22.-25.12.2023 - La Mata und Weihnachten Am Mar MenorDa es am Morgen meist recht kalt war, blieben wir ein wenig länger als üblich in den Federn. Nach der üppigen Ausbeute der letzten Tage stand heute wieder mal eine längere Fahrt nach La Mata auf dem Programm. Wie üblich liessen wir uns im indischen Restaurant verwöhnen und zogen dabei nochmals Bilanz betreffend Wohnungskauf. Wir waren uns einig den richtigen Entschluss gefasst zu haben - es ist sehr schön hier, aber noch schönster ist es wenn man die Gegend besuchen kann. Nach der Nacht auf dem
WP beim nahen Salzsee fuhren wir nach Horadada wo wir einige raffinierte Cache fanden. Die mit viel Geschick hergestellt Cache machten uns Freude und wir vergaben einige blaue Schlaufen. Nächstes Ziel war Torre Pacheco wo wir noch einige der einfachen Dosen des Powertrails GeoPacheco besuchten. Auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit fanden wir zufällig einen günstigen Stellplatz in Los Alcazares wo wir uns für zwei Tage niederliessen. Am 24. besuchten wir dann nochmals 47 Dosen des GeoPacheco bevor Poiana am Abend für uns das typische Sauerkraut mit Schinkli kochte. Auch an Weihnachten machten wir uns nochmals eine Runde des
PT - anschliessend ging es zum Chinesen in Los Alcazares wo wir das Weihnachtsessen geniessen konnten. Eigentlich wollten wir noch eine Nacht auf dem Stellplatz anhängen, aber da er ausgebucht war mussten wir uns am Abend auf den bekannten
WP bei Los Urrutias verschieben.
19.-21.12.2023 - Erster Tag auf einem CP und die MEGAFRIKI-SerieWir genossen den ersten Tag auf einem
CP während unserer GC-Tour. Nebbiolo versuchte die neuen Rätsel der MEGAFRIKI-Mystery zu lösen und Poiana hatte Waschtag und widmete sich dem Unterhalt des GeoSolys - den ganzen Tag blieben wir auf dem
CP , das war noch nicht oft passiert. Das Wetter meinte es gut mit uns, sonnig, warm und windstill - von dem hatten wir in Sardinien geträumt. Am Mittwoch machten wir dann auf die Suche nach den ersten Dosen und freuten uns über den ersten "richtigen" Cachertag sogar mit einem
FTF . So alle 10 Caches war ein grössere Behälter, so konnten wir auch unsere GeoSem ablegen. Die nächste Nacht verbrachten wir auf dem bekannten
WP in Torrenostra, der Wind hatte auf einmal angezogen und wir konnten unsere TV-Antenne nicht hochfahren - da war wieder einmal ein "Jass" angesagt. Am Donnerstag ging es dann nochmals auf Megafriki-Jagd, Nebbiolo hatte in der Zwischenzeit bis auf eines alle Rätsel in Teamarbeit gelöst. So kamen wir auf 47 Funde und freuten uns über die guten Wege die mit dem Fahrrad bewältigten. Die neuen Behälter waren meist Petlinge oder Kunststoffboxen, da hätten wir vielleicht mal ein Überraschung erwartet. Auf unserem Standard-WP in Torre del Sal stiessen mit einem Glas Rotwein auf die schöne Serie an und verbrachten eine entspannte Nacht.
17.-18.12.2023 - Ade Sardinien - Hola SpanienDie Nacht war ruhig, erst am Morgen wurden wir von den vorbei fahrenden Autos geweckt. Nach einem kurzen Einkauf fuhren wir schon bald mal in den Hafen der Grimaldi-Lines wo wir uns bereit weit hinten in der Kolonne anstellen mussten. Um Punkt 12h fuhr die Fähre los und schon bald mal waren wir im Speisesaal und liessen uns das Essen servieren. Der Cannonau war sensationell und so konnten wir schon am frühen Abend ein Nickerchen machen. Die Überfahrt nach Barcelona war angenehm, einzig das zwischenzeitliche Vibrieren der Motoren störte unsere Ruhe. Nach dem Aufstehen zu ungewohnter Zeit legten wir nachts um 2h im Hafen an und fuhren mit dem GeoSoly Richtung Tarragona los. Vor Creixell suchen wir dann einen
WP am Meer, den wir schnell fanden jedoch nicht beachteten das er direkt neben der Bahnlinie lag. So wurden wir schon vor 6h durch die Schnellzüge geweckt und verscheucht. Also ging die Fahrt Richtung Alcossebre, wo wir auf den bekannten
CP wollten. Natürlich konnten wir uns schon über den Fund einiger Dosen freuen, Poiana zauberte sogar den Tunnel-Cache
GC8GYVG hervor den wir einige male erfolglos gesucht hatten.
