30.01.2020 - Nochmals Marjal und Hinterland von CrevillentNach dem Federer-Aus am AO wollten wir nochmals in den "Parc Natural del Fondo" um den
GC2WDF8 zu suchen, wo wir heute dank einen Tipp fündig wurden. Ein kleines Pflänzchen in eine grössere eingesteckt ... das war wie das Suchen der Nadel im Heuhaufen. Anschliessend besuchten wir noch einige Container der Marjal-Serie wobei wir noch einen DFN ausbesserten, der war sage und schreibe 35 Meter von den GZ. Nach einer Mittagspause mit guten Tapas führte uns das Navi an einige schöne Orte links von Crevillent - wobei uns die zwei Parks "Tetería Carmen del Campillo" und "Montaña Virgen del Rosario" besonders gefielen.
Funde: 28.-29.01.2020 - Super-Cache und EisenbahnstreckeAm Dienstag machten wir keine grossen Sprünge, aber ganz ohne einige Caches zu suchen ging es nicht. So machten wir uns auf den Weg zum
GC6H4Q8, bei dem wir zu Hause das Code-Wort vorbereitet hatten. Dieser ist ist wirklich etwas spezielles, nicht nur die Idee ist gut auch die Ausführung und Funktionalität ist einmalig - sicher einer der schönsten Geocache die wir diesen Winter angetroffen haben. Danach konnten wir es nicht lassen und besuchten nochmals dem Multi
GC5MN1D, bei dem wir uns nach kurzer Suche in ein neues Logbuch eintragen konnten - ist der wohl neu gelegt worden?
Am Mittwoch machten wir wieder mal einen längeren Ausflug in das ca. 70 km entfernte Villena, wo auf einem ausgedienten Eisenbahntrasse ein
PT ausgelegt wurde. Wie so üblich gab es bei den Behälter keine grosse Abwechslung (alles Petlinge), dafür waren die Verstecke bei der einen Strecke (XIXARRA. Yecla - Villena) viel schwieriger, so dass wir dauernd die Spoiler-Bilder hervorsuchen mussten. Da die Stecke ja immer in eine Richtung verläuft kam Nebbiolos Klapprad wieder mal zum Einsatz ... nur hatte er die "falsche" Richtung zu Poiana und Cinza (die hatte einen Hasen Glückstag) gewählt - nämlich diese wo es bergauf ging ...
Funde: 27.01.2020 - Irrfahrt und viel Schweiss in BenidormHeute ging die Fahrt nach Benidorm, da wartet noch viel Arbeit auf uns. Zuerst wollen wir einen Rundgang ausserhalb der Stadt absolvieren um Cinza etwas Hasengeruch und Bewegung zu geben. Das erste Problem war die Zufahrt, das Navi wollte uns immer wieder durch die gleiche gesperrte Strasse lotsen und nur mit einem grossen Umweg kamen wir beim ersten Cache an. Die Dosen rund um die Serie "Verde" waren recht schwierig zu finden - keine exakten Koordinaten und viele Versteckmöglichkeiten erschwerten das Finden. Aussergewöhnlich war der
GC6HGX4 - da konnte man sich einfach auf der Wand in Graffiti eintragen - eine Dose gab es nicht. Unterwegs trafen wir dann zufällig den "berühmten" Antonneke und Nt191 die wir an einem Event vor vier Jahren angetroffen hatten ... aber nicht mehr wiedererkennt haben.
Das Vorhaben in Benidorm etwas zu Essen und dann noch einige Caches an der Playa zu suchen gaben wir schnell mal auf - zu schmutzig fühlten wir uns. So zogen nach einer kurzen Sandwich-Pause weiter zur "1" (
GC84NA8) wo wir nach zwei DNF schon mal überlegten ob wir da weitermachen sollten. Doch auf einmal klappte das Querfeldein und die Dosen zeigten sich. Den Höhepunkt im wahrsten Sinne war dann der
GC84NBT bei dem es durch das Gestrüpp immer höher und höher ging - der Schweiss tropfe nur so nieder. Der Wolf hatte uns schnell mal im Feldstecher ;-)
Da wir nun wussten wir der Owner "tickt" fanden wir auf dem Rückweg auch noch die ersten zwei Container, dafür mussten wir jedoch durch ein Loch im Zaun klettern - was uns ein bisschen verwirrte. Müde, erschöpft und dennoch glücklich über die körperliche Leistung ging es dann ohne einen Besuch des Zentrums nach Hause.
