24.-25.11.2022 - Auf zum Notar nach Frauenfeld Am Donnerstag 24.11.22 17.15h hatten wir einen Termin beim netnotar.ch in Frauenfeld. Der weite Weg störte uns nicht, denn wir planten einen zweitägigen Ausflug um einige Caches zu besuchen. Wir fuhren bei schönem Wetter im Tessin ab - je näher wir uns der Ostschweiz näherten um so schlechteres Wetter zog auf. Nachdem wir den "Verschreibungsort" rekognosziert hatten machten wir uns auf den Weg zum ausgesuchten Nachtlager. Nach einem Angelcache folgte ein Mystery und ein Multi - so richtig "drum" war es uns bei dieser nassen Kälte nicht. So machten wir einen gemütliche Einkauf und verzierten anschliessend das Dokument mit unserer Unterschrift beim Notar. Bei einkehrender Dunkelheit versuchen wir uns noch an zwei weiteren Dosen - die blieben uns jedoch verborgen. Wir fuhren zum
WP und verbrachten den Abend mit der Heizung auf der höchsten Stufe mit TV schauen und Wein trinken ...
Da am nächsten Morgen gefühlte Eskimo-Temperaturen herrschten beschlossen wir nach dem ersten DNF möglichst schnell wieder zurück ins doch ein bisschen wärmere Tessin zu fahren. Den Vertrag haben wir nun - die vielen Dosen um Frauenfeld bleiben halt grün auf der Geocaching-Karte.
Funde: 07.11.2022 - Der Tintenfisch im Parco Pineta
Die Rätsel hatte nebbiolo schon vor 4 Jahren gelöst und dieses schöne GeoArt stand schon lange auf der Todo-Liste. Mit gemischten Gefühlen (Erzählungen und Logs von Vorlogger) starteten wir beim #53 und waren positiv überrascht von den teilweise schönen Behälter. Als wir alle Dosen problemlos bis zum #05 gefunden hatten entschlossen wir uns auch die Schlaufe vom #06 bis zum #22 zu absolvieren. Der #07 war dann bereits der erste Stolperstein, aber bis zum #11 waren wir wieder guten Mutes. Der steile Abstieg zum #12 war dann schon eine Herausforderung - Terrain=2 war da wohl untertrieben. Was dann folgte war ein Weg (oder eben keiner) durch den dichten Dschungel. Umgefallene Bäume und dichtes Gestrüpp verhinderten ein Durchkommen zum #13 - im wahrsten Sinne der Unglückszahl. Nach einer halben Stunde kriechen und klettern - mit Kratzer und zerrissenen Hosen kamen wir bis 10 Meter an das Ziel - der Cache war aber unter den umgefallenen Bäumen nicht erreichbar. Wir erlaubten uns einige Foto-Log, denn im Wald - mit Koordinaten die nach unserem Garmin über 20 Meter daneben lagen und Spoiler-Foto die nicht mehr aktuell sind, war die Aufgabe teilweise unlösbar. Nach über 5 Stunden hatten wir nach dem #18 genug und nahmen den kürzesten Weg zurück zu Auto. Für einmal eine anderer Geocaching-Tag - nun verstehen wir die Kommentare in den Logs - aber nichts desto trotz werden wir nochmals kommen.
Funde: 02.11.2022 - Ausflug nach GandriaAlbin der Bruder von Poiana kam für ein Wiedersehen mit dem Zug aus der Innerschweiz ins Tessin. So trafen wir uns nach mühsamer Parkplatzsuche am Bahnhof von Lugano und schlenderten zur Schiffhaltestelle in Paradiso. Bei schönem, warmen Herbstwetter fuhren wir mit dem Schiff nach Gandria und absolvierten den tollen Multi auf dem Olivenpfad. Nach dem kurzen Weg zum einzigen verbleibenden Cache genossen wir anschliessend auf einer Seeterrasse vor allem den Ausblick und das schöne Wetter, die Polenta mit Steinpilzen und Rehschnitzel waren durchschnittlich. Ein bisschen schöner angerichtet hätte die Sache vielleicht ein wenig "retten" können. Nach der Rückfahrt pilgerten wir der Seepromenade entlang und "erledigten" den
GC1N31T - die Dose war aber nicht mehr Hlw like - das war wohl ein Ersatz. Nachdem wir Albin via Campione wieder zum Bahnhof begleitet hatten entdeckten wir am
P den Zettel unter dem Scheibenwischer schnell - eine Busse von 40 Sfr. :-( Mit dem Auto gab es dann noch einen Stopp bei der "Chiesa di Pambio" wo wir lange in den Pflanzen suchen mussten, der Lohn: ein nasses Logbuch wo das Einschreiben nicht mehr möglich war.
