23.02.2026 - WP Albentosa beim Via VerdeUnsere heutige Tour führte uns bei strahlendem Sonnenschein zurück zur Via Verde de Ojos Negros – und schon die Anfahrt versprach einen erlebnisreichen Tag.
Zunächst legten wir einen kleinen Umweg zum „5/5er“ ein. Und tatsächlich: Kaum hatten wir die richtige Stelle erreicht, war der Winzling am Mäuerchen unter einer Steinplatte auch schon entdeckt. Ein perfekter Start! Anschliessend gönnten wir uns eine kurze Pause auf dem Picknickplatz an der Autobahn – inklusive einer gesichteten Schildkröte-Dose.
In Albentosa angekommen, stellte sich die Parkplatzsuche als kleine Herausforderung heraus. Doch nach einer kurvenreichen Passfahrt fanden wir schliesslich den richtigen Einstieg zur Via Verde. Endlich konnten wir die Bikes abladen und losradeln.
Die Strecke begrüsste uns mit herrlicher Natur und beeindruckendem Blick auf schneebedeckte Berge. Kilometer um Kilometer rollten wir entspannt dahin, immer auf der Suche nach den nächsten Dosen. Multis, Wherigos und Mysteries liessen sich zügig aufspüren, und die Motivation blieb hoch. Allerdings bemerkten wir auch, dass durch Bauarbeiten zur Instandsetzung der Route einige Caches vorübergehend verschwunden sind – schade, aber verständlich.
Nach 25 Kilometern und stolzen 56 besuchten Caches kehrten wir schliesslich etwas müde, aber rundum zufrieden zum Ausgangspunkt zurück. Ein wunderbarer Tag auf zwei Rädern, mit Sonne im Gesicht und vielen kleinen Abenteuern entlang der Strecke.
Funde:
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20
322.02.2026 - CP PuçolEin Stopp auf dem Campingplatz bedeutet für uns fast immer dasselbe Ritual: Wäsche waschen und alles für die nächsten Tage vorbereiten. So war es auch heute. Während die Wäsche ihre Runden drehte, blieb noch etwas Zeit, um ein wenig Olympiade im Fernsehen zu verfolgen – ein entspannter Moment, bevor es wieder sportlich weiterging.
Dann hiess es: rauf auf die Bikes! Unsere Route führte uns durch das Naturschutzgebiet von Puçol – eine wirklich beeindruckende Landschaft. Weite Flächen, Natur pur und herrliche Ausblicke begleiteten uns. Natürlich durften auch ein paar Geocaches nicht fehlen. Manche konnten wir schnell entdecken, andere waren etwas kniffliger versteckt – besonders die unter Steinen, die uns ein wenig Geduld abverlangten.
Für den Rückweg hatten wir eine andere Route geplant. Das brachte etwas Abwechslung, aber auch ein paar unerwartete Hindernisse mit sich. Wasserstellen und Kettenabsperrungen machten es nicht gerade einfach. Zum Glück half uns eine freundliche Spanier Familie spontan dabei, unsere schweren Freedare über die Absperrung zu heben – was für eine nette Geste!
Geschafft und zufrieden gönnten wir uns anschliessend ein paar Tapas. Dazu ein Glas Wein – diesmal auch für Nebbiolo. Zwar mussten wir etwas länger warten, aber das Essen war es absolut wert. Fein war es!
Zurück auf dem Campingplatz wartete schliesslich noch eine letzte Aufgabe des Tages: T-Shirts, die ordentlich zusammengelegt werden wollten. So klang ein erlebnisreicher Tag entspannt aus
Funde:
522.02.2026 - CP PuçolEin Stopp auf dem Campingplatz bedeutet für uns fast immer dasselbe Ritual: Wäsche waschen und alles für die nächsten Tage vorbereiten. So war es auch heute. Während die Wäsche ihre Runden drehte, blieb noch etwas Zeit, um ein wenig Olympiade im Fernsehen zu verfolgen – ein entspannter Moment, bevor es wieder sportlich weiterging.
Dann hiess es: rauf auf die Bikes! Unsere Route führte uns durch das Naturschutzgebiet von Puçol – eine wirklich beeindruckende Landschaft. Weite Flächen, Natur pur und herrliche Ausblicke begleiteten uns. Natürlich durften auch ein paar Geocaches nicht fehlen. Manche konnten wir schnell entdecken, andere waren etwas kniffliger versteckt – besonders die unter Steinen, die uns ein wenig Geduld abverlangten.