Funde: 24.-26.01.2020 - GC auf Sparflamme und Besuch aus der SchweizIn diesen Tagen stand GC wieder mal hinten an, wenige dafür nicht so einfache Caches standen auf dem Programm. Dazu mussten wir im TV natürlich auch ab und zu unseren Schweizer Tennisspieler am AO unterstützen ;-)
Am Freitag ging es nochmal zum Multi
GC5MN1D den wir wieder nicht fanden obwohl wir einen Tipp erhalten hatten. Den Frust bauten wir dann ab mit dem besteigen des Hügels über Moncayo wo wir auch mit einer schönen Aussicht belohnt wurden.
Am Samstag ging es nach der "Streiff" noch kurz Richtung Monte Faro in der Nähe von Grand Alacant. Der T=4 war schon happig - bereits der Zugang zur Höhle war ein Abenteuer und dann noch das freihändige Hochklettern in das "offene Auge" brauchte Mut ... oben angelangt hatte Nebbiolo auf einmal Bedenken wieder heil herunter zu kommen - aber alles ging gut.
Am Sonntag machten wir mit unseren Freunden einen Ausflug zum Playa Flamenca, wo es einige neue Caches (park and grab) gegeben hatte. Bei dem raffinierten Lift-Multi hatten wir ein China-Restaurant mit Terrasse entdeckt, das wollten wir "testen" und waren von der Qualität und dem Preis positiv überrascht. Danach fanden wir auch noch die zwei Multi-Finale, beim einen hatte der Owner ein neues Röhrchen platziert - beim anderen hatten wir schon mehrmals intensiv gesucht ... heute sahen wir den auffälligen Stein schon von Weitem ... ist da alles mit rechten Dingen zugegangenen ;-)
Funde: 22.-23.01.2020 - Marjal Costa Blanca und Parque Monte OrgegiaDa die Wege vom vielen Regen noch nass und aufgeweicht waren, suchten wir für den Mittwoch eine Route mit breiten Strassen oder Wegen. So ging es nochmals Richtung Camping Marjal Richtung Crevillent. Beim
GC2WDF8 wurden wir auch beim zweiten mal trotz Hinweis nicht fündig - das nächste mal muss es klappen! Einige Caches waren wirklich "trocken" zugänglich, aber schon bald mal sahen unsere Schuhe und Kleider aus als wären wir durch einen Sumpf gewatet. Die meisten Caches werden und nicht in bleibender Erinnerung bleiben ... überraschende Funde blieben aus. So ging es bald mal direkt nach Hause ... auf den Socken schlichen wir uns in die Wohnung und Poiana hatte einige Putzarbeit.
Für den Donnerstag war die Wetterprognose besser, so freuten wir uns auf den Rundgang im Parque Orgegia ob Alicante. Hier waren alle Boxen etwas spezielles, vom Vogelhäuschen bis zur Maulwurfhausung war viel Abwechslung zu finden. Gemäss Listing sollten die Wege gut und mit wenig Steigung sein - aber Nebbiolo musste sein "One-Way" Klapprad viel über enge, steinige und steilere Pfade stossen. Zwischendurch regnetes es sogar ein wenig, glücklicherweise verschone uns Petrus vor grösseren Wassermengen. Auch wenn zwischendurch ein Petrolgeruch in der Luft lag war diese Tour wieder mal ein schönes Erlebnis - die Gegend und die Behälter haben uns gut gefallen.
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