05.02.2026 - WP Torre de HoradadaSonnig, erfolgreich und doch noch ein Campingplatz gefunden
Mit den vielen WoMos vor dem Shopping-Center haben wir bei ruhigem Wetter erstaunlich gut geschlafen. Heute zeigte sich der Tag von seiner besten Seite – strahlender Sonnenschein! Poiana nutzte die Gelegenheit trotzdem, um im Shopping-Center zum Coiffeur zu gehen. Mit dem Resultat war sie (zum Glück) recht zufrieden.
Danach wurde es wieder geocaching-mässig aktiv: Es war Zeit, die neu gesetzten Dosen aufzusuchen. Bei den meisten konnten wir uns erfolgreich ins Logbuch eintragen – ausser beim 4er beim Elektrogerät, der wollte uns heute nicht so richtig.
Weiter ging es zum Lab-Cache im Park von San Javier. Rätsel gelöst, Erfolg gefeiert – und zwar stilecht mit Tapas und einem Glas Wein. Nebbiolo hat den Lab-Cache ebenfalls erfolgreich abgeschlossen und damit seine Mission erfüllt.
Den kleinen Magnet-Cache fanden wir danach auch ziemlich schnell – ein schöner Abschluss für diesen Cache-Tag.
Für morgen möchten wir unbedingt wieder auf einen Campingplatz, und unsere Bikes sollen sich endlich auch wieder bewegen. Der zuerst ausgesuchte Campingplatz hätte allerdings erst ab dem 11.2. für eine Nacht einen Platz frei. Also fuhren wir kurzerhand zu unserem bekannten
WP in Torre de Horadada. Einer der letzten freien Plätze war tatsächlich noch verfügbar – Glück gehabt!
Ein paar Telefonate mit Campingplätzen blieben leider erfolglos. Doch übers Internet konnten wir dann doch noch eine Reservation erfolgreich abschliessen.
Damit war der Tag gerettet – und wir freuen uns auf morgen.
04.02.2026 - WP San JavierDie ganze Nacht hatte es geregnet. Nach dem Erwachen hatten wir einen kleinen Schock: Einige WoMos waren bereits abgereist, andere versuchten durch den Dreck wegzufahren. Ein niederländisches WoMo hatte grosse Mühe, schaffte es aber schliesslich.
Auch wir hatten ein mulmiges Gefühl. Doch dank der Fahrkunst von Nebbiolo haben auch wir es geschafft.
Nun warteten noch einige „Dosen“ auf uns. Das Wetter wurde besser und die Dosen konnten im Trockenen gefunden werden. Oben bei der Verkehrstafel, am Fluss beim Wasserrad – wir waren schon zufrieden.
Weiter in und um Murcia konnten wir uns ins Logbuch eintragen. Das Monastero de Los Jerónimos war sehr eindrücklich.
Danach hatten wir einen Camperpark im Visier, kehrten jedoch wieder um: zu viele Camper und nicht wirklich einladend.
Jetzt sind wir in San Javier – mit rund 100 anderen Campern, von sehr gross bis ganz klein.
03.02.2026 - WP Molina de SeguraRechtzeitig starteten wir von unserem Wegpunkt in Richtung Murcia. Auch hier begleiteten uns Sonne und Regen im ständigen Wechsel. Wir befanden uns immer noch auf rund 1.800 Metern Höhe – und die Kälte machte sich deutlich bemerkbar. Die Dragon’s Treasure ein willkommene Abwechslung. Besonders faszinierend war die Gegend um Cieza, die mit unzähligen blühenden Mandelbäumen verzauberte – ein echter Frühlingstraum inmitten der winterlichen Kälte.Endlich sanken wir unter die 1.000 Meter-Marke, und die Temperaturen passten wieder mehr zu unserem Geschmack. Unser Wegpunkt in Molina de Segura war zwar voll, aber direkt daneben fanden wir noch einen Parkplatz. Wichtig war nur, dass man dort nicht neben einem D-WoMo parkt – sonst wird es für sie eng.
Ein weiterer Tag voller landschaftlicher Erlebnisse.
02.02.2026 - El TiembloVon Portugal nach Spanien – Eine winterliche Entdeckungsfahrt
Eine neue Wetterwarnung für Portugal liess uns unsere Pläne schnell ändern. Sogar eine freundliche Dame an der Rezeption warnte uns vor einer weiteren Fahrt durch das Land. Also gab es nur eine Richtung: Spanien.
Unsere Strecke führte uns über 2.000 Meter Höhe. Zum Glück blieb es trocken – sonst wäre aus Regen schnell Schnee geworden. Vorbei an den eindrucksvollen Findlingen in Granja machten wir uns auf die Suche nach Geocaches. Leider waren auf unserer Route nur wenige Dosen versteckt, aber der Cache am Rad einer alten Dampfwalze war besonders gut verborgen.
In Ávila legten wir eine Pause ein. Dort fanden wir eine Dose und trugen uns ins Logbuch ein. Beeindruckt waren wir vor allem von den 88 Türmen der Stadt. Weiter ging es vorbei am Camino Santiago bis zu einem Stausee, wo uns eine weitere Dose mit einer traumhaften Aussicht erwartete. Für einen kurzen Moment überlegten wir, hier zu übernachten – entschieden uns dann aber, weiterzufahren.
Unterwegs entdeckten wir einige Schneeflecken. Den nächsten Wegpunkt konnten wir schließlich in Toledo finden. Die Spaziergänger mit ihren hübschen Hunden, darunter ein lebhafter Border-Collie, störten uns nicht. Bei Außentemperaturen von nur 3 Grad erwies sich unser Geogiotti als echter Komfort-Garant mit seiner zuverlässigen Heizung.
So endete ein weiterer spannender Tag voller Abenteuer, beeindruckender Landschaften und kleiner Schätze am Wegesrand.
01.02.2026 - CP Gafanha da Nazaré Die Sonne hatte sich heute komplett versteckt. Eigentlich war eine Velotour direkt ab dem Campingplatz geplant, doch wir warteten vergeblich auf eine Aufhellung. Stattdessen wurden wir von Regen und kräftigem Wind begleitet – der Tag entwickelte sich anders als gedacht.
So blieb Zeit für all die kleinen Dinge, die im Geogiotti noch erledigt werden wollten. Aufräumen, organisieren, ein bisschen vorbereiten für Ersatz-Caches – auch das gehört zum Unterwegssein dazu. Poiana liess sich vom Wetter allerdings nicht bremsen und trotzte Wind und Regen, um immerhin zwei Caches zu besuchen.
Am Ende des Tages war klar: Wir ziehen weiter. Definitiv haben wir uns entschieden, morgen die Richtung zu ändern und nach Spanien zu fahren. Neue Landschaften, neues Wetter – und neue Dosen warten schon.
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