03.03.2022 - Regen in CadizAm Morgen besuchte wir nochmals Citroen um die Rechnung zu begleichen und zu wissen was "Madrid" meinte. Auf den empfohlenen Test der Platine hinter dem "bsi" verzichteten wir den wir wollten weiterziehen. Chiclana wollten wir uns unbedingt anschauen, ist Poiana doch gerade daran die Krimis von Susanne Hottendorff zu lesen.
Leider gab es keinen Cache in der Nähe des Polizeiposten wo die Hauptfiguren Juana und Petro arbeiten :-(
Danach ging es zum Hauptziel des Tages nach Cadiz. Auch hier war das Parkieren mit dem Camper so eine Sache ... aber am äussersten Zipfel direkt am Meer wurden wir fündig. Noch bei schönstem Wetter gab es den Lunch und eine Pause. Dann wollte Poiana mit Cinza die drei Caches auf dem Steg holen - kam aber bereits nach 20 Minuten völlig durchnässt zurück - es hatte begonnen wie aus Kübeln zu Regnen. Ohne grosse Beute verliessen wir Cadiz und landetet nach dem Einkaufen in Rota bei einigen "regenfreien" Dosen und hatten da eine trockenen Nacht.
Funde: 02.03.2022 - Leuchten im GeoSoly und warten ...Pünktlich brachten wir den GeoSoly in die Werkstatt und mussten wieder mehr 2 Stunden warten, die Software müsse neu geladen werden, die Wahrscheinlichkeit sei 90% dass
es nachher wieder funktioniert. Diesmal verkürzten wir die Wartezeit mit einen Spaziergang in eine Bar und genehmigten uns schon vor dem Mittag ein Apero.
Der Zweifel von nebbiolo bestätigte sich, auch nach der Operation war alles wie vorher. Sie werden nun mit Madrid weitere Abklärungen machen und uns informieren.
So fuhren wir am Nachmittag noch ein bisschen in der Gegend herum und sammelten die eine oder andere Dose ein
wobei nur einer erwähnenswert war - ein Koffer in eine Ruine den Poiana mit viel Vorsicht und Respekt öffnete und dort zur Freude das Logbuch und keine Überraschung fand.
Direkt am Meer beim Sonnenuntergang nahmen wir das Nachtessen zu uns. Da die Polizei patrouillierte und einige der Womos verschwanden zogen auch wir es vor auf den
P der letzter Nacht zu gehen.
Funde: 01.03.2022 - Gibraltar und die Affen
Das heutige Ziel war Gibraltar. Obwohl wir in dem "Land" schon auf Cache-Tour waren, so eng hatten wir die Gässchen und Strassen nicht in Erinnerung. Die Fahrt mit dem Camper entpuppte sich als Abenteuer - einige male mussten wir den Rückgang einlegen. Auch mangelte es an Parkmöglichkeiten wolle man nicht alles zu Fuss erledigen. Umso mehr genossen wir das Mittagessen im WoMo beim Fussballplatz ganz im Süden der Halbinsel. So konnten wir uns für den Virtual und den EC viel Zeit nehmen. Mit wenig Ausbeute, dafür mit billigen Zigi für Poiana und Diesel für den GeoSoly verliessen wir durch den Stau das Territorium ohne die berüchtigten Affen zu sehen. Dann zog es uns nach Conli di Frontiera - da gab es einige Caches und eine Citroen-Werkstatt. Wir wollten nun endlich die Elektronik auswechseln ... aber der "Chef" wollte unbedingt eine erneute Diagnose machen. Wir warteten zwei über Stunden in der abendlichen Kälte, eine Lösung wurde nicht gefunden - morgen um 10 Uhr müssen wir nochmals antraben.
Funde: 28.02.2022 - Die Taube (La Paloma) und FastnachtsumzugKaum gestartet zeigte die Karte in La Paloma viele grüne Schatztruhen an ... da wollten wir uns austoben. Viel mit dem Auto, jedoch auch mit einigen kleinen Wanderungen konnten wir grün zu gelb machen. Nur mit den Koordinaten hatten wir Mühe und so auch mit dem Finden meist Probleme, die Dosen waren jedoch variantenreich und handwerklich geschickt hergestellt. Das Mittagessen wurde auf 14h geplant, da freute sich Poiana auf den Luzerner Fastnachtsumzug den wir in voller Länge im TV anschauten. Besonders war die Übertragung nicht, nach der Ungewissheit betreffen Corona fehlte den Gruppen die Zeit um sehr kreativ zu sein. Da uns der Stellplatz der letzten Nacht gefallen hat und in der Nähe war, übernachteten wir nochmals dort.
Funde: 27.02.2022 - Gutes Essen und Sturz von PoianaWenn wir auf dem
CP sind geht es am Morgen ein bisschen länger, so fuhren wir erst vor dem Mittag Richtung Westen ab.
Marbella hatten wir nicht in bester Erinnerung, sind die Stände doch vielerorts nicht zugänglich und auch die Caches sind nicht im Überfluss. So ging es schnell mal in den Hafen La Duquesa wo wir nicht nur einige Caches sondern auch ein gutes chinesisches Restaurant fanden. Unglücklicherweise stürzte Poiana über einen kleinen, heimtückischen Absatz und zog sich eine Rippenprellung und kleine Schürfungen zu. Aber das Essen schmeckte sehr gut, auch wenn es sehr viele Leute im Lokal hatte - wie sieht das wohl in der Hochsaison aus? Auf dem Weg zum Camper konnte es Nebbiolo nicht lassen beim Gartenschach einem kleinen Mädchen mit einigen Tipps Ihren Grossvater zu besiegen. Nach einige weitern Dosen fanden wir einen optimalen Platz zum Übernachten.
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