01.04.2026 - SP Argelè sur merAuch heute war es wieder sehr windig und kühl. Eigentlich hatten wir einen Campingplatz in Spanien ins Auge gefasst. Unterwegs besuchten wir noch ein paar Geocaches – trotz des ungemütlichen Wetters. Die geplante Biketour rund um die Reisfelder mussten wir allerdings streichen. Die wenigen Caches, die wir gemacht haben, waren dafür umso spannender versteckt: einmal hinter einer Höhenangabe mit einem kleinen Faden hervorgezaubert, ein anderes Mal bei einer alten Steinbrücke im Holzsteg verborgen. Als wir beim Campingplatz ankamen, waren wir ziemlich überrascht über die Preise – sie waren doppelt so hoch wie im Internet angegeben. Der Grund: Osterpreise. Kurzerhand entschieden wir uns, weiter nach Frankreich zu fahren. In Argelès angekommen, waren wir erneut erstaunt: Am Stellplatz wurden wir problemlos mit der Camper-Card eingelassen, und es hatte mehr als genug Platz. So blieb uns sogar noch Zeit für ein gemütliches Nickerchen.
31.03.2026 - WP Mas PinellDirekt ab unserem
WP machten wir uns zu Fuss auf den Weg zu den beiden EarthCaches. Dabei erhielten wir sehr interessante Informationen über den ehemaligen Vulkan. Anschliessend ging es mit den Bikes weiter auf die Geocache-Runde rund um den Vulkan. Wir waren wirklich froh um unsere Freedare-Bikes, denn der Untergrund war stellenweise ziemlich anspruchsvoll – viele Steine und Wurzeln machten die Strecke nicht ganz einfach.
Die Caches konnten wir jedoch schnell entdecken und bei herrlichem, windstillem Wetter kehrten wir zufrieden zu unserem WoMo zurück. Danach führte uns unsere Reise weiter in Richtung l’Estartit. Dort wollten wir auch noch die Runde bei den Reisfeldern mit den Velos erkunden. Allerdings machte uns der starke Wind einen Strich durch die Rechnung – er blies so heftig, dass wir teilweise Mühe hatten, überhaupt die Türe unseres Geogiotti zu öffnen! Trotzdem liessen wir uns nicht ganz aufhalten und konnten noch einige schöne Caches besuchen – sei es bei einer Schraube, im Holz oder bei der Kirche versteckt. Einen wirklich windstillen Platz zum Übernachten fanden wir leider nicht. Dank Internet konnten wir aber immerhin das Schweizer Fussballspiel gegen Norwegen verfolgen. Hoffen wir, dass es morgen etwas ruhiger und windstiller wird.
30.03.2026 - WP nahe Girona, Parkplatz beim Vulcanismu Catalunia
Bei 0 Grad um 08:00 Uhr war es eisig kalt – kein Wunder, dass wir noch eine Weile im warmen Bett liegen geblieben sind. Doch dann ging es wieder los: unsere Challenge-Tour rund um Girona, in der Nähe des Flugplatzes, wartete. Dose um Dose wurde gefunden, meist gut versteckt unter Steinen oder hinter Pfählen, und hoch auf den Bäumen wurden von uns natürlich sorgfältig geloggt. Die Challenge selbst wird noch von Nebbiolo überprüft – wir sind gespannt! Am Nachmittag belohnte uns strahlendes Wetter mit einer wunderschönen Radtour. Auch diese Challenge konnten wir erfolgreich abschliessen und uns ins Logbuch eintragen. Insgesamt waren es heute 80 Funde – fast ein persönlicher Rekord für uns! Ziemlich müde machten wir uns schliesslich auf den Rückweg zum Geogiotti. Eigentlich hatten wir geplant, wieder beim gestrigen Wegpunkt zu übernachten. Doch erst heute bemerkten wir das dort geltende Parkverbot von 22:00 bis 06:00 Uhr. Also ging es weiter zu einem Parkplatz in der Nähe von „Vulcanismus Catalunia“. Der Platz passte gut – auch wenn wir ganz allein dort standen
