15.-16.12.2022 - El Roble und der CP von Catral, Treffen mit Bumbi
Trotz leichtem Wind und Wellenschlag verbrachten wir eine gute Nacht auf unserem Lieblings-WP. Wir starteten den Cacher-Tag mit einem Julgarseg-Cache in Santa Pola - diese mechanischen Wunderwerke kennen wir ja und hatten den notwendigen Schraubenzieher dabei. Auf dem Hochplateau warteten dann weitere El Roble-Mysterys, Nebbiolo war wieder mit dem Rad unterwegs. Es war eine happige Angelegenheit, nicht nur die Wege waren steinig - auch lagen die letzten Dosen abseits im Gebüsch. Der "Heimweg" fühlte sich lange an, denn es gab keine Caches mehr - es war eine hin und zurück. Die zwei Tradi beim Aussichtspunkt rundeten die erfolgreiche Dosensuche ohne DNF ab. Nach einer kurzen Mittagspause fuhren wir dann auf den riesigen Campingplatz in Catral - den Autobahn-Jumping nahmen wir natürlich auch noch schnell mit. Nun hatte Poiana nach dem anstrengenden Morgen auch noch Wäschetag. Am nächsten Morgen musste Nebbiolo mit Cinza eine Ewigkeit laufen um an den Ausgang zu kommen so riesengross war die Anlage. Vor dem Treffen mit Bumbi holten wir und noch "schnell" den Cache in Dolores damit Cinza auch noch ein wenige Bewegung hatte. Im "Bombay" trafen wir Bumbi, den Nebbiolo im Internet kennengelernt hatte und daraus der
ok24.ch Online-Katalog entstanden war. Es gab viele zu erzählen und das indische Essen schmeckte vorzüglich. Der anschliessende Besuch in seinem ins Detail ausgetüftelten Mobil-Home in der abgesicherten Anlage in Albatera war beeindruckend. Nach Besichtigung vieler Briefmarken und seiner "Grimselsammlung" verabschiedeten wir uns von Bumbi und fuhren wieder auf den
CP .
14.12.2022 - Der Weg nach Santa Pola - Gedanken an SchirupiaDer Sonnenaufgang aus dem Meer kündigten der Tag verheissungsvoll an. Nach einer kurzen Klettereinlage von Poiana im Hafen von Mascarat fuhren wir Richtung Alicante. Vor Benidorm hatten es eine Gruppierung von grünen Schatzkisten - denen konnten wir nicht widerstehen. Die Standorte und die Behälter waren nichts Besonderes, jedoch hatte es auch eine 4er Serie die wir zu Fuss absolvieren konnten - eine schöne Abwechslung. Den D=3.5 fanden wir nicht - der Owner informierte uns danach dass er OK sei ;-) Weiter ging es Richtung Santa Pola und wir erinnerten uns an die tragische Geschichte um den Tod von Schirupia die uns besuchte um mit uns zu Geocachen. Nach der Mittagpause in Grand Alacant konnte Nebbiolo endlich wieder mal das Velo ausfahren zur Mystery-Tour "El Roble" wo wir eine weitere Schlaufe erledigten. Bei der kurzen Zusatz-Runde fanden wir die Riesenschatztruhe vom
GC95AGR mit gepflegtem Inhalt- der Höhepunkt des Tages - natürlich gab es einen verdienten
FP . Früher als üblich zog es uns an den Cami Cuartel - einer unserer Favoriten betreffend
WP . Wir genossen das Meer, die Ruhe, der Blick auf Tabarca und die unendliche Weite.
