21.02.2026 - CP PuçolGestern blieben zwei Dosen mit Gelände 4–5 unerreicht – heute rückten wir ihnen mit unserer Super-Leiter erneut zu Leibe. Und tatsächlich: Mission erfüllt! Und wir durften uns ins Logbuch eintragen. Einmal mehr zeigte sich, dass sich Hartnäckigkeit auszahlt – der Cache-Tag war damit schon früh ein voller Erfolg.
Anschliessend ging es weiter nach Sagunt. Unterwegs wartete eine grosse Dose mit Zahlenschloss auf uns. Hier war Teamarbeit gefragt: Poiana brauchte die Unterstützung von Nebbiolo, um den richtigen Code zu ermitteln. Das Schloss klickte auf – und zum Vorschein kam eine spezielle Konstruktion. Eingetragen wurde stilecht auf Pergamentpapier – ein wirklich originelles Versteck!
Für unsere geplante Velotour fanden wir in Sagunt einen praktischen Parkplatz. Kaum unterwegs, begleitete uns hoch oben die gewaltige Festung von Sagunt – die Castell de Sagunt thronte eindrücklich über der Stadt und wachte über unseren Weg.
Der Veloweg führte uns zu unterschiedlichsten Verstecken: oben auf Wegweisern, unter der Autobahn – einmal musste sogar das Bike selbst als Hilfsmittel herhalten. Kreativität war gefragt! Weiter ging es nach Gilet. Die steile Strasse hinauf zur Kirche brachte uns und unsere Bikes an die Leistungsgrenze – fast hätten wir es komplett fahrend geschafft.
Oben angekommen legten wir eine kleine Gedenkminute für Schirupia ein. Dieser Ort – die Aussicht, die Stimmung – das hätte ihr ganz bestimmt gefallen.
Zurück beim Geogiotti gönnten wir uns noch eine kleine TV-Olympia-Pause, bevor wir unsere Route spontan änderten. Statt weiter ins Landesinnere zog es uns Richtung Meer. Der ausgesuchte Campingplatz hatte tatsächlich noch ein freies Plätzchen für uns – Glück gehabt!
Zum Abschluss stand noch die Suche nach einem Lebensmittelladen an. Gar nicht so einfach – und als wir endlich fündig wurden, war die Auswahl eher bescheiden. Aber egal: Ein rundum gelungener Tag .
20.02.2026 - WP Torres TorresMit dem Velo auf der Via Verde Ojos Negros
Heute Morgen war es deutlich kühler als noch am Meer – eine angenehme Abwechslung und perfektes Velowetter. Also schwangen wir uns motiviert auf unsere Velos und machten uns auf zur Via Verde Ojos Negros.
Diese beeindruckende Route erstreckt sich über mehr als 200 Kilometer und führt über alte Viadukte, durch zahlreiche Tunnels und bietet immer wieder fantastische Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Schon nach den ersten Kilometern war klar: Das wird ein besonderer Tag.
Auch geocaching-technisch hatte die Strecke einiges zu bieten. Die meisten Dosen waren zwar Petlinge – was zunächst etwas langweilig klingt – doch das Gegenteil war der Fall. Unterwegs warteten abwechslungsreiche Multis, spannende Wherigos und sogar ein paar raffinierte Letterboxen auf uns. Manche Verstecke lagen hoch oben, andere waren clever unter Steinen verborgen oder jener am Ende eines dunklen Tunnels. Es machte richtig Spass, die unterschiedlichen Verstecke zu entdecken.
Dazu kam perfektes Wetter: strahlender Sonnenschein und kaum Wind – ideale Bedingungen für unsere Tour. Nach rund 40 Kilometern kehrten wir müde, aber rundum zufrieden zu unserem WoMo zurück.
19.02.2026 - WP Torres TorresUnser WoMo wurde vor der Abfahrt noch einmal auf den neuesten Stand gebracht – alles up to date und startklar für die nächste Tour. Bei herrlichem Wetter, wenn auch mit etwas zu viel Wind, ging es los Richtung Torres Torres.
Die Fahrt durch Valencia war beeindruckend. Die Strassen dort sind teilweise bis zu zehnspurig! Zum Glück hatte Nebbiolo stets die richtige Spur im Blick – souverän wie immer.
Natürlich warteten auch wieder ein paar Dosen auf uns. Einen Parkplatz zu ergattern war allerdings gar nicht so einfach. Die erste Dose liess sich nicht sofort finden, wir suchten ziemlich lange. Schliesslich wurde sie – dank Nebbiolos feinem Gespür und seiner „Fussspuren“ – doch noch entdeckt. Raffiniert getarnt, in der Farbe der Erde, lag das kleine Plättchen mit dem Winzling gut versteckt.
