10.04.2022 - Viele Touristen an der Costa da CapricaGemütlich gingen wir den Tag an, wir besuchten einige wenige Caches zum "Einlaufen". Bereits waren viele Muggles unterwegs, Caprica mit seinen vielen Camping-Häuschen ist ein reiner Touristenort. Das sonntägliche Mittagessen beim Inder war dann auch durchschnittlich, die Bedienung schlecht. Der Multi danach blieb unbeendet dafür konnten wir uns dank zwei EC über die Geologie informieren. So richtig ums Cachen war es uns heute bei den vielen Leuten nicht - trotzdem zeigte der Schrittzähler von Poiana am Abend blau (Soll erfüllt) an. Ein ruhiger Tag - es muss ja nicht immer "Action" geben - davon hatten wir am Vortag ja genug.
09.04.2022 - Pleiten, Pech und PannenDer Tag begann schlecht - als Nebbiolo das Notebook startete konnte keine Verbindung zum Internet hergestellt werden. Schnell war das Problem eruiert, er hatte die falsche SIM-Karte aufgeladen. Durch die Erfahrung vom Vortag beschlossen wir die letzte Schlaufe des "Seesternes" mit dem Camper zu absolvieren - aber das war ein falscher Entscheid. Der Weg wurde immer enger und auf einmal standen wir vor einer grossen, tiefen Wasserlache. Was nun? Augen zu und durch - sie war bedeutend tiefer als vermutet und auf dem letzten "Zacken" kamen wir durch - der Motor des Geosoly qualmte da das Wasser hochgespritzt wurde. Auch danach war der von Wasserrinnen mit grossen Spälten versehene Weg enger als unser Gefährt - gut das es sich "nur" um Schilf und Sträucher handelte. Nach dem Stress hatten wir das GeoArt jedoch vollständig und wollten auf den
CP von Fetias - kein Internet und nicht mal entsorgen hätte man können ... also weiter zum
CP in Sesimbra. Dort angekommen standen wir vor einem geschlossenen Tor - trotz ganzjähriger Öffnungszeit. Nun ging sie Suche los - nicht nach Caches sondern nach
CP . Ein bisschen verärgert landeten wir schlussendlich in Costa Caprica und wie sollte es sein, bei unserem Garmin Oregon 700 brach das Plastik den Einschaltknopfes - so konnten wir nicht mal die Caches am Weg suchen - ein Unglück kommt selten allein.
08.04.2022 - Der Seestern von AzoiaBei der Vorbereitung der Tour 2022 waren auch diese 80 Mystery geplant, also machten wir heute auf den Weg zu den "Estrela do Mar". Wir staunten über die breiten Naturstrassen die zum Meer führten, nur wenige ? waren abseits auf schmalen Sand-Pfaden versteckt. Für einmal waren es keine "Bäuchlinge", nein - richtige stabile Petlinge mit schönen Logbücher. Der
GC5FETW brauchte ein bisschen Mut, denn er lang nur wenige Meter vor einer steil abfallenden Klippe und Nebbiolo dachte an die vielen EC betreffend Erosion - unter seinem Gewicht könnte diese ja abbrechen. Auf dem Rückweg entdeckten wir noch ein Restaurant mit einer Terrasse und liessen uns von den Gästen anstecken auch eine Sangria zu trinken. Dass 1 Liter nur 25% mehr als 1/2 Liter kostete war wahrscheinlich die List des Preisegestalter - gut dass wir dann nach nur zwei letzten Cache einen schönen
WP mit Sicht auf das Meer fanden.
07.04.2022 - Schnell vorbei an Setubal zum Cabo EspichelVon unserer mobilen Vogelwarte konnten wie die Neuankömmlinge schon am frühen Morgen beobachten. Cabo Espichel war das heutige Ziel - möglichst schnell vorbei an Setubal - Cachen in den Städten ist nicht so unsere Sache. Nebbiolo konnte kaum auf das Navi schauen - links und rechts wimmelte es nur vor Dosen, einigen wenigen mit
P konnten wie nicht widerstehen. Auf der "Panoramastrasse" hoch über dem Meer ging es weiter nach Sesimbra wo Poiane Ersatz für das gestrige Essen in Form eines Fisches bekam. Im Zickzack zu einigen Dosen fuhren wir dann nach Cabo Espichel wo wir bei fast keinem Wind (da mussten wir vor einigen Jahren fluchtartig weg) unter andern noch zwei EC besuchten. Danach war der Tag gelaufen und wir genossen unser schönes Leben bei der untergehenden Sonne.
06.04.2022 - Nachtlager als ObservatoriumNach einer ruhigen und ungestörter Nacht besuchte Poiana mit Cinza zwei Dosen am schönen "Lagoa di Santo Andre". Weiter ging es nach Melides wo wir den Multi absolvierten und überrascht einen Totenkopf (ist ja auch am Friedhof) beim Finale fanden. Die Serie "GeoTrail > Vereda de Melides" hatten wir 2019 schon begonnen - aber auch heute hatten wir Mühe mit dem GeoSoly durch die engen Gassen zum Start zu gelangen - auf Umwegen schafften wir es dann doch noch. Zu Fuss und Nebbiolo mit Rad starteten wir immer leicht bergauf die Suche nach den "Bäuchlinge" - so nennt Poiana die Flaschen-Behälter. Als die Distanz dann mehr als 500 Meter bis zum nächsten Cache war kehrten wir um da so oder so keine kleine Schlaufe möglich war. Der Tageshöhepunkt war dann wieder mal das Mittagessen in Alcacer do Sal obwohl Poiana mit der Auswahl einer portugiesischen Spezialität daneben lag. Nochmals ein Multi im Dorf und dann ab nach Setubal wo uns der
GC6TWZN an einen wundervollen
WP lockte. Beim Ankommen war Ebbe, aber schön bald füllten sich die Tümpel und die Sonne spiegelte die schönsten Bilder. Mit dem Feldstecher konnten wir bi zum Eindunkeln verschiedenste, teilweise unbekannt Vögel beobachten.
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