30.03/1.04.2020 - Gemeinde-Challenge bei warmen TemperaturenVor der grossen Osterinvasion aus der Deutschschweiz wollten wir nochmals einen Ausflug ins nordwestliche Lugano machen.
Zuerst erledigen wir noch den Rest des Multis in Lamone, danach fuhren wir in Richtung Canobbio, natürlich machten wir einen Halt in jeder Gemeinde für mindestens einen Cache. Wieder mal mussten einige Nano dran glauben ... das Aufrollen des Logbuches ist da immer der Höhepunkt, vor allem wenn die Vorlogger es "reingemurgst" hatten. Nach 7 "neuen" Gemeinden ging es dann noch ins Mara-Tal mit den engen Strassen nach Arogno hoch wo wir den schweisstreibenden Multi von Hlw absolvierten - einer der wenigen wo wir auf Anhieb alles richtig berechneten und auch den im Dickicht versteckten Behälter fanden.
Am Donnerstag zog es uns wegen dem traumhaften Wetter nochmals nach draussen, diesmal in die Hügel von Morcote. Der Start glückte nicht, der fliegende Fisch von Morcote konnten wir nicht finden und ärgerten uns, dass dieser auf Privatgrund lag und man über ein Tor klettern musste. Danach gings nach Pescia wo wir schnell mal Betriebstemperatur erreichten ... besser gesagt Nebbiolos T-Shirt war nach den Berglauf schon total durchnässt. Dafür konnte wir alle 7 Aufgaben mit Bravour lösen und nach visieren des Logbuches weiter zu Alpe Vicani ziehen. Beim Hauptziel (einziger machbarer Cache in Vico Morcote) mussten wir lange Suchen bis wir den Kleinen untere dem Stein fanden - in diesen Felsen hätte es bessere Verstecke gegeben. Das Mystery in der Nähe erledigte dann Poiana mit Cinza, Nebbiolos Rücken schonte sich für den Rückweg. Wir erlebten einen schönen, aber anstrengenden Tag bei Kaiserwetter und staunten wieviele Leute unterwegs waren.
11.03.2021 - Kurvenreiche TI-Challenge und schöne AussichtenBei leicht bewölktem Himmel und doch noch recht kalten Tempertaturen ging es heute nochmal in den westlichen Bezirk von Lugano. Zuerst mussten wir noch das vergessene Curio nachholen, danach ging es das Tal der Magliasina hinauf wo wir bei Vernate bereits eine schöne Aussicht geniessen konnten. Via Aranno und Breno ging es weiter nach Cademario zum Höhepunkt des Tages. Die Wanderung zur Kirche San Bernardo machte uns Freude und liess die Arthrose-Schmerzen von Nebbiolos Knie vergessen, oben angelangt war der 360° Ausblick traumhaft, wir konnten sogar den Monte Rosa sehen.
Den Multi in Gravesana werden wir vor allem wegen den zahlreichen Kurven in Erinnerung behalten, die sind ja fast mit der Tremola zu vergleichen. Den Abschluss wollten wir mit dem Multi in Lamone machen, da mussten wir jedoch frühzeitig die Segel streichen - da müssen wir später noch nachbessern.
Der Tag hat unsere Begeisterung am GC wieder geweckt - vielen Dank den Freudespender ;-)
09.03.2021 - Die Irrwege vom Castel San PietroHeute konnten wir endlich das Geheimnis lüften, nach mehrerer erfolglosen Versuchen. Schon vor langer Zeit beschäftigte sich Nebbiolo mit der interessanten Geschichte der „Guelfi“ und „Ghibellini“. Später ging es dann zur Chiesa rossa um die Fenster zu zählen und die erste Rechnung vorzunehmen. Aber das Final erschien uns nicht richtig, so dass wir das zu Hause nochmals alles kontrollierten. Da es weder einen Checker noch sonst ein Kontrollmöglichkeit gibt, wandten wir uns an den Besitzer der uns nett und grosszügig weiterhalf. Mit neuen Erkenntnissen (teilweise muss man Quersummen bilden) ging es also nochmals zur Kirche. Aber auch mit den richtigen Koordinaten fanden wir das gewünschte "rote" in den stachligen Dornen nicht. Eigentlich hatten wir einen Schlüssel für ein Schloss oder etwas ähnliches hinter dem Ziegelstein (Hint) erwartet und gesucht ... also nochmals den Owner stören.
