29.-30.11.2018 - Wohnungswahl und Cachen am Weg 
Wir hatten im Vorfeld 5 Wohnungen in Internet gefunden, die wir vor einer möglichen Miete besichtigen konnten. So besuchten wir zuerst Carvoeiro, wo wir uns jedoch mit dem WoMo gar nicht wohl fühlten und auch keinen Parkplatz fanden. Da alles sehr hügelig und steil aussah und nur Wege auf den Klippen auszumachen waren, kam diese Gegend nicht in Frage. Ferragudo gefiel und schon besser, aber das Appartement war ein bisschen abgelegen und nicht sehr sonnig. Natürlich besuchten wir alle Caches die am Weg lagen - besser gesagt, das Navi führte uns immer zum nächstgelegenen Cache und dann ging es zum Objekt. In Elvor mussten wir auch nicht lange überlegen - ein riesiger Block in einer nicht sympatischen Gegend. Also blieben noch die zwei Angebote in Luz, die wir schon zu Hause als Favoriten eingestuft hatten. Zuerst besichtigten wir eine wirklich nette Parterrewohnung mit Vorgarten, Meersicht und nur wenige Meter weg vom Strand. Leider zeigte sich die Sonne nur bei den Nachbarn, die Westlage und ein grosser Zitronenbaum liessen kaum Strahlen durch. Den letzten Termin hatten wir bei Margarida, im Zentrum und im 3 Stockwerk (ohne Lift) ...
Aber trotz 65 Treppen gefiel uns die bescheiden, aber mit einem gewissen Charme aus eingerichtete Dachterrassenwohnung. Das schöne angenehme Wetter, ein 180° Weitblick aufs Meer und die nette Vermieterin machten uns dem Entscheid einfach - hier werden wir für gut 2 Monate bleiben und von Luz aus unsere GC-Streifzüge unternehmen.
28.11.2018 - Kolumbus, unbegebare Wege und Essen in Monte GordoNach einer kurzen morgendlichen Besichtigung der drei Regatten machten wir uns ....
27.11.2018 - Huella und lange ReiseFrühzeitig ging es an diesem Morgen direkt von unserem Nachtlager zum #7 dieser Schleife.
24.-26.11.2018 - Geopacheco und Autopanne
Als ich in den Reisevorbereitungen diese schöne Mühle entdeckt hatte war klar, dieses GeoArt sollte gelb werden auf unserer GC-Karte. Das Lösen der Mysterys war recht knifflig und die Wherigos waren nicht so einfach zu "knacken", obwohl Nebbiolo durch das Programmieren eines eigenen Cartridge gewisse Erfahrung hatte. So verabschiedeten wir uns am Samstagmorgen früh von La Mata und machten uns nach Pacheco auf den Weg. Zu Fuss starteten wir mit dem grössten Rechteck (ca. 20 Cache) - wurden aber ein bisschen enttäuscht, staubige teilweise schlammige Strassen mit Lastwagenverkehr erwarteten uns. Da gerade Erntezeit war, gab es viele Muggles in der Nähe der Dosen die uns betrachteten als wären wir wir Gemüsediebe. Auch die Dosen waren ohne grosse Abwechslung und fehlten teilweise, waren schmutzig oder ohne Deckel - wo wir konnten machten wir ein wenig "Wartung". Als Poiana beim AutoCaching Hilfe benötigte, vergass Nebbiolo das Licht vom WoMo auszuschalten und da die Suche länger als erwartet dauerte ... streikte die Batterie beim anlassen des Motors. Damit war der Tag aus Sicht der Dosensuche beendet ... und nach Pannenhilfe verbrachten wir die Zeit bis Montag auf dem Campingplatz am "Strom" angeschlossen. Am Sonntag sammelten wir noch einige wenige übrig gebliebene Caches zu Fuss in Horadada um am Montag nach dem Batteriewechsel in der Werkstatt noch den Rest der Mühle zu erledigen. Nun erfreuen wir uns über eine schöne gelbe Mühle auf der Karte ... der Rest wird nicht viel prägendes hinterlassen ...
22.-23.11.2018 - Salzsee, Indisches Essen und WartungNatürlich mussten wir als erstes den Inder in La Mata besuchen, so erinnerten wir uns doch immer wieder an den köstlichen Geschmack der Vergangenheit. Auch dieses mal wurden wir nicht enttäuscht und der gute "Gout" und die nette Bedienung wird auch für weitere Zeit in Erinnerung bleiben.
Die "neue" Serie um den Salzsee (der für das gute Klima in der Gegend sorgt) war für uns natürlich ein Muss und wir kämpften und mal auf der nördlichen Seite durch die teilweise unter Wasser stehenden Pfade und den damit verbundenen Sumpf durch. Wann es nicht weiter ging (das Klapprad von Nebbiolo hatte 15cm grosse Klumpen um die Bremse) machten wir uns auf den Rückweg und fuhren mit dem WoMo zum nächsten Einstieg um die Caches von der anderen Seite anzugehen. Nach der Anstrengung ging es dann mit "Park and Drab" in Rojales weiter - die Caches waren teilweise raffiniert und aufwändig kreiert worden und machten uns echt Freude. Einige waren aber sehr schwierig, so dass wir sich auch nach längerem Suchen nicht fanden. Unser Cache, den wir zu Erinnerung versteckt hatten besuchen wir auch und bestückten ihn mit einem zusätzlichen Logbuch.
Am nächsten Tag besuchten wir die südlichen Teil der *SALINAS*, da waren die Wege schon einiges besser. Danach machten wir uns am "Black Friday" auf den Weg zum Zenia Shoppingcenter und besuchen vorher noch einige Dosen in Playa Flamenca. Poiana fand die richtigen, wasserdichten "Cacher-Schuhe" und die passende Schlechtwetter-Kleidung für unser Hobby.
Auf dem auch bekannten Parkplatz in Horadada direkt am Meer bereiteten wir uns auf den folgenden Tag mit dem Ziel der Mühle (GeoPacheco Art) mit rund 100 Caches vor.
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