09.-12.02.2019 - Luz ade und Ausklang auf GC-Sparflamme
Die letzten Tage in unserer Ferienwohnung in Luz genossen wir mit Sonnenbaden, Karten schreiben, Geschenke kaufen und der Reisevorbereitung. Dazu gab es noch einige Restaurant deren Küche wir noch nicht kennen gelernt hatten - und liessen uns dort kulinarisch verwöhnen. Die täglichen GC-Ausflüge waren kurz und nur am Nachmittag - möglichst noch dem nächst gelegenen Cache eine Visite abstatten. In Lagos wagten wir uns an das Master-Mystery ein Diff=5er - am Lösungsweg versuchte ich mich schon zu Hause im Piemont erfolglos - mit Hilfe war es dann nur halb so schwierig. Am folgenden Tag absolvierten wir zwei Multis bei Bensafrim - einer auf einem Hügel mit Weitsicht, der andere ein Nachtcache (dieses mal bei Tag) für den wir zwei Anläufe brauchten. Am Montag erhielt Poiana ihr erstes kleines Tattoo und danach ging es nochmals nach Lagos um beim zweiten Master-Mystery den verloren gegangen Petling nach Rücksprache mit dem Owner zu ersetzen. Am letzen Tag unseres Luz-Aufenthalts ging es nochmals über eine Holperstrasse an die Praia Furnas Naturistica. Beim
GP S-Mystery wurden wir von einem Deutschen, der scheinbar in der nahe gelegenen Höhle lebt aufs argste beschimpft und eingeschüchtert ... so das wir "fliehen" mussten - ein unschöner GC-Abschied von der Algarve.
08.02.2019 - Letzer grösserer Cachetag in der Algarve Langsam gilt es Abschied zu nehmen, so führte uns der letzte "richtige" GC-Ausflug nach Albufeira wo noch viele Dosen auf unsern Besuch warteten. Vor allem wollten wir noch einige gelöste Mysterys finden - so viele haben wir für die "Katz" gelöst ... aber natürlich auch einige mit Hilfe von Freunden finden können. Da noch einiges auf der Einkaufsliste stand, machten wir beim grossen Shopping den ersten Halt - poiana ging einkaufen und nebbiolo suchte in der Zwischenzeit einige Caches. Auf dem Weg zum Ziel, dem
GC64A9B sammelten wir fleissig Dosen ein und am Schluss wurden wir doch noch mit einem schönen Multi und einer speziellen Letterbox ohne Stempel belohnt. Ein bisschen früher als üblich bei längeren Ausflügen machten wir uns auf den Heimweg und konnten uns "zu Hause" gerade noch über die Goldmedaille von Wendy Holdener freuen.
06.-07.2018 - Abseits Tourismus und Abschied von WestküsteDie Suche nach einigen Caches führe uns heute in die Gegend ob Odiaxere wo der Wintertourismus noch keinen Einzug erhalten hat. Es wurde ein Klettertag, denn viele Caches lagen zuoberst auf den Hügel. Terrain=4 fanden wir jedoch übertrieben wenn sogar ein Weg nach oben führt, wenn auch steil. Wieder mal mussten wir uns überwinden durch privates Gelände zu schleichen um an den Cache zu kommen - nicht so unser Ding.
Am Donnerstag nahmen wir Abschied von der Westküste ob Sagres. Diese wird uns als rau, windig und gefährlich - aber mit einmaliger Geologie in Erinnerung bleiben. Mit einer letzten Mutprobe kroch nebbiolo auf allen Vieren an die Klippe und fand den letzen Caches des "Passeio pela Natureza". Unser WoMo wurde am heutigen Tag durch die holprigen Feldwege mit Schlaglöcher recht "geschüttelt", wenn sich da nur keine Schraube löst oder etwas verloren geht ... aber so ging es zum Abschluss weiter an Windräder vorbei zu zwei selten besuchten Caches, einer davon an einem kleinen, idyllischen See bei dem wir es zuerst von der falschen Seite versuchten.
03-05.02.2019 - Earth-Caches und MutprobenSonntag=Ruhetag, das galt auch Heute. Da unser "virtuell" ausgesuchtes Restaurant nur am Schatten lag, machten wir einen kleinen Stadtrundgang durch Lagos. Leider haben wir schon alle möglichen Geocaches besucht, also blieb alle Zeit ohne Navi dort zu flanieren wo etwas los war. Nach dem Essen ging es dann zu nächst gelegenen Cache, dem "Old Dam Wall". Auch da fanden wir wieder mal den "richtigen" Einstieg erst auf dem Rückweg, nachdem wir uns durch das Gestrüpp zu der "Mauer" durchgeschlagen hatten.
Am Montag war "Wiedergutmachung" angesagt; wir wollten unseren "schwarzen Tag" ausbügeln. Und wie es so ist ... bereits den Multi, den wir zu viert mindestens 30 Minuten lang gesucht hatten, fanden wir auf Anhieb. Wir besuchten auch wieder zwei Earthcaches, denen wir nach Möglichkeit immer gerne eine Visite machen - da sind meist besondere geologische Orte mit wissenswertem über den Aufbau der Erdkruste. Auch die nächsten Mutproben schienen uns nur noch halb so halsbrecherisch - obwohl wir bei vollen Sinnen waren. Der Höhepunkt des Tages war die "Cova da Moura" wo sich nebbiolo als Speläologe versuchte. Beim ersten Versuch sah das herunterklettern zu gefährlich aus, dieses mal war jegliche Angst verdrängt und nach dem kurzen Abstieg robbte nebbiolo auf allen Vieren durch ein schmales Loch in das zweite Höhlenzimmer. Alles erledigen, einige Fotos machen und die Säcke wieder gut verschliessen ... und möglich schnell an die frische Luft zurück - die Höhle könnte ja einbrechen ... ein zweites mal würde der Mut wahrscheinlich wieder fehlen.
Tags darauf stand das Verstecken unseres "Ferien-Caches" im Vordergrund. Natürlich auf dem Hausberg, den wir von der Terrasse aus sehen können und an dem unser Weg beim morgendlichen Spaziergang mit Cinza vorbei führt.
02.02.2019 - Riesige Wellen und SchaumduscheDas schöne "Standard"-Wetter ist und wieder zurück und wir startetet wieder einmal eine längere GC-Tour. Über eine "unangenehme" Holperstrasse fuhren wir zu den ersten drei Caches. Beim Stausee
GC5457J irrten wir zuerst durch dickes Gebüsch bis ein weiteres Durchkommen 100 Meter vor dem Ziel wirklich unmöglich wurde. So mussten wir also alles wieder zurücklaufen und uns durch Wasserlachen auf der anderen Seite wieder hochkämpfen. Belohnt wurden wir mit einem wir mit einer natürlichen Umgebung und einem idyllischen kleinen See.
Danach ging es weiter via Pedralva (Multi - mit einen den schönsten Cachebehälter diese Winters) ans Meer wo wir im zweiten Anlauf den Arkenstone fanden. Nach dem Fund wurde Nebbiolo noch von einer Schaumwelle geduscht und so ging es mit nassen Schuhen und Hosen wieder nach Luz zurück.
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