront diese eindrucksvoll auf einem Felsvorsprung hoch über dem Lago Maggiore. Ein faszinierender Ort, der tausendjährige Geschichte, Kunst, spektakuläre Ausblicke und ein in Europa einzigartiges Museum vereint. Gemäss den Koordinaten und dem Hint konnte jedoch etwas nicht stimmen. Etwa 30 Meter entfernt suchten wir die Mauer genauer ab – leider ohne Erfolg. Also beschlossen wir, zunächst weiter zur Beach in Angera zu fahren. Dieser Schatz war schnell entdeckt. Auch einige Sonnenhungrige hatten sich bereits am Strand eingefunden. Da es noch etwas zu früh zum Essen war, schlenderten wir über den Markt. Poiana war in Kauflaune und wurde auch fündig. Schliesslich war es Zeit, unser Lieblingsrestaurant aufzusuchen. Doch oh Schreck – kein Platz mehr! Also wichen wir auf ein anderes Restaurant aus. Die Pizza dort schmeckte uns hervorragend. Nach dem Essen kehrten wir noch einmal zum FF-Cache zurück. Dieses Mal konnte Nebbiolo den kleinen Winzling tatsächlich erspähen. Alles in allem war es wieder ein rundum gelungener Tag.
12.-15.4.2025 - Ispra und UmgebungAuch in den letzten Tagen hat uns das regnerische Wetter nicht aufgehalten auf Cache-Suche zu gehen. Auch heute haben wir uns wieder auf die Spuren des Geocachings begeben. In Richtung Ispra konnten wir einige wirklich interessante Caches entdecken. Besonders begeistert hat uns die kreative „Schraube“ sowie der Elektropfosten mit dem winzigen Versteck – wirklich raffiniert gemacht! Leider konnten wir uns nicht allzu lange unserem Hobby widmen, da zu Hause noch Arbeit auf uns wartete.
10.-11.04.2026 - Brebbia-StabioUnser Hobby hat definitiv Suchtpotenzial – also machten wir uns gleich wieder auf den Weg, um bei der Villa nach dem Schatz zu suchen. Es war bereits unser zweiter Versuch, und diesmal hatte Nebbiolo den richtigen Blick und entdeckte die verrostete Schraube. Den Cache am Hag müssen wir allerdings noch einmal besuchen. Heute ging es weiter nach Stabio, wo wir die liebe Andy getroffen haben. Auf der Heimfahrt durften natürlich ein paar Zwischenstopps zur Cachesuche nicht fehlen. Kurz vor der Grenze konnten wir die braune Dose schnell finden. Den kleinen „Winzling“ bei der Kirche erspähte erneut Nebbiolo mit sicherem Auge.
Weiter ging es zum nächsten Versteck – doch oh Schreck: Poiana hatte das Navi liegen gelassen! Also schnell zurück, zum Glück lag es noch am gleichen Ort. Danach machten wir uns wieder auf den Weg zu einem weiteren Cache bei einer anderen Kirche. Mit dem Hinweis „setz dich hin“ suchten wir eine ganze Weile
09.04.2026 - BrebbiaRechtzeitig fuhren wir vom SP in Imperia los. Wir waren erleichtert, dass sich die Schranke nach dem Telefonanruf öffnete. Geogiotti brauchte noch Treibstoff – der Preis von 2,319 € hat uns allerdings ziemlich verblüfft. Aber unser WoMo musste schliesslich versorgt werden, damit wir sicher nach Hause kommen konnten.
Unterwegs gab es, wie so oft in Italien, zahlreiche Baustellen. Auf den Viadukten ging es häufig nur einspurig voran. In Ghemme machten wir noch einen Abstecher, da es dort einige Caches zu besuchen gab. Leider hatten wir keinen Erfolg – alle drei endeten für uns mit einem DNF.
Anschließend fuhren wir weiter Richtung Brebbia. In Castelletto legten wir eine kleine Mittagspause ein. Ein „Tesoro“ stand noch in Ispra auf dem Programm – und tatsächlich: Bingo! Wir konnten uns im Logbuch eintragen. Also doch noch ein Cache-Erfolg zum Abschluss. Zu Hause angekommen waren wir glücklich – und auch das Wasser konnte endlich wieder fliessen
08.04.2026 - SP Imperia, 5 via Maurizio CaprileBevor es wieder nach Italien ging, wollten wir uns unbedingt noch einmal mit den Bikes bewegen. Die Tour direkt vom
WP Trail Camarguais war dafür perfekt. Los ging es auf einer etwas löchrigen, staubigen Strasse. Insgesamt hätte es 188 Caches zu finden gegeben – einen Teil davon wollten wir auf jeden Fall mitnehmen.
Bei herrlichem Sonnenschein wurden wir leider von ziemlich vielen Mücken begleitet. Die meisten Caches konnten wir schnell entdecken. Laut Hint sollten sie eigentlich aufgehängt sein, was jedoch nicht immer der Fall war. Viele Logbücher waren zudem nass. Die Kulisse in den Dünen mit dem herrlich blauen Wasser und den zahlreichen Flamingos hat uns total begeistert. Nach 30 Funden machten wir uns wieder auf den Rückweg – Nebbiolo hatte noch eine lange Fahrt vor sich. Wir nahmen die Autobahn und konnten auf einem der grossartigen französischen Rastplätze noch ein paar Dosen besuchen. Gegen Abend erreichten wir schliesslich unser Ziel in Imperia. Das Einloggen am SP war so kompliziert, dass wir am liebsten gleich wieder weitergefahren wären – was natürlich keine Option war. Also meldeten wir uns erneut an, und mit einer anderen CK hat es schliesslich doch noch geklappt.
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