26.02.2022 - Waschtag, Playa Marina und ein EntscheidDa es auf dem
CP keinen Tumbler gab fuhren wir als erstes zu einer Express-Waschstation und besprachen während der Wartezeit und dem Socken zusammenlegen was wir nun machen. Der Entscheid fiel uns nicht schwer - wir werden dieses Jahr keine Wohnung mieten sondern gemütlich (mit einigen
CP -Besuchen mehr) der Küste entlang nach Portugal reisen und uns von den Caches leiten lassen.
Am Nachmittag konnten wir dann doch noch ein schönes Gebiet kennen lernen, die Playa Marina. Da gab es wirklich schöne Naturwege durch Pinienwälder mit einigen zusammenhängenden Caches die wir zu Fuss erreichen konnten. Sogar einige einfache Multi konnten wir finden wie auch die Mystery die nebbiolo bereits zu Hause vorbereitet hatte. Nun geht es also befreit von Wohnungssuche weiter ...
Funde: 27.02.2022 - Gutes Essen und Sturz von PoianaWenn wir auf dem
CP sind geht es am Morgen ein bisschen länger, so fuhren wir erst vor dem Mittag Richtung Westen ab.
Marbella hatten wir nicht in bester Erinnerung, sind die Stände doch vielerorts nicht zugänglich und auch die Caches sind nicht im Überfluss. So ging es schnell mal in den Hafen La Duquesa wo wir nicht nur einige Caches sondern auch ein gutes chinesisches Restaurant fanden. Unglücklicherweise stürzte Poiana über einen kleinen, heimtückischen Absatz und zog sich eine Rippenprellung und kleine Schürfungen zu. Aber das Essen schmeckte sehr gut, auch wenn es sehr viele Leute im Lokal hatte - wie sieht das wohl in der Hochsaison aus? Auf dem Weg zum Camper konnte es Nebbiolo nicht lassen beim Gartenschach einem kleinen Mädchen mit einigen Tipps Ihren Grossvater zu besiegen. Nach einige weitern Dosen fanden wir einen optimalen Platz zum Übernachten.
Funde: 28.02.2022 - Die Taube (La Paloma) und FastnachtsumzugKaum gestartet zeigte die Karte in La Paloma viele grüne Schatztruhen an ... da wollten wir uns austoben. Viel mit dem Auto, jedoch auch mit einigen kleinen Wanderungen konnten wir grün zu gelb machen. Nur mit den Koordinaten hatten wir Mühe und so auch mit dem Finden meist Probleme, die Dosen waren jedoch variantenreich und handwerklich geschickt hergestellt. Das Mittagessen wurde auf 14h geplant, da freute sich Poiana auf den Luzerner Fastnachtsumzug den wir in voller Länge im TV anschauten. Besonders war die Übertragung nicht, nach der Ungewissheit betreffen Corona fehlte den Gruppen die Zeit um sehr kreativ zu sein. Da uns der Stellplatz der letzten Nacht gefallen hat und in der Nähe war, übernachteten wir nochmals dort.
Funde: 01.03.2022 - Gibraltar und die Affen
Das heutige Ziel war Gibraltar. Obwohl wir in dem "Land" schon auf Cache-Tour waren, so eng hatten wir die Gässchen und Strassen nicht in Erinnerung. Die Fahrt mit dem Camper entpuppte sich als Abenteuer - einige male mussten wir den Rückgang einlegen. Auch mangelte es an Parkmöglichkeiten wolle man nicht alles zu Fuss erledigen. Umso mehr genossen wir das Mittagessen im WoMo beim Fussballplatz ganz im Süden der Halbinsel. So konnten wir uns für den Virtual und den EC viel Zeit nehmen. Mit wenig Ausbeute, dafür mit billigen Zigi für Poiana und Diesel für den GeoSoly verliessen wir durch den Stau das Territorium ohne die berüchtigten Affen zu sehen. Dann zog es uns nach Conli di Frontiera - da gab es einige Caches und eine Citroen-Werkstatt. Wir wollten nun endlich die Elektronik auswechseln ... aber der "Chef" wollte unbedingt eine erneute Diagnose machen. Wir warteten zwei über Stunden in der abendlichen Kälte, eine Lösung wurde nicht gefunden - morgen um 10 Uhr müssen wir nochmals antraben.
Funde: 02.03.2022 - Leuchten im GeoSoly und warten ...Pünktlich brachten wir den GeoSoly in die Werkstatt und mussten wieder mehr 2 Stunden warten, die Software müsse neu geladen werden, die Wahrscheinlichkeit sei 90% dass
es nachher wieder funktioniert. Diesmal verkürzten wir die Wartezeit mit einen Spaziergang in eine Bar und genehmigten uns schon vor dem Mittag ein Apero.
Der Zweifel von nebbiolo bestätigte sich, auch nach der Operation war alles wie vorher. Sie werden nun mit Madrid weitere Abklärungen machen und uns informieren.
So fuhren wir am Nachmittag noch ein bisschen in der Gegend herum und sammelten die eine oder andere Dose ein
wobei nur einer erwähnenswert war - ein Koffer in eine Ruine den Poiana mit viel Vorsicht und Respekt öffnete und dort zur Freude das Logbuch und keine Überraschung fand.
Direkt am Meer beim Sonnenuntergang nahmen wir das Nachtessen zu uns. Da die Polizei patrouillierte und einige der Womos verschwanden zogen auch wir es vor auf den
P der letzter Nacht zu gehen.
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