Funde: 20.-21.10.2022 - Und nochmals an den Lago di Comabbio Die letzte Wohnung die wir vor dem Winter-Ausflug in den Süden besichtigen wollten lag nördlich von Mercallo. Vor Malnate besuchten wir die Schneiderin um unsere "geflickten" Kleider abzuholen, aber diese hatte uns "vergessen". Um den Ärger zu vergessen liessen wir uns beim bekannten Chinesen gleich nebenan das Essen servieren nach der Formel "all you can eat". Nach einer kurzen Siesta fuhren dann an den Lago di Varese wo wir in Daverio einige schöne Dosen fanden - beim Multi in Bodio wollte sich jedoch keine Dose zeigen. Da wir die Besichtigung erst um 18h hatten, erkundigten wir nochmals die Gegend um den Lago di Comabbio und machten einen Spaziergang in der Nähe von Gerbiasco wo sich das Objekt befand. Die Attika-Wohnung war wirklich sehr schön und der Ausblick auf den See wunderbar. Fast alles stimmte, nur die abgelegene Lage ist nichts für uns ältere Menschen - kein Laden und keine öffentliche Verkehrsmittel weit und breit.
Die Nacht verbrachten wir dann nahe am See und erwachten am Morgen nicht nur vom Flugzeuglärm sondern auch vom niederprasselnden Regen - also ein bisschen später aufstehen. Der Heimweg führe uns dann zum ersten mal an den schönen Lago di Monate - da hatte es für einmal mehr Caches als freie, uns passende Wohnungen. Leider störte uns "Schönwetter-Cacher" der Regen, so dass wir ohne grosse Umschweife (nur noch zwei Funde) via Gavirate nach Bizzarone fuhren um uns am Mittag mit einer leckeren Pizza aufzuwärmen.
Funde: 13.-14.10.2022 - Nochmals Ausflug an den LangenseeDie Gegend um Sesto Calende gefällt uns gut, so dass wir wieder mal eine Wohnung in Sant Anna besichtigen wollten. Da auch noch "unser" Feiertag der 13. war, machten wir einen zweitägigen Trip daraus. Die Fahrt führe uns direkt nach Sesto Calende wo wir uns zuerst mit dem schön gemachten Sideremia (
GC9J9CW) ein wenig die Füsse vertraten. Danach gab es ein gutes Essen am Ticino mit Ferienstimmung, Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Zum GC-Dessert gab es dann die "Necropoli" - eine echte Herausforderung, denn teilweise waren keine Wege vorhanden und es war ein auf und ab. Sicher hatten wir nicht die optimale Route gewählt, aber wenigsten fanden wir die Dosen gut. Danach erkundigten wir dann noch ein wenig die Gegend Richtung Angera bevor wir uns auf einem
WP im "Parco Europa" ganz in der Nähe der Wohnung die wir besichtigen wollten niederliessen. Nach einem Glas Wein konnten wir in der Nacht gut schlafen, ab 7h wurden jedoch von den startenden Flugzeugen gestört - das ist wohl ein Nachteil in dieser Gegend. Die Besichtigung der Wohnung um 11h war interessant, einzige die Treppen und die "verbaute" Aussicht trübten das Gesamtbild ein wenig. Anschliessend ging es in eine Pizzeria in Ispra wo wir die Eindrücke diskutierten und verarbeiteten. Den Heimweg wählten wir oben um den Lago Varese da hier noch einige Dosen am Weg lagen.
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