08.-09.03.2019 - Zurück an die Sonne und WärmeDie Ostküste kam immer näher und das Ziel der
CP in Pineda del Mar ebenso. Natürlich, wie auch in der letzten Tagen besuchten wir die Caches die am Wege lagen - aber ohne grosse Umwege zu machten. Der Wind war weg und Sonne zeigte wieder ihr strahlendes Gesicht und so erwärmte Poianas Gemüt. So war nach einer ruhigen Nacht auf dem
CP der kleine
PT "A la vora del riu" wieder ein Genuss obwohl wir den Start zuerst auf der falschen Seite über unmögliche Wege für das WoMo gesucht hatten. Auch dass wir den gleichen Weg zurück mussten tat der Freude keinen Abbruch. So genossen wir das wieder gewonnen Lieblings-Wetter in vollen Zügen und machten uns nach Castell d'Aro auf den Weg. Wir staunten nicht schlecht, als dort auf dem bekannten, offiziellen Gratis-Stellplatz alles ausgebucht war und neu an einigen Strassen Verbote für Camper angebracht wurden. Dennoch fanden wir ein Plätzchen und schliefen gut ...
06.-07.03.2019 - Regen und frieren ... ab an die Costa BravaNach dem durchzogenen Wetter der letzten Tage hämmerte nun in der Nacht auch noch der Regen aufs WoMo-Dach. Wir krempelten die Reise-Route um und schweren Herzens von Nebbiolo müssen die zwei Meiga von Pontevedra (Gato und Sombrero) weiter auf uns warten. Da die Wetteraussichten in Katalonien viel besser waren, fiel die Reise an den Westzipfel von Spanien in Wasser, Fahren statt Geocaching stand also im Vordergrund. Nachdem wir am Morgen mit dem Schirm noch einige Caches in Viseu besuchten war das nächste Ziel Soria - auch das schöne GsoArt-Wappen muss warten - zu schlecht war das Wetter. Auf der langen Fahrt fanden wir nebst einigen Caches auch das exklusive Weingut Monteabellon, wo wir einige Flaschen aus dem Ribera del Duero kauften. Wieder wurde es spät und der Cache
GC6WBER führte uns in Soria zu einem schönen Nachtlager am Duero. Am nächsten Tag ging es dann weiter Richtung Saragossa, wo wir das GeoArt "La Agüela" auf dem Programm hatten. Im Windpark angekommen sammelten wir die schönen , teilweise grossen Petlinge zu Fuss oder aus dem dem WoMo ein. Cinza jagte bellend dem Geräusch der drehenden Propeller nach bis sie todmüde war. Das Wetter hatte sich schon gebessert, aber kalt und windig war es immer noch. Poiana fand es sinnvoller weiter ans Meer an die Wärme zu fahren - auch da wartete ja noch viel "Arbeit". Nach einem wieder umständlichen Kauf einer Vodafon-Sim-Karte für Spanien in Saragossa ging die Fahrt dann weiter nach Lleida wo wir auf dem Parkplatz eines Shoppingcenter übernachteten - für einmal nicht gerade der schönste Ort.
04.-05.03.2019 - Nochmals ein schöner, ruhiger See Den Montag und Dienstag widmeten wir ganz dem "PT da Martinha" einem GeoArt-Delfin mit Ball in der runden Bucht von Sao Martinho do Porto. Auch wenn wir die zwei EC gelöst haben, wie genau dieser geometrische Halbkreis entstanden ist haben wir nicht erfahren - wahrscheinlich hat ihn der Rio Tornada geformt. Die fast 100 Mystery umfassende Serie mussten wir in verschiedenen Etappen bewältigen - zu Fuss der Bucht und der Krete entlang, im Dorf mit Cinza an der Leine und auch noch einige mit "Park and grab" der Strasse entlang. Einige wenige hat der Sand unter dem Steg "vergraben" was eine aufwendige, fast unmögliche Suche bedeutete ... danke dem Owner dass wir alle "gelb" färben durften. Auch unter der Woche war an der "Praia" sehr viel los, in dieser Atmosphäre kam so richtige Ferienstimmung auf.