Auch der nächste Versuch von "oben" brachte uns nicht ans Ziel - dort wo uns das Navi hinführte wäre T=5.
Da heute Einkaufen in der Gegend angesagt war, machten wir nochmals einen Ausflug und siehe da ... es ist ja viel einfacher als erwartet, obwohl Nebbiolo sich kaum getraute die Steinschlagsperre zu betreten. Die grosse Schatz-Box ist wirklich super wenn auch innen leider alles feucht ist. Nach unserer Meinung ist das Mystery weit mehr als D=3 und kann ohne Hilfe fast nicht gelöst werden.
04.03.2021 - Hügeliger, westlicher Teil des Bezirks LuganoBei wiederum schönem Wetter zog es uns heute in den westlichen Teil des Bezirks Lugano um die Gemeinde-Challenge zu ergänzen. Unglaublich wie viele kleine Gemeinde es in dieser hügligen Gegend hat und wie eng die Strassen sind ;-)
So nebenbei habe ich gelesen, dass der Tessiner Staatsrat die Anzahl der Gemeinden von 135 auf 23 reduzieren möchte – da wäre unser Vorhaben wohl einfacher.
Wir starteten in Bioggio und fuhren via Ponte Tresa nach Sessa wollten bei Novaggio das Hauptziel den Multi von Hlw in Angriff nehmen. Aber da hatten wir uns übernommen – vielleicht finden wir den später in weiteren Etappen doch noch das Ziel. Unterwegs besuchten wir natürlich immer wieder Caches am Weg – pro Gemeinde war einer vorbereitet und gesetzt.
Die gefundenen Behälter waren mit wenigen Ausnahmen „Standard“ - der toll gemachten Schraube geben wir einen
FP . Das vorgesehen Programm konnten wir nicht ganz beenden, aber lieber haben wir es gemütlich angegangen und die schönen Orte genossen. Vielen Dank allen Owner fürs Ihren Beitrag zu unserem Wohl.
25.02.2021 - Wieder mal ein Tag fürs GeocachingHeute machten wir einen Neustart ins Cacher-Leben. So plante Nebbiolo im Voraus den Anfang für die Challenge "Alle Gemeinden des Tessins". Nun wollen wir wieder jede Woche einen Tag für das GC einplanen und dabei den Schwerpunkt auf das Besuchen verschiedenen Gemeinden legen.
Heute starteten wir in Breggia wo wir im schönen Dörfchen Sagno den zweiten Teil des Multis (FP) dieses mal erfolgreich abschlossen. Danach ging es Riva San Vitale wo wir zwei Mystery besuchen ... die Rätsel waren schon vor so langer Zeit gelöst, dass uns die Aufgaben gar nicht mehr geläufig waren - eigentlich schade. Die nächste Gemeinde war Brusino Arsizio, da fingen wir unser einzigen DFN ein, obwohl wir hier mehr als 30 Minuten suchten - wo ist der wohl versteckt? Der nächste Cache war ein D=4er ... nicht das Finden war das Problem sondern das Einschreiben im Logbuch (FP) - Nebbiolo löste die Aufgabe mit Geduld. Noch ein kurzer Abstecher nach Melano, wo wir unser Glück bereits vor einigen Jahren erfolglos versucht haben - heute klappte es relativ schnell (wenn man am richtigen Ort sucht bekommt man auch keine schmutzigen Hände ;-).
Auch wenn wir auf die letzten 10 Jahren im Süden mit Wehmut zurückschauen - trotz Coronazeiten haben wir heute schöne Momente in den Hügel um Chiasso und am Lago di Lugano erlebt. Ein spezieller Dank an Hlw für seine Arbeit!
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