17.-20.02.2020 - Rückkehr zu eindrücklichen GC-ErlebnissenWährend dieser Zeit machen wir mit den Verwandten noch einmal einige Ausflüge an Orte die uns in positiver Erinnerung geblieben waren. So ging es am Dienstag an den "EMBALSE DE LA PEDRERA" wo es entlang dm schönen Stausee 6 verschiedene Geocache-Typen zu finden gab. Aber ausgerechten an diesem "Eröffnungstag" fing es an zu regnen und der glitschige, lehmige Boden sorgte für schmutzige Schuhe und Kleider. Am Mittwoch besuchten wir den "Parque Natural de Las Salinas de Santa" und die Salzseen von La Mata, die gehören auch zu unseren Favoriten. Das kalte und nasse Wetter hatte Schirupia zugesetzt, so fiel das Programm für der Donnerstag aus um die Erkältung auszukurieren. So besuchten wir am Nachmittag einige wenige Caches in Santa Pola um ein bisschen frische Luft zu schnuppern ...
15.-16.02.2020 - Der Frühling ... und die Zürchers kommenDas Wetter in den letzen Tagen war ganz nach unserem "gusto", schön warm und immer sonnig. Und wenn es am Morgen mal ein bisschen Nebel hatte löste die Sonne diesen schnell auf. Die Natur ist aus dem kurzen Winterschlaf erwacht und alles beginnt zu blühen - der Frühling ist erwacht.
Am Samstag besuchten wir auf dem Weg zum Einkaufen noch zwei neu publizierte Caches - überraschender Weise gab es beim zweiten sogar ein
FTF obwohl er schon ein Tag "alt" war. Sonst war das Wochenende geprägt von der Vorbereitung und Planung des bevorstehenden Besuchs der Poiana-Geschwister Schirupia und Albin. Auch musste der EC über das Salz von Santa Pola nachgebessert werden ... der spanische Reviewer hatte einiges Auszusetzen an der ersten Version.
14.02.2020 - Viele Hügel erklimmen für die MatrixDer heutige Tag war heiss und sonnig - aber wir liessen uns nicht beirren und arbeiteten weiter an der Matrix von Alicante. So bestiegen wir Bäume und schleppten uns durch unwegiges Gestrüpp auf Hügel hoch ... der Schweiss lief nur so herunten. Cinza hatte wieder mal einen Glückstag und durfte den Hasen nachjagen - auch wenn Poiana manchmal Bedenken wegen den steilen Abgründen hatte. Das Gelände war zwischendurch ein bisschen überbewertet, aber bei einer Matrix muss der Owner ja alle Varianten irgendwie hinbekommen. Aus der Ferne konnten wir noch einige Berge der T=5er betrachten ...
Obwohl wir "nur" 18 Dosen loggen durften war es ein anstrengender, schöner Tag mit viel Abwechslung und wenig Verkehr - also genau das was wir so schätzen, auch wenn es keine Rundgänge waren.
13.02.2020 - Benidorm und Ballermann
Am 13. nehmen wir es immer gemütlich und feieren "unser" Tag mit einem Mittagessen. Da wir beim letzten Ausflug nach Benidorm in den Bergen hängen blieben und die Zeit für einem Besuch der "Playa" fehlte, wollten wir das heute nachholen. Auf dem Weg wurden natürlich eine Caches "gelüftet", erst im Nachhinein realisierten wir das das wohl das schönste am Tag war. In Benidorm angekommen suchten wir neben den Caches auch ein passendes Restaurant, beides war nicht einfach. So viele Leute zu dieser Jahreszeit hatten wir nicht erwartet, wie sieht das wohl im Sommer aus wenn sich da eine Million Touristen herum tummeln? Bereits um 14h hatten einige schon eine "Schlagseite" und die Live-Musik und die vielen Biergläser bewogen und zu "googeln" was genau Ballermann ist - das kannten wir nur von Mallorca her. Die Spargel-Vorspeise war dann aber sehr gut ... der Service und die Hauptspeisen eher durchschnittlich. Ein schöner, funktionierender "Julgarsec" Cache machte uns besonders Freude ... diese an der Playa könnte man wegen den vielen Muggels auf den Bänken an besten archivieren ;-)
12.02.2020 - Viel Staub und letzter Tag in Pinar de CampoverdeDa wieder einige neue Caches veröffentlicht wurden, zogen wir heute Richtung Horadada. Wir waren uns schon bewusst, dass die Change für einen
FTF klein waren. Wir begannen die Serie von hinten ... und staunten nicht schlecht als bereits vier Einträge im Logbuch standen. Der Weg dem Kanal entlang war mühsam, viel Verkehr (immer auf Cinza aufpassen) und der Staub der vorbeifahrenden Lastwagen war sehr unangenehm. Anschliessend besuchten wir nochmals Campoverde, wo wir noch einige Pendenzen offen hatten und einige Tipp erhalten haben. Unterwegs gab es noch einige am Weg zu heben - und einige T4+ von unten zu bewundern. Bei grossen Steinhaufen mussten wir schon lachen als wir den Cache fanden - wirklich unter Stein aber hängend im Baum. Zum Abschluss besuchten wir nochmals den Wherigo
GC4ZK4R am Meer - aber auch nachdem wir das "kleine" Spoiler-Foto nach am PC angeschaut haben war da nicht zu finden - der scheint "weg" zu sein.
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