15.-16.12.2023 - Umdenken, neues Ziel SpanienDas heutige Ziel war der nordwestliche Zipfel von Sardinien. Nach dem DNF beim
GC9JC4T wo wir den Baum unendlich lange erfolglos absuchten ging es weiter zum
GC89XVV wo wir gefühlte 1000 Treppenstufen zum Castello hoch steigen mussten. Obwohl wir wussten dass es auf Sardinien "nur" etwas über 600 Caches hat, waren wir enttäuscht wie wenige Dosen am Weg lagen, alleine für den letzten Cache des Tages den
GCM7QH fuhren wir 20km und zurück. Immer noch auf der Suchen nach einem offenen
CP fuhren wir nach Alghero, aber auch da hatten alle Winterpause - dafür fanden wir einen schönen
WP direkt am Meer. Am nächsten Morgen fuhren wir ans "Capo Caccia" und konnten wenigstens einen EC besuchen. Die zwei Tradi waren für Nebbiolos Knie unerreichbar so dass wir nach Alghero zurück fuhren und das langersehnte Mittagessen geniessen konnten. Bei einem Glas Wein diskutierten wir über die Situation und entschieden uns schweren Herzens die Insel Richtung Spanien wieder zu verlassen. Wir sind einfach darauf angewiesen dass wir unser GeoSoly mindestens einem pro Woche "auftanken" können, dazu hat uns auch noch der immer starke Wind und die wenigen Dosen die Entscheidung erleichtert. So fuhren wir zurück nach Sassari und besuchten zwei der drei vorhanden Dosen (Sassari hat über 100000 Einwohner) beim letzten wurde Poiana währende der Cache-Suche sogar im Park eingeschlossen - nach fast einer Stunde hatte der Schreck ein Ende. Anschliessend fuhren wir nach Porto Torres wo uns das Glück hold war - am Sonntag fährt eine Fähre nach Barcelona und wir konnten umgehend die Überfahrt buchen. Auf einem windgeschützten
WP in nahen Städtchen übernachteten wir nicht gerade am schönsten Ort - aber waren zufrieden dass es zufällig doch noch ein gutes Ende nahm.
14.12.2023 - Capo Testa und nochmals ein FTFNach einer ruhigen Nacht beim
GCAH4WD starteten wir noch einen Rundgang in Santa Teresa um die restlichen Caches zu besuchen. Dann machten wir uns auf den Weg nach dem Capo Testa wo noch der
FTF GCAH539 auf uns wartete, der Zugang war nicht so einfach und das Klettern über die rostige Leiter in der Untergrund fand Nebbiolo nicht so lustig. Den schönsten Cache (
GC9H9PK, passend zum Rätsel) fanden wir nicht was uns ärgerte - einen besseren Hinweis wäre Lohn für die Arbeit.
Nach dem waghalsigen
GC5BMM0 hatten wir genug von der schönen Halbinsel - zu viel Wind und für uns zu anspruchsvolle Caches blieben übrig. Dann machten wir uns auf die Suche nach einem
CP das war schwieriger als erwartet - es gab zwar viele aber alle waren saisonbedingt geschlossen. Wenigstens konnten wir bei einer Tankstelle in Arzachena einen einfachen Camper-Service machen. Glücklicherweise gab es in diesem Städtchen auch noch einige Dosen zu finden, ein passendes offenes Restaurant zu finden blieb uns aber verwehrt. Ein Cache brachte uns wieder mal zu einem guten
WP wo wir trotz Campingplatz-Sorgen eine gute Nacht verbrachten.
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