13.12.2022 - Schöne Aussichten, gutes Essen - dem 13. gerechtDer Regen konnte es auch heute nicht lassen und übernahm das Duschen von Nebbiolo und Cinza. Nach dem Besuch des nahen TB Hotel hatte der GeoSoly Durst und wir fuhren nach Navi zur nächsten Tankstelle. Kaum zu glauben pro Liter mussten wir 1.44€ bezahlen, bei den meisten folgenden Tankstelle kostete ein Liter 1.70€. Zufällig tippte Nebbiolo auf einen Tradi in der Nähe - der Schlüssel zu einem einmaligen Erlebnis. Von Cache zu Cache plagte sich nun das Wohnmobil den Berg (Cumbre de Sol) hinauf wo uns eine unglaubliche Rundsicht geboten wurde. Wir verharrten einen Augenblick und prägten uns diese unglaublichen Bilder ein. Vor Calpe fanden wir sogar einen "Chinesen" - zum ersten Mal auf dieser Reise durften wir uns bei angenehmen Temperaturen auf einer Terrasse verwöhnen lassen. Nach einer kurzen Siesta füllten wir zu Fuss noch die Lücke des Els Pinets (
GC2CVDV) - einer schönen Serie dem Meer entlang. Der Abstecher nach Calpe war kurz - auch diese Satnd ist gar nicht Camper-freundlich. Vor Altea bescherte uns der
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GC54PXN einen
WP mit schöner Aussicht auf das Meer und den Hafen.
12.12.2022 - Ade Denia, auf zum Leuchtturm und den MühlenDer
WP mitten in der Stand war erstaunlich ruhig und wir verbrachten eine gute Nacht. Wir starten mit der Via Verde, schade dass kein
P angegeben wurde und es nur alle 500 Meter eine Dose gab. Mit dem WoMo besuchen wir Park um Park und staunten über die vielen grünen Flächen in Denia. Die Behälter waren wie am Vortag meistens 0815, aber nun freuten wir und über die Temperatur von über 20°. Als es gegen den Berg immer enger wurde verliessen wir diese Gegend und fuhren nach Balcone de Javea. Der Leuchtturm mit einen herrlichen Rundsicht war grossartig und der schön gelegene Cache
GC8Z14Q erfreute uns. Immer noch zogen Wolkenfelder über uns her, aber es war fast sommerlich warm. Auf holpriger und engen Strasse ging es dann zu den "Mulinos", die restaurierten Objekte der Vergangenheit beeindruckend und der Cache verdiente sich einen
FP . Da die Zeit schon Fortgeschritten war wollten wir nach Xabia um einen
WP zu suchen - stellten aber schnell mal fest dass diese unerwünscht sind in der Stadt - überall waren Verbote angebracht. So landeten wir für einmal auf einem 2. Klasse
WP (immerhin Windgeschützt) auf einem ECO-Parkplatz in Balcon al Mar.
11.12.2022 - Auf dem Weg zur Besserung nach DeniaDer Dauerregen hatte auch den Boden des
CP aufgeweicht, so dass sich nun auch im WoMo der Dreck breit machte und Poiana viel zu tun hatte. Aber Nebbiolo fühlte sich wieder gut - aber Poiana hustete immer noch vor sich hin, schien aber auch auf dem Weg der Besserung zu sein. Kurz vor Mittag verliessen wir den
CP und besuchen mit dem Schirm den EC in Cullera - den Track über den Berg verschoben wir auf später, das war und zu anstrengend. Wir fuhren nach Gandia zu den 2 Caches (einer fehlte leider) wo wir den Mittagslunch direkt am Meer zu uns nahmen. Der wirklich lustige und freche
GC8JYG9 im Einkaufscenter verdiente sich ein
FP . Vor Denia öffnete sich der Himmel ein wenig und es drangen sogar Sonnenstrahlen durch so dass wir doch noch einige Dosen auf angenehme Art finden konnten. Die Freude an den Nanos und Schmalhalsflaschen hielt sich in Grenzen, aber wenigstens waren am Sonntag wenige Muggels unterwegs und die Haltemöglichkeiten waren gut. Den öffentlichen
WP fanden wir mitten in der Stadt auf einer grossen Wiese wo sich auch noch einige andere Camper ansammelten. Das grösste Gefährt war ein Phönix mit ukrainischen Kennzeichen ...
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