Auch beim Insektenhotel brauchten wir Geduld. Wir suchten und suchten – bis wir sie schliesslich hinter dem „Plakathotel“ entdeckten. Erfolgserlebnis!
In einer Orangenplantage gönnten wir uns anschliessend eine gemütliche Mittagspause. Nebenbei lief im TV etwas Olympia. In der neuen Disziplin Mountaineering durfte sich die Schweiz über eine Goldmedaille freuen – das sorgte natürlich für zusätzliche gute Stimmung.
Frisch gestärkt ging es weiter. Im Park half Nebbiolo tatkräftig bei der Suche nach der kleinen Schnecke im Baumstrunk. Der Cache in der Mauer mit den vielen Löchern bereitete uns ebenfalls etwas Kopfzerbrechen. Doch dann hatten wir plötzlich den richtigen Blick – und da war er!
Bei der Kirche wartete noch ein Cache im Baumstrunk auf uns. Hier stellte sich weniger die Frage nach dem Versteck, sondern vielmehr: Wie kommen wir an das Logbuch heran? Ein kleines Geduldsspiel.
Etwas müde, aber zufrieden, erreichten wir schliesslich den WoMo-Stellplatz in Torres Torres. Den Platz kannten wir bereits von früher. Später gesellte sich noch ein anderer Camper zu uns – und so liessen wir den Tag entspannt ausklingen.
18.02.2026 - SP Aldaia ValenciaEntspannter Vormittag, Olympia-Momente und eine raffinierte Geocache-Runde
Wir verbrachten einen richtig entspannten Vormittag auf dem SP – und ganz überraschend gab es doch noch ein bisschen Olympia-Feeling dazu. Beim Langlauf freuten wir uns über eine Silbermedaille, und auch der Slalom der Frauen sorgte für Spannung: Camille Rast brillierte, und Shiffrin zeigte einmal mehr, warum sie zu den Besten gehört – am Ende war sie schlicht die Stärkste.
Danach hiess es: rauf aufs Bike! Unser Ziel war eine Geocache-Runde in Alaquàs bei Valencia. Und diese Runde hatte es wirklich in sich: Wir entdeckten einige extrem raffinierte Dosen. Besonders beeindruckend waren die clever versteckten Caches – einer war in ein Graffiti-Face integriert, ein anderer perfekt getarnt wie ein Wasseranschluss. Und dann gab es noch einen, der aussah wie eine Lüftung am Boden – so gut gemacht, dass man zweimal hinschauen musste.
Die Velostrecken selbst waren angenehm zu fahren und machten richtig Spass. Sobald wir jedoch auf stärker befahrene Strassen kamen, wurde es deutlich turbulenter. Viel Verkehr, dazu auch noch Wind – aber gemeinsam meisterten wir das gut und kamen trotzdem flott voran.
Irgendwann meldete sich dann der Hunger. Endlich fanden wir ein Restaurant – leider kurz bevor es schliessen wollte. Aber immerhin: Einen Radler konnten wir uns noch gönnen und kurz durchatmen.
Die Rückfahrt verlief dann problemlos. Nebbiolo fand den Weg zurück zum SP ohne Schwierigkeiten – als hätte er die Strecke schon auswendig gelernt.
Ein rundum gelungener Tag: ein bisschen Sport, ein bisschen Olympia, viel frische Luft und jede Menge raffinierte Verstecke.
17.02.2026 - SP Aldaia ValenciaGut geschlafen und mit Sonnenschein sowie wenig Wind starteten wir in den Tag. Unser Ziel war ein Camperpark in Valencia. Nach zwei Telefonaten hat es dann auch tatsächlich geklappt – manchmal braucht es eben etwas Geduld.
Natürlich war unterwegs noch Zeit für ein paar Dosen, das war ja klar. Ein virtueller Cache in El Palmar hat sich definitiv gelohnt: die schönen alten Boote dort waren wirklich sehenswert. Auch der Cache im Wald – irgendwo in den Zweigen – wurde von uns erneut besucht… ja, tatsächlich schon zum zweiten Mal.
Bei der Eisenbahn oben bei der Treppe („24+1“) war Nebbiolo wieder in seinem Element und hat schnell entdeckt. Danach fanden wir noch eine aussergewöhnliche Dose, bei der bereits der Hinweis „Werkzeug notwendig“ für Begeisterung sorgte – das war wirklich der Hit.
Zufrieden machten wir uns anschließend auf den Weg zum Camperpark. Nebbiolo lotste den Geogiotti souverän durch die Stadt Valencia, inklusive der 4–5 Strassen-Spuren, und brachte uns elegant zu unserem Stellplatz.
Am Ende blieb uns noch ein ruhiger Nachmittag – und auch das ist einfach schön.
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