22.-23.01.2020 - Marjal Costa Blanca und Parque Monte OrgegiaDa die Wege vom vielen Regen noch nass und aufgeweicht waren, suchten wir für den Mittwoch eine Route mit breiten Strassen oder Wegen. So ging es nochmals Richtung Camping Marjal Richtung Crevillent. Beim
GC2WDF8 wurden wir auch beim zweiten mal trotz Hinweis nicht fündig - das nächste mal muss es klappen! Einige Caches waren wirklich "trocken" zugänglich, aber schon bald mal sahen unsere Schuhe und Kleider aus als wären wir durch einen Sumpf gewatet. Die meisten Caches werden und nicht in bleibender Erinnerung bleiben ... überraschende Funde blieben aus. So ging es bald mal direkt nach Hause ... auf den Socken schlichen wir uns in die Wohnung und Poiana hatte einige Putzarbeit.
Für den Donnerstag war die Wetterprognose besser, so freuten wir uns auf den Rundgang im Parque Orgegia ob Alicante. Hier waren alle Boxen etwas spezielles, vom Vogelhäuschen bis zur Maulwurfhausung war viel Abwechslung zu finden. Gemäss Listing sollten die Wege gut und mit wenig Steigung sein - aber Nebbiolo musste sein "One-Way" Klapprad viel über enge, steinige und steilere Pfade stossen. Zwischendurch regnetes es sogar ein wenig, glücklicherweise verschone uns Petrus vor grösseren Wassermengen. Auch wenn zwischendurch ein Petrolgeruch in der Luft lag war diese Tour wieder mal ein schönes Erlebnis - die Gegend und die Behälter haben uns gut gefallen.
18.-21.01.2020 - Donner, Gewitter und Halb-MarathonDiese Tage verbrachten wir geruhsam - denn bei Regen sind wir Cinza ... an der Türe sofort umkehren wenn es regnet und nass ist. Dazu wurden wir auch noch "eingesperrt" - wegen dem Halb-Marathon wurde die Strasse gesperrt, dass wir gar nicht wegfahren konnten. Der "Mitja Marató" fand am Sonntag um 10.30 statt und hatte Wetterglück, einige Stunden später regnete es in Strömen und Blitz und Donner zogen über Santa Pola hinweg. Der Sieger Alexander Mutiso lief bei den optimalen Bedingungen mit den 59.09 sogar einen Streckenrekord und eine persönliche Bestzeit - eine der schnellsten Zeiten die in Spanien je gelaufen wurden.
Nach zwei Tagen mehr oder weniger unter der Bettdecke (Klimaneutral, wie üblich haben wieder mal keine eingebaute Heizung) wagten wir uns am Montag wieder unter die Leute zum Einkaufen. Bei der Fahrt Richtung Alicante fanden wir in den Regenlücken dann auch noch einige wenige Caches. Am Dienstag motivierte uns ein möglicher
FTF ein bisschen früher auf Tour zu gehen - dafür wurden wir auch belohnt - MrVonn war 10 Minuten später vor Ort. Danach arbeiteten wir an einigen Pendenzen, die wir dank einigen Hinweisen endlich erledigen konnten.
17.01.2020 - Dünen ob Rojales
Vor dem angekündeten Tief wollten wir noch einen gemütlichen "Wandertag" einlegen und dabei die angenehme Temperatur und die Sonne geniessen. In den hügeligen Dünen ob Rojales hatte es noch einige Caches von pensionada(s) und sorobondiver, da wussten wir im vorherein dass wir genügend Suchzeit einrechnen mussten. Wir parkierten unser WoMo auf dem bekannten Parkplatz (da hatten wir auch schon Übernachtet) und starteten die Tour zu Fuss - das Gelände mit Sand und Wurzeln war für das Knie schonende Klapp-Rad nicht geeignet. Bei passieren der Taubenschläge überlegten wir uns ob diese Haltung wirklich "Artgerecht" ist ... einige wenige hatten wenigstens eine kleine Voliere so dass sie sich wahrscheinlich ein bisschen wohler fühlen. Wie erwartet war bereits der erste Cache eine Knacknuss ... viele Steine (Hint), zappelnde Koordinaten und ein schwer zuordenbares Spoiler-Bild erschwerten die Suche - aber schlussendlich fanden wir die Filmdose doch noch. Bei den weiteren Caches waren wir überraschend schnell erfolgreich - wenn nötig halfen uns die Spoiler-Bilder. Fast alle Caches waren einfallsreich, abwechslungsreich und raffiniert versteckt - so konnten wir einige
FP vergeben. Leider sind einige "gute" Wege (viele Zäune verhindern ein Querfeldein) nicht auf der OSM-Karte eingezeichnet - da sollte man die Owner aufklären wie einfach man diese selbst eintragen könnte. Aber das ist keine Kritik, den der Tag hat uns sehr gut gefallen.
16.01.2020 - Keine FTF, dafür wieder mal viele Dosen gefundenAls Nebbiolo am Vorabend die Benachrichtigung über die Fortsetzung der "¡¡¡VIVE LA CUENTA ATRÁS!!!" las, war das heutige Tagesziel gegeben. Also machten wir uns um 10h ins Hinterland von Alicante auf die Socken, wo wir den ersten Petling etwas vor 11h fanden. Unsere interne Wette gewann Nebbiolo - MrVonn und EllenSch waren schon zwei Stunden früher unterwegs und grasten die
FTF ab. Leise hatten wir gehofft, dass diese Route ausserhalb dem Radius der "Norweger" liegen würde ... aber dem war nicht so. So konnten wir gemütlich mit "park and grab" diese 11 neuen Flaschen-Rohlinge finden, die wie üblich relative einfach versteckt waren. Danach fuhren wir über die Landstrasse zurück Richtung Alicante und borgten nebenbei die Dosen am Weg - beim "Casa del Mundo" konnten wir über die Übernachtungsmöglichkeit in alten Eisenbahnwagons schmunzeln ... diese wird sicher nicht von Einheimischen angeboten.
Nach einer kurzen Mittagsrast im WoMo entschlossen wir uns auch den "El camino al Sabinar" zu beginnen - Poiana hatte den Rhythmus Aussteigen - Suchen - Finden - Loggen - Einsteigen ja so richtig im Griff. Als wir bei einem wohl fehlenden Cache (auch gem. Vorlogger) ankamen brachen wir das Unternehmen ab ... es könnte ja sein, dass er beim nächsten mal wieder vorhanden ist ;-)
15.01.2020 - Auto-Werkstatt und StauseeAm Morgen mussten wir unser WoMo in der Citroen-Garage checken lassen, da immer die Meldung "Motoröl wechseln" aufleuchtete obwohl dieser noch nicht anstand. Es schien aber alles OK sein und der Schalter wurde zurückgesetzt. Mit guten Gewissen fuhren wir danach zum wunderschönen Stausee "Embalse de La Pedrera". Diese Gegend ist sehr eindrücklich, eine grosse Ruhe und nur mit einigen Vögel - also die "pure Natur". Ob die wenigen Ville wohl eine gültige Genehmigung nachweisen können?
Die Caches waren sehr abwechslungsreich und recht anspruchsvoll versteckt, dazu waren sechs verschiedene Cachetypen auf dem Weg zu finden. Nebbiolo fand im Vorfeld leine Lösung für die Mysterys ... es stellte sich heraus, dass die korrigierten Koordinaten einfach in anderen Caches angegeben wurden.
Ein Behälter war defekt, wir ersetzten ihn ... da dass Logbuch nass war, konnten wir die Koordinaten vom Mystery fast nicht ausmachen. Beim EarthCache fotografierten wir die falsche Info-Tafel und die Dose des Wherigo bliebt uns verborgen ... also werden wir dieses schönen Landschaft gerne nochmals einen Besuch abstatten.
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