Wir verabschiedeten uns von diesem schönen Fleck und zogen weiter nach Figueira da Foz, wo wir übernachten wollten. Aber ein kalter, starker Wind blies uns um die Ohren und das WoMo schaukelte nur so hin uns her - hätten wir die TV-Antenne ausgefahren wäre sie wohl abgeknickt. So entschlossen wir uns weiter Richtung Viseu zu fahren wo auch noch ein grosses GoeArt auf und wartete. Spät angekommen fanden wir in einem Park (Start
GC5G3N6) doch noch ein ruhiges Plätzlein wo sogar noch ein anderes WoMo Rast machte.
02.-03.03.2019 - Schöne Gegend und fantasievolle CachesDie zwei Tage in Foz do Arelho werden uns in bester Erinnerung bleiben. Die Gegend ist wirklich schön - das ruhige Wasser ist nicht zu vergleichen mit dem üblich lauten Schlagen der Wellen an den Klippen. Dazu haben wir zum ersten mal in diesem Winterurlaub einen
PT mit schönen, abwechslungsreichen Behälter vorgefunden. Fast jeder hätte einen
FP verdient ... wir haben einige verteilt. Zwischendurch mussten wir mal in einen Bike-Shop um einen Reifen auszutauschen ... während der Wartezeit ging es per WoMo in Caldas da Reinha auf Dosensuche - nicht so zur Freude von Cinza. Am Abend ging es weiter zur nächsten Wohlfühloase nach "Salir do Porto" auch wieder an einem runden Halbsee des Roi Tornada. Obwohl nicht geplant landeten wir schon wieder auf einem
CP - für 7 Euro/Nacht in der Nähe der Caches überlegten wir nicht lange.
28.02-01.03.2019 - Peniche und zwei PowertrailsAm Morgen umrundeten wir die Halbinsel von Peniche und besuchten dabei auch drei interessante EarthCaches, wo uns vor allem der mit dem Schrecken einflössenden Blasrohr Eindruck machte. Obwohl wir diese Geologie mit den vielen bröckelnden Steintürmen und seltsamen Geräuschen schon zum dritten mal bestaunten ist sie immer wieder aufs Neue eindrücklich. Nach ein weiteren kleinen Mystery-Serie zogen wir nach der Mittagspause weg von der Küste um den
PT "Ente Amigos" zu beginnen.
Der erste Eindruck war zwiespältig - ungenaue Koordinaten, fehlenden und defekte Dosen (auch gemäss Vorlogger) abwechselnd mit einigen "neuen" Logbücher begrüssten uns.Nach langer Suche nach einem geeigneten Parkplatz in den Weinbergen landeten wir dann schlussendlich doch beim Gimnodesportive in Cadaval.
Am nächsten Tag absolvierten wir dann eine längere Schlaufe durch schöne Weinberge und Obstplantagen wo fleissig gearbeitet wurde. Aber so richtigen Gefallen fanden wir auch "ausgeschlafen" nicht an diesem
PT , viele Dosen waren weg oder von der Vegetation verschlungen - schade, da wäre eine Wartung vom Owner angebracht. Nach dem Mittag schauten wir uns noch einige Caches vom
PT Vhinos mit "Park and grab" an, diese "dünner Hals - dicker Bauch-Behälter" fanden wir wenigstens problemlos, aber da die Wege meist der Strasse entlang führte entschlossen wir uns wieder zurück ans geliebte Meer zu fahren. Auf dem Weg nach Foz Do Arehlo einem idyllischen Ort Wasser gelegen sammelten wir dann noch Fahrrad-Dosen ein und verbrachten die Nacht auf dem Parc de Autocaravan.
... weiterlesen