30.01.2018 - Statistiken und FavoritenpunkteDienstag den 30.1.18: Sonne, wolkenloser Himmel, Temperaturen um 20°, Windstille, ruhiges tiefblaues Meer – das traumhafte Wetter hält an. So fuhren wir an die Ostküsten nach Sa Coma um die Halbinsel mit den meisten Favoritenpunkten zu besuchen. Zum geplanten Parkplatz fanden wir auch mit einer kleinen Irrfahrt keinen Weg, wegen Bauarbeiten war die Strasse gesperrt. Trotzdem wollten wir beim ersten Multi starten – so gab es halt ein kurzes Einlaufen ohne Cache-Suche. Danach ging es aber richtig los, Wörter zählen, Koordinaten berechen und eingeben und das für sage und schreibe zehn mal. Die Behälter waren originell gebastelt und in gutem Zustand und das nach mehr 1500 Besucher – ein grosses Kompliment an die Owner. Beim durchwandern der Dünen freuen wir uns immer wieder wenn wir einen Wiedehopf entdeckten – die sind bei uns im Piemont sehr selten zu sehen.
Da sogar das Restaurant beim El Castillo geöffnet war, gönnten wir uns eine längere Pause mit einem Snack und einem Glas Weisswein. Cinza beobachtet aufmerksam den Papagei der immer wieder „kräzende“ Laute von sich gab. Beim Fototermin gab es dann noch ein kleines Spielchen … wer attackierte wohl wen?
Die zwei Tradi ganz vorne liessen wir wegen der fortgeschrittenen Zeit „links“ liegen und steuerten direkt auf die „Cova de ses Crestes“ (
GC17QRE) zu. Auch wir gaben dem Ranglisten-Ersten Cache mit der eindrücklichen Höhle den Favoritenpunkt Nummer 1532.
Elf Multi's (unser Tagesrekord), sechs Tradi's, drei EarthCaches und ein Rätsel mit einem riesengrossen Kübel rundeten einen wirklich schönen, abwechslungsreichen und unvergesslichen Tag ab.
29.01.2018 - Palma, Castell BelverHeute ging es nach Palma in die Gegend des Castell Belver. Das Wetter meinte es wieder mal gut mit uns, es war angenehm warm auch wenn die schattenreichen Wälder und Senken die reichlich vorhandene Sonne meist nicht durchdringen liess. Die Behälter bestanden fast ausschliesslich aus Filmdosen und die Koordinaten hatten teilweise eine Streuung von bis zu 15 Meter. Aber dank der vorhandenen Spoiler-Fotos konnten wir alle Caches finden. Zum ersten mal kreuzten sich unsere Wege mit einer Geocacherin, aber "acacie" war in der entgegen gesetzten Richtung unterwegs. Der Multi
GC51GWW war der heutige Höhepunkt unserer recht anstrengenden Wanderung und auf der Heimfahrt fanden wir auch noch die Stromdose
GC4XA3A im zweiten Anlauf.
25.01.2018 - Letzter Akt PT Via VerdaHeute absolvierten wir den letzten Teil der 29 km von Manacor nach Artà des
PT Via Verda. Das Wetter war wie bestellt; frühlingshafte Temperaturen, Sonne und ein wolkenloser Himmel. Die vielen blühenden Bäume am Weg erfreuten uns fast mehr als die versteckten Petlinge. Auch beim letzten Teil änderte sich nicht viel was die Caches betrifft, volle, teilweise nasse Logbücher und defekte Behälter. Bei einigen machten wir eine Wartung, als Gegenleistung erlaubten wir uns den zweitletzten (LP) zu loggen, obwohl wir diesen im Dreck mit toten Vögel und Kot nicht gross gesucht hatten.
Danach besuchten wir den mystischen „Bellpuig“, das Rätsel konnten wir jedoch erst zu Hause mit durchrechen der Möglichkeiten lösen … unsere gezählte Anzahl von Schrauben war das jedenfalls nicht. Beim kleinen Rundgang durch Artà war vor allem das „Santuari de San Salvador“ eindrucksvoll. Der Abstecher zum „El Torrent de Sa Farinera“ durch die engen (privaten?) Strässlein lohnte sich, das Wasser schmeckte Cinza so gut, dass sie nicht genug davon bekommen konnte. Kaum zu glauben, dass dieser idyllische Ort im Sommer „trocken“ sein soll. Bei der Heimfahrt erledigten wir mit einem kleinen Umweg noch die Wartung des „Santuari Monti Sion“, wo wir die rostige Blechbüchse durch einen Lock-Lock-Dose ersetzten.
24.01.2018 - Federerfans und Cala FigueraAls Schweizer Tennisfan unterstützten wir am Mittwochmorgen Federer gegen Berdych am TV und freuten uns über seinen Sieg. Danach ging es zur Cala Figuera wo wir uns im La Marina ein gutes Essen bei einem Glas Weisswein gönnten. Bei der folgenden kleinen Cachetour waren die ersten zwei „schnell gefunden“ aber beim Dritten war der „Wurm“ drin oder hatte der Wein unsere Sinne getrübt? Eher nicht – denn im zweiten Anlauf war der anspruchsvolle „S'Estret des Temps“ (
GC53BPY) kein Problem mehr – vor allem dank dem Heimstudium der Log-Fotos.
23.01.2018 - Aufregung und kurzer AusflugManchmal gibt es Dinge die werfen Pläne über den Haufen. So auch am heutigen Tag, denn eigentlich war vorgesehen Caches an Südostküste zu besuchen. Die fleissige Poiana wollte in der Wohnung den Boden „aufnehmen“, so ging Nebbiolo mit Cinza nach draussen und machte eine kleine Runde. Als wir Wegfahren wollten merkten wir, dass der Schlüsselbund inklusive Fahrzeugschlüssel in der Wohnung geblieben war und das Schnappschloss uns den Zutritt ohne Schlüssel verunmöglichte. Was nun - teurer Schlüsseldienst? Über die Terrasse der Nachbarwohnung wäre es möglich gewesen - aber die waren nicht zu Hause. Weder Putzfrau noch andere Anwohner konnten helfen, so blieb nur noch der Vermieter übrig. Diesen konnten wir auf der anderen Seite der Insel telefonisch erreichen und er versprach uns in etwa 2 Stunden in der Colonia Sant Jordi aufzutauchen. Jörg kam dann sogar früher als erwartet an und konnte uns mit seinem Ersatzschlüssel aus der Patsche helfen.
Die kurze verbleibe Zeit verbrachen wir dann beim näher gelegenen Cap Blanc wo wir doch noch zwei Tradi und zwei Rätsel-Caches von nudenn finden konnten.
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