29.03.2026 - WP in der Nähe von Girona
Wir verliessen den Stellplatz bei starkem Wind – das Velofahren war entsprechend nicht mehr auf dem Programm. Umso mehr genossen wir die Gelegenheit, zwischendurch etwas Alltägliches zu erledigen: Endlich wieder saubere Wäsche! Die Lavanderia war wirklich tipptopp und genau das, was wir brauchten. Anschliessend machten wir uns auf den Weg zum Cache beim Castello. Die Koordinaten spielten zwar etwas verrückt, doch mit etwas Geduld konnten wir das Ziel schliesslich erreichen. Wir hatten die Umgebung genauer unter die Lupe genommen – besonders die Olivenbäume, wo der Schatz versteckt ist. Eigentlich wollten wir danach zu dem Radweg fahren, doch der Wind blies uns mit voller Stärke entgegen. Einige Caches besuchten wir deshalb kurzerhand mit unserem Geogiotti. Danach ging es weiter zur MCV Challenge. Die verschiedenen Schwierigkeitsgrade forderten uns ordentlich heraus – umso grösser war die Freude, dass sich sogar der 5/5er von Nebbiolo erfolgreich ins Logbuch eintragen liess. Zum Abschluss führte uns der Weg zu einem kleinen, idyllischen Teich mit Enten und Gänsen. In dieser ruhigen Umgebung konnten wir noch einige Labcaches lösen. Besonders begeistert hat uns ein schöner
WP in der Nähe der Kirche – ein gelungener Abschluss eines erlebnisreichen Tages.
28.03.2026 - SP S'Agaro Sant Feliu 
Ein traumhafter Bike-Tag entlang der Costa Brava. Heute führte uns unsere Tour mit den Bikes dem Meer entlang bis nach Platja d’Aro – eine Gegend, die einmal mehr mit ihrer Schönheit beeindruckt hat. Das tiefblaue Mittelmeer, gepflegte Parkanlagen und die entspannte Atmosphäre machten die Fahrt zu einem echten Genuss. Trotz Bike-Verbot auf gewissen Abschnitten rollten wir langsam und rücksichtsvoll direkt am Meer entlang und konnten so die herrliche Aussicht in vollen Zügen geniessen. Neben einigen Lab-Caches standen auch noch ein paar offene DNF’s von uns auf dem Programm – und diesmal hatten wir Erfolg! Ob das gut versteckte Grün in der Mauer, ein Cache unter einer Bank im Park dels Estanys oder einer hoch oben – heute passte einfach alles. Besonders begeistert hat uns der Park dels Estanys selbst: eine wunderschöne Anlage mit vielen spannenden und teils überraschenden Skulpturen, die zum Verweilen einladen. Natürlich durften auch die Earth-Caches nicht fehlen. Für das benötigte Foto hatten wir Glück – eine sympathische Frau half uns spontan und drückte für uns auf den Auslöser. Wie könnte es anders sein: Eine gemütliche Pause in einem Restaurant direkt am Meer durfte auch heute nicht fehlen. Mit Blick auf die Wellen schmeckte es gleich doppelt so gut. Schliesslich wurde es Zeit für den Rückweg. Nebbiolo hatte die Route wie immer bestens im Griff und führte uns sicher zurück. Doch ganz ohne zusätzlichen Abstecher ging es nicht – ein Multi lockte uns noch einmal von der Strecke. Wir untersuchten Bäume, suchten Hinweise und wurden am Ende mit einem gefundenen Magnet-Cache belohnt. Etwas müde, aber zufrieden kehrten wir schliesslich zu unserem Stellplatz zurück. Dort wartete allerdings noch eine kleine Aufgabe auf Nebbiolo: Die Rückfahrleuchte musste wieder am Geogiotti montiert werden – was natürlich souverän erledigt wurde. Ein rundum gelungener Tag mit Bewegung, Natur, spannenden Funden und vielen schönen Momenten.
... weiterlesen