29.01.2018 - Palma, Castell BelverHeute ging es nach Palma in die Gegend des Castell Belver. Das Wetter meinte es wieder mal gut mit uns, es war angenehm warm auch wenn die schattenreichen Wälder und Senken die reichlich vorhandene Sonne meist nicht durchdringen liess. Die Behälter bestanden fast ausschliesslich aus Filmdosen und die Koordinaten hatten teilweise eine Streuung von bis zu 15 Meter. Aber dank der vorhandenen Spoiler-Fotos konnten wir alle Caches finden. Zum ersten mal kreuzten sich unsere Wege mit einer Geocacherin, aber "acacie" war in der entgegen gesetzten Richtung unterwegs. Der Multi
GC51GWW war der heutige Höhepunkt unserer recht anstrengenden Wanderung und auf der Heimfahrt fanden wir auch noch die Stromdose
GC4XA3A im zweiten Anlauf.
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25.01.2018 - Letzter Akt PT Via VerdaHeute absolvierten wir den letzten Teil der 29 km von Manacor nach Artà des
PT Via Verda. Das Wetter war wie bestellt; frühlingshafte Temperaturen, Sonne und ein wolkenloser Himmel. Die vielen blühenden Bäume am Weg erfreuten uns fast mehr als die versteckten Petlinge. Auch beim letzten Teil änderte sich nicht viel was die Caches betrifft, volle, teilweise nasse Logbücher und defekte Behälter. Bei einigen machten wir eine Wartung, als Gegenleistung erlaubten wir uns den zweitletzten (LP) zu loggen, obwohl wir diesen im Dreck mit toten Vögel und Kot nicht gross gesucht hatten.
Danach besuchten wir den mystischen „Bellpuig“, das Rätsel konnten wir jedoch erst zu Hause mit durchrechen der Möglichkeiten lösen … unsere gezählte Anzahl von Schrauben war das jedenfalls nicht. Beim kleinen Rundgang durch Artà war vor allem das „Santuari de San Salvador“ eindrucksvoll. Der Abstecher zum „El Torrent de Sa Farinera“ durch die engen (privaten?) Strässlein lohnte sich, das Wasser schmeckte Cinza so gut, dass sie nicht genug davon bekommen konnte. Kaum zu glauben, dass dieser idyllische Ort im Sommer „trocken“ sein soll. Bei der Heimfahrt erledigten wir mit einem kleinen Umweg noch die Wartung des „Santuari Monti Sion“, wo wir die rostige Blechbüchse durch einen Lock-Lock-Dose ersetzten.
Bilanz:
24.01.2018 - Federerfans und Cala FigueraAls Schweizer Tennisfan unterstützten wir am Mittwochmorgen Federer gegen Berdych am TV und freuten uns über seinen Sieg. Danach ging es zur Cala Figuera wo wir uns im La Marina ein gutes Essen bei einem Glas Weisswein gönnten. Bei der folgenden kleinen Cachetour waren die ersten zwei „schnell gefunden“ aber beim Dritten war der „Wurm“ drin oder hatte der Wein unsere Sinne getrübt? Eher nicht – denn im zweiten Anlauf war der anspruchsvolle „S'Estret des Temps“ (
GC53BPY) kein Problem mehr – vor allem dank dem Heimstudium der Log-Fotos.
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23.01.2018 - Aufregung und kurzer AusflugManchmal gibt es Dinge die werfen Pläne über den Haufen. So auch am heutigen Tag, denn eigentlich war vorgesehen Caches an Südostküste zu besuchen. Die fleissige Poiana wollte in der Wohnung den Boden „aufnehmen“, so ging Nebbiolo mit Cinza nach draussen und machte eine kleine Runde. Als wir Wegfahren wollten merkten wir, dass der Schlüsselbund inklusive Fahrzeugschlüssel in der Wohnung geblieben war und das Schnappschloss uns den Zutritt ohne Schlüssel verunmöglichte. Was nun - teurer Schlüsseldienst? Über die Terrasse der Nachbarwohnung wäre es möglich gewesen - aber die waren nicht zu Hause. Weder Putzfrau noch andere Anwohner konnten helfen, so blieb nur noch der Vermieter übrig. Diesen konnten wir auf der anderen Seite der Insel telefonisch erreichen und er versprach uns in etwa 2 Stunden in der Colonia Sant Jordi aufzutauchen. Jörg kam dann sogar früher als erwartet an und konnte uns mit seinem Ersatzschlüssel aus der Patsche helfen.
Die kurze verbleibe Zeit verbrachen wir dann beim näher gelegenen Cap Blanc wo wir doch noch zwei Tradi und zwei Rätsel-Caches von nudenn finden konnten.
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22.01.2018 - Nochmals PT bei Son ServeraNach drei Tagen ohne Dosensuche wollten wir das versäumte mengenmässig nachholen und machten Richtung Artà auf den Weg. Da wir uns für das Erkunden des Städtchen Son Servera ein bisschen Zeit nehmen wollten, haben wir beschlossen den Rest des
PT aufzuteilen. So haben wir dann auch am Ende in Artà noch Zeit einige Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Der
PT war wie wir ihn bis anhin kennengelernt haben, schöner Weg, interessante Gegend, einige defekte Behälter und volle Logbücher.
Dass uns Geocaching immer wieder an schöne Orte bringt macht uns schon lange Freude, aber auch das Lösen vieler Rätsel bringt uns immer wieder interessante und leerreiche Informationen. So haben wir den "Es Pastoret" mit der Pest-Geschichte ganz anders erlebt, als wenn man nur nach Koordinaten jagt. Bei der Heimfahrt besuchten wir noch Son Negre wo wir beim ersten mal die Koordinaten nicht berechnen konnten, da die Schrift wirklich nicht mehr lesbar ist. Zu Hause hatte Nebbiolo mögliche Positionen berechnet und so wurden wir dieses mal schnell fündig.
Bilanz:
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