06.-07.2018 - Abseits Tourismus und Abschied von WestküsteDie Suche nach einigen Caches führe uns heute in die Gegend ob Odiaxere wo der Wintertourismus noch keinen Einzug erhalten hat. Es wurde ein Klettertag, denn viele Caches lagen zuoberst auf den Hügel. Terrain=4 fanden wir jedoch übertrieben wenn sogar ein Weg nach oben führt, wenn auch steil. Wieder mal mussten wir uns überwinden durch privates Gelände zu schleichen um an den Cache zu kommen - nicht so unser Ding.
Am Donnerstag nahmen wir Abschied von der Westküste ob Sagres. Diese wird uns als rau, windig und gefährlich - aber mit einmaliger Geologie in Erinnerung bleiben. Mit einer letzten Mutprobe kroch nebbiolo auf allen Vieren an die Klippe und fand den letzen Caches des "Passeio pela Natureza". Unser WoMo wurde am heutigen Tag durch die holprigen Feldwege mit Schlaglöcher recht "geschüttelt", wenn sich da nur keine Schraube löst oder etwas verloren geht ... aber so ging es zum Abschluss weiter an Windräder vorbei zu zwei selten besuchten Caches, einer davon an einem kleinen, idyllischen See bei dem wir es zuerst von der falschen Seite versuchten.
03-05.02.2019 - Earth-Caches und MutprobenSonntag=Ruhetag, das galt auch Heute. Da unser "virtuell" ausgesuchtes Restaurant nur am Schatten lag, machten wir einen kleinen Stadtrundgang durch Lagos. Leider haben wir schon alle möglichen Geocaches besucht, also blieb alle Zeit ohne Navi dort zu flanieren wo etwas los war. Nach dem Essen ging es dann zu nächst gelegenen Cache, dem "Old Dam Wall". Auch da fanden wir wieder mal den "richtigen" Einstieg erst auf dem Rückweg, nachdem wir uns durch das Gestrüpp zu der "Mauer" durchgeschlagen hatten.
Am Montag war "Wiedergutmachung" angesagt; wir wollten unseren "schwarzen Tag" ausbügeln. Und wie es so ist ... bereits den Multi, den wir zu viert mindestens 30 Minuten lang gesucht hatten, fanden wir auf Anhieb. Wir besuchten auch wieder zwei Earthcaches, denen wir nach Möglichkeit immer gerne eine Visite machen - da sind meist besondere geologische Orte mit wissenswertem über den Aufbau der Erdkruste. Auch die nächsten Mutproben schienen uns nur noch halb so halsbrecherisch - obwohl wir bei vollen Sinnen waren. Der Höhepunkt des Tages war die "Cova da Moura" wo sich nebbiolo als Speläologe versuchte. Beim ersten Versuch sah das herunterklettern zu gefährlich aus, dieses mal war jegliche Angst verdrängt und nach dem kurzen Abstieg robbte nebbiolo auf allen Vieren durch ein schmales Loch in das zweite Höhlenzimmer. Alles erledigen, einige Fotos machen und die Säcke wieder gut verschliessen ... und möglich schnell an die frische Luft zurück - die Höhle könnte ja einbrechen ... ein zweites mal würde der Mut wahrscheinlich wieder fehlen.
Tags darauf stand das Verstecken unseres "Ferien-Caches" im Vordergrund. Natürlich auf dem Hausberg, den wir von der Terrasse aus sehen können und an dem unser Weg beim morgendlichen Spaziergang mit Cinza vorbei führt.
02.02.2019 - Riesige Wellen und SchaumduscheDas schöne "Standard"-Wetter ist und wieder zurück und wir startetet wieder einmal eine längere GC-Tour. Über eine "unangenehme" Holperstrasse fuhren wir zu den ersten drei Caches. Beim Stausee
GC5457J irrten wir zuerst durch dickes Gebüsch bis ein weiteres Durchkommen 100 Meter vor dem Ziel wirklich unmöglich wurde. So mussten wir also alles wieder zurücklaufen und uns durch Wasserlachen auf der anderen Seite wieder hochkämpfen. Belohnt wurden wir mit einem wir mit einer natürlichen Umgebung und einem idyllischen kleinen See.
Danach ging es weiter via Pedralva (Multi - mit einen den schönsten Cachebehälter diese Winters) ans Meer wo wir im zweiten Anlauf den Arkenstone fanden. Nach dem Fund wurde Nebbiolo noch von einer Schaumwelle geduscht und so ging es mit nassen Schuhen und Hosen wieder nach Luz zurück.
30.01-01.02.2019 - Regen, Wind und SonneDie Sonne hat uns in diesem Winterurlaub wirklich verwöhnt, die Tage an der sie sich versteckt hat sind an einer Hand abzuzählen. Der Wind blies uns je westlicher je mehr ins Gesicht und auch die windstillen Tagen kann an der anderen Hand abgezählt werden. Ebenso geht es mit den seltenen Regentage - die Regengüsse sind meist kurz und heftig deshalb mussten wir uns während diesen Tagen kurze Aufhellungen und kurze Wege aussuchen.
Am Mittwoch ging es mit geschwollener Backe (nach Zahnarzt) zu den "RUINAS ROMANAS DA ABICADA" - einer vergessener Ausgrabungsstätte von der wahrscheinlich nur Geocacher etwas wissen. Am folgenden Tag besuchten wir dann noch einige "Clube de amigos de Arão" bis wir doch einen "Gutsch" erhielten. Freitag war der Tag der Multis - für den dritten fanden wir keinen Weg für unser Womo und die dunkel Wolken hielt uns ab diesen zu Fuss zu absolvieren - das werden wir sicher noch nachholen.
27.-29.01.2019 - Templo de Horus und die Gegend um PeraIm zweiten Versuch schafften wir am Sonntag den steilen "Abstieg" zum "Templo de Horus", da war nicht nur das Rätsel toll sondern auch der Ort und die kleine Schatztruhe sehenswert.
Am Montag besuchten wir die Praia Grande bei Armação de Pêra und fanden einige schöne Caches. Schade dass der Behälter vom Mystery
GC7BA9T nicht mehr vorhanden ist - viel Aufwand für nichts - oder eben: das Ziel ist der Weg ;-)
Nach dem vorzüglichen Mittagessen beim Chinesen ging es dann westlich den Klippen entlang zu weiteren eindrücklichen Cache-Verstecken. Besonders die Klettereinlage beim
GC30HPJ trieb den Puls von Nebbiolo (Foto: schwarzer Fleck fast oben auf dem Felsen) auf gefühltes Terrain grösser als 4.
Am Dienstag fuhren wir nochmals östlich Richtung Silves. Schade, dass viele der gefunden Behälter defekt oder feucht waren. Von Silves nach Algoz war es ein Art "park and grab" und wir kamen wieder mal auf gegen zwanzig Funde an einem Tag.
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