25.03.2022 - Olhao mit vielen MysteryVollgetankt verabschiedeten wir uns vom
CP und versuchen und nochmal am Stand mit den Eisenturm - diese mal ohne Regen und erfolgreich. Poiana und Cinza machten dann noch den grossen Spaziergang um ? bevor es nochmal mit "Tipp" zu der Letterbox ging. Dann wurde die Suche nach den vielen "CAÍQUE BOM SUCESSO" ein bisschen wild - ohne klares Konzept zappten wir quer durch die Gegend von Olhao von Cache zu Cache. Auch einige Kurz-Multi konnten wir dabei bergen. Bei der Mystery-Schleife auf dem "Trilho das Aguias wurde es uns jedoch zu steil, so zogen wir weiter in den Hafen von von Olhao. Das P-Angebot war wie üblich in den Städten so dass wir ohne grosse Beute wieder aufs Land zur Kapelle Sao Sebastiao beim MultiCache zogen und dort das Nachquartier bezogen. Ganz regenfrei war der Tag nicht - aber die Sonne zeigte sich zwischendurch schon mal :-)
24.03.2022 - Tavira und LABDas Tief hat sich festgesetzt - auch heute machten wir keine grossen Sprünge. Vom
CP ging es an den Stand von Cabanas und anschliessend nach Tavira wo ein "grosser" Multi auf und wartete. Bei der Letterbox fanden wir das Kästchen, jedoch konnten wir das Zahlenschloss nicht knacken. Nach einer Pizza im trockenen WoMo besuchten wir noch einige Dosen im verzweigten Rio Gilao wo wir wieder mal einen originellen Stein mit Logbuch (FP) fanden. Nach dem Einkauf ging es wieder auf den
CP wo Nebbiolo noch einige Infos zusammentragen musste ...
23.03.2022 - Regen und Regen den ganzen TagHeute ging nicht viel, vom frühen Morgen bis am Abend regnete es fast ununterbrochen. So waren wir meist in der Nähe eines Caches auf einem
P mit guten Untergrund und warteten auf eine Gelegenheit möglichst "trocken" mit dem Schirm die Dose zu besuchen. Manchmal schauten wir einfach auf das Meer hinaus und beobachteten dabei die grauschwarzen Wolken. Da auch am Donnertag keine grosse Wetter-Besserung in Aussicht war ging es hat schon wieder auf den
CP in Cabanas.
22.03.2022 - Anstrengendes FischenFrüher als üblich verliessen wir den ungastlichen
CP und machten uns an die Caches ganz in der Nähe - eigentlich hatten wir vor diese vom
CP aus zu besuchen. So fuhren wir zuerst in den Osten des grossen Pinienwaldes um einen "Testlauf" zu machen. Dieser war sehr anstrengen, denn die Objekte waren sehr hoch angebracht - die normale 4m Angel reichte nicht. Also mussten wir immer eine passende Verlängerung in Form von Ästen suchen. Diese waren teilweise sehr schwer so dass Fischer Nebbiolo arg ins schwitzen kam - einer war sogar unerreichbar hoch (vom Vorgänger?) aufgehängt. Poiana meinte immer wider sie hätte keinen Platz mehr im Kühlschrank für die vielen Fische - wir sollen doch umkehren, aber die Spannung war doch gross, wie hoch wird der nächste wohl hängen? Obwohl alle Fische aus Petlingen bestanden war die "Verpackung" liebevoll mit Amphibien (Chamäleon, Schlange, Echsen etc.) verziert.
21.03.2022 - Hallo Portugal und bereits eingegrabenAls am Morgen der "innere" Wecker von Nebbiolo losging prasselte der Regen auf das WoMo-Dach, so dass Cinza sich mit der Gassi-Runde ein bisschen gedulden musste. Bevor es auf die Autobahn nach Portugal ging, machten wir noch einen Abstecher nach Villablanco wo noch einige Dosen auf uns warteten. Das Wetter war besser als erwartet und so konnten wir "trocken" alle meist enttäuschenden Verstecke aufspüren, von der Shampooflasche über den Plastikbeutel bis hin zur Patronenhülse. Die mehrere DNF (auch von Vorlogger) passten zum ganzen Bild - das ist eigentlich nicht das was uns gefällt. Nach dem überqueren des Río Guadiana haben wir nun bereits das 6 Land bereist und über 900 Dosen "gelüftet" . So fuhren wir nach einem Kurzbesuch von Vila Real de Santo Antonio auf den
CP von Monte Gordo. Beim Suchen des geeigneten Platzes blieb der GeoSoly im Sand stecken und wir musste 4 (ja vier!) Stunden warten bis uns jemand herauszog ...
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