Für den Rückweg hatten wir eine andere Route geplant. Das brachte etwas Abwechslung, aber auch ein paar unerwartete Hindernisse mit sich. Wasserstellen und Kettenabsperrungen machten es nicht gerade einfach. Zum Glück half uns eine freundliche Spanier Familie spontan dabei, unsere schweren Freedare über die Absperrung zu heben – was für eine nette Geste!
Geschafft und zufrieden gönnten wir uns anschliessend ein paar Tapas. Dazu ein Glas Wein – diesmal auch für Nebbiolo. Zwar mussten wir etwas länger warten, aber das Essen war es absolut wert. Fein war es!
Zurück auf dem Campingplatz wartete schliesslich noch eine letzte Aufgabe des Tages: T-Shirts, die ordentlich zusammengelegt werden wollten. So klang ein erlebnisreicher Tag entspannt aus
Funde:
521.02.2026 - CP PuçolGestern blieben zwei Dosen mit Gelände 4–5 unerreicht – heute rückten wir ihnen mit unserer Super-Leiter erneut zu Leibe. Und tatsächlich: Mission erfüllt! Und wir durften uns ins Logbuch eintragen. Einmal mehr zeigte sich, dass sich Hartnäckigkeit auszahlt – der Cache-Tag war damit schon früh ein voller Erfolg.
Anschliessend ging es weiter nach Sagunt. Unterwegs wartete eine grosse Dose mit Zahlenschloss auf uns. Hier war Teamarbeit gefragt: Poiana brauchte die Unterstützung von Nebbiolo, um den richtigen Code zu ermitteln. Das Schloss klickte auf – und zum Vorschein kam eine spezielle Konstruktion. Eingetragen wurde stilecht auf Pergamentpapier – ein wirklich originelles Versteck!
Für unsere geplante Velotour fanden wir in Sagunt einen praktischen Parkplatz. Kaum unterwegs, begleitete uns hoch oben die gewaltige Festung von Sagunt – die Castell de Sagunt thronte eindrücklich über der Stadt und wachte über unseren Weg.
Der Veloweg führte uns zu unterschiedlichsten Verstecken: oben auf Wegweisern, unter der Autobahn – einmal musste sogar das Bike selbst als Hilfsmittel herhalten. Kreativität war gefragt! Weiter ging es nach Gilet. Die steile Strasse hinauf zur Kirche brachte uns und unsere Bikes an die Leistungsgrenze – fast hätten wir es komplett fahrend geschafft.
Oben angekommen legten wir eine kleine Gedenkminute für Schirupia ein. Dieser Ort – die Aussicht, die Stimmung – das hätte ihr ganz bestimmt gefallen.
Zurück beim Geogiotti gönnten wir uns noch eine kleine TV-Olympia-Pause, bevor wir unsere Route spontan änderten. Statt weiter ins Landesinnere zog es uns Richtung Meer. Der ausgesuchte Campingplatz hatte tatsächlich noch ein freies Plätzchen für uns – Glück gehabt!
Zum Abschluss stand noch die Suche nach einem Lebensmittelladen an. Gar nicht so einfach – und als wir endlich fündig wurden, war die Auswahl eher bescheiden. Aber egal: Ein rundum gelungener Tag .
Funde:
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120.02.2026 - WP Torres TorresMit dem Velo auf der Via Verde Ojos Negros
Heute Morgen war es deutlich kühler als noch am Meer – eine angenehme Abwechslung und perfektes Velowetter. Also schwangen wir uns motiviert auf unsere Velos und machten uns auf zur Via Verde Ojos Negros.
Diese beeindruckende Route erstreckt sich über mehr als 200 Kilometer und führt über alte Viadukte, durch zahlreiche Tunnels und bietet immer wieder fantastische Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Schon nach den ersten Kilometern war klar: Das wird ein besonderer Tag.
Auch geocaching-technisch hatte die Strecke einiges zu bieten. Die meisten Dosen waren zwar Petlinge – was zunächst etwas langweilig klingt – doch das Gegenteil war der Fall. Unterwegs warteten abwechslungsreiche Multis, spannende Wherigos und sogar ein paar raffinierte Letterboxen auf uns. Manche Verstecke lagen hoch oben, andere waren clever unter Steinen verborgen oder jener am Ende eines dunklen Tunnels. Es machte richtig Spass, die unterschiedlichen Verstecke zu entdecken.
Dazu kam perfektes Wetter: strahlender Sonnenschein und kaum Wind – ideale Bedingungen für unsere Tour. Nach rund 40 Kilometern kehrten wir müde, aber rundum zufrieden zu unserem WoMo zurück.
Funde:
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33
22